GRAFINGER WEIHNACHTSMARKT: EHC BRAUCHT EURE MITHILFE

Der EHC Klostersee wird heuer den Glühwein-Stand am Grafinger Weihnachtsmarkt vom 06.12. bis 23.12.2018 in Eigenregie betreiben. Am 16.12.2018 ist zusätzlich der große Weihnachtsmarkt von 10:00 bis 19:00.

Unser Ziel ist zum einen, eine schöne Weihnachtszeit in Grafing mitzugestalten und zum anderen, möglichst viel Ertrag für den Nachwuchs aller Sparten des EHC Klostersee zu erwirtschaften sowie die Gemeinschaft im Verein zu stärken.

Um das zu ermöglichen benötigen wir die Mithilfe VON ALLEN, insbesondere der Eltern unseres Nachwuchses.
Je mehr Unterstützung aus der Elternschaft kommt, desto mehr wird unser Nachwuchs profitieren.

Die Gesamtorganisation des EHC-Glühweinstands wird unser langjähriger Torhüter Ferdinand Bacher übernehmen.

Vielen Vielen Dank Ferdi!

Die verfügbaren Standzeiten könni ihr unter gluehwein.ehc-klostersee.de einsehen
und euch unter gluehwein@ehc-klostersee.de anmelden.

VIELEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG

TSV Erding Gladiators – EHC Klostersee 3:2 nach Verlängerung (1:0, 1:1, 0:1, 1:0

Zwei Tage nach dem Overtime-Heimerfolg gegen Miesbach mussten sich die Rot-Weißen am Sonntagabend im Auswärts-Derby in der „Zusatzschicht“ geschlagen geben. Nach einem Zwei-Tore-Rückstand kämpfte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan in der regulären Spielzeit noch auf 2:2 heran. In der Verlängerung erwischte es die Truppe um Kapitän Bernd Rische, der nach überstandener Magen-Darm-Grippe wieder an Bord war, dann 15 Sekunden vor deren Ende.
Spieltechnisch hielt die Partie den Erwartungen nicht stand, der kämpferische Einsatz war angesichts des extrem engen Gedränges im Bayernliga-Mittelfeld nicht zu verachten. Der kurzfristige Ausfall von Raphael Kaefer (Fußverletzung), der nach dem Warmup abwinkte, und der daraus folgende Umbau der ersten Angriffsformation lag den EHClern offenbar schwer im Magen. Jedenfalls brachte man nach vorne zunächst nicht viel zustande. Nach dem 0:1 in eigener Unterzahl haderte man mit der Anerkennung des zweiten Gegentores – nach einhelliger Meinung im Torraum stehend und unter Behinderung von Torhüter Dominik Gräubig erzielt. Anschließend bewies man Moral, erzielte fast postwendend den Anschlusstreffer. Im letzten Drittel konnten die Klosterseer sich steigern. Verdienter Lohn war das 2:2 in der 50. Minute – womit zumindest ein Punkt aus der Herzogstadt mit nach Hause genommen werden konnte.

TSV Erding Gladiators: Jonas Steinmann (Moritz Schubert); Mathias Jeske, Sebastian Schwarz, Rudi Lorenz, Paul Wallek; Daniel Krzizok, Florian Zimmermann, Florian Fischer, Marco Deubler, Philipp Michl, Philipp Spindler, Simon Pfeiffer, Tobias Feilmeier, Daniel Rossi, Lukas Krämmer.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudolf Schmidt); Nicolai Quinlan, Bernd Rische, Marinus Kritzenberger, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Stefan Krumbiegel, Marvin Kablau, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Bob Wren, Veit Wieczorek, Jens Glombitza, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner.

Torfolge: 1:0 (14:47) Daniel Krzizok (Mathias Jeske, Florian Zimmermann – 5:4); 2:0 (35:39) Marco Deubler (Daniel Krzizok, Florian Zimmermann); 2:1 (36:59) Philipp Quinlan (Gennaro Hördt); 2:2 (49:44) Matthias Baumhackl (Bob Wren, Sebastian Sterr); 3:2 (64:45) Tobias Feilmeier (Florian Fischer, Rudi Lorenz).

Strafminuten: TSV Erding Gladiators 12; EHC Klostersee 18 plus Disziplinarstrafe (Andreas Persson).

Hauptschiedsrichter: Michael Fischer.
Zuschauer: 836.

EHC Klostersee vs. TEV Miesbach 2:1 nach Verlängerung (0:1, 1:0, 0:0, 1:0)

Die Rot-Weißen haben ihr ersten Derby am Wochenende – am Sonntag folgt der Auftritt bei den Erding Gladiators – gewonnen. Einen Dreier konnte man nicht einfahren, aber für das 2:1 nach Verlängerung gegen den TEV Miesbach durfte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan zwei Zähler im engen Mittelfeldkampf um Platz acht gutschreiben lassen. Kampf war auch im Aufeinandertreffen der beiden Teams Trumpf, dazu jede Menge Leidenschaft, Einsatz und vor allem defensive Disziplin, wovon das Resultat schon zeugt. Nach drei, vier „hundertprozentigen“ des EHC, die wieder einmal allesamt vergeben wurden, legten die Gäste in der Schlussphase des ersten Drittels vor. Danach war es ein weitgehend ausgeglichener Schlagabtausch, bis die Grafinger nach dem hochverdienten Ausgleich erneut drückten. Im letzten Abschnitt hatten beide Seiten in Überzahl mehrmals die Chance, in Vorlage zu gehen. Doch die jeweilig verteidigende Mannschaft behielt die Oberhand. In der Overtime sah es lange „torlos“ aus, bis die Lücke gefunden war und der EHC nach bislang zwei verlorenen Verlängerungen diesmal den Zusatzpunkt holte.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudolf Schmidt); Nicolai Quinlan, Felix Kaller, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr, Stefan Krumbiegel, Marvin Kablau, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Bob Wren, Veit Wieczorek, Jens Glombitza, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner.

TEV Miesbach: Timon Ewert (Anian Geratstorfer); Stefan Mechel, Johannes Bacher, Christoph Gottwald, Martin Lidl, Peter Kathan, Stephan Stiebinger; Florian Gaschke, Felix Feuerreiter, Christian Czaika, Sebastian Höck, Florian Feuerreiter, Luca Herden, Bohumil Slavicek, Martin Zahora, Michael Grabmaier, Hannes Schorer, Matthias Stumböck, Maximilian Meineke.

Torfolge: 0:1 (18:07) Bohumil Slavicek (Martin Zahora); 1:1 (32:15) Raphael Kaefer (Philipp Quinlan, Nicolai Quinlan – 5:4); 2:1 (63:53) Gennaro Hördt (Thomas Hummer, Nicolai Quinlan).

Strafminuten: EHC Klostersee 20; TEV Miesbach 26.

Hauptschiedsrichter: Manuel Vorgeitz.
Zuschauer: 337.

EHC Klostersee vs. EA Schongau Mammuts 6:0 (2:0, 2:0, 2:0)

Mit dem Schwung des Auswärtserfolgs in Pegnitz legten die Rot-Weißen auf eigenem Eis gegen die Mammuts aus Schongau nach. Beim glatten 6:0 ließ die Mannschaft um Kapitän Bernd Rische zu keiner Phase der 60 Spielminuten Zweifel am Spielausgang. Letztlich fiel der hochverdiente Drei-Punkte-Sieg für die Gäste noch schmeichelhaft aus. Die Truppe von Dominik Quinlan wirbelte überwiegend in der Angriffszone, womit die Mammuts überwiegend in der Zone vor ihrem eigenen Torhüter gebunden waren. EHC-Keeper Dominik Gräubig musste sich bei frostigen Temperaturen mit Dehnübungen warm halten und sich seinen zweiten shut-out in der laufenden Saison (gegen die Geretsried River Rats hielt er ebenfalls ein Sechsnull fest) mit einer Handvoll Paraden unter diesen „erschwerten äußeren“ Voraussetzungen verdienen. Während beim Gast Goalie Lukas Müller trotz des halben Dutzend Gegentore Bester war, zeichnete sich bei den Klosterseern Stürmer Gennaro Hördt zum zweiten Mal in Folge mit einem Hattrick aus.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Stefan Krumbiegel, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Jens Glombitza, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Marvin Kablau.

EA Schongau Mammuts: Lukas Müller (Daniel Blankenburg); Tobias Turner, Markus Jänichen, Maximilian Mewes, Tobias Maier, Tobias Dressel, Mathias Schuster, Tobias Zimmert; Friedrich Weinfurtner, Milan Kopecky, Simon Maucher, Sebastian Sutter, Jakub Muzik, Mario Seider, Simon Fend, Sebastian Schattmaier, Willy Knebel.

Torfolge: 1:0 (6:09) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer – 5:4); 2:0 (10:38) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 3:0 (21:28) Raphael Kaefer (Veit Wieczorek, Andreas Persson); 4:0 (27:05) Thomas Hummer (Andreas Persson); 5:0 (44:10) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 6:0 (45:44) Gennaro Hördt (Bob Wren).

Strafminuten: EHC Klostersee 4; EA Schongau Mammuts 10.

Hauptschiedsrichter: Michael Kees.
Zuschauer: 328.

EV Pegnitz Ice Dogs vs. EHC Klostersee 2:8 (2:4, 0:3, 0:1)

Enorm wichtiger Auswärts-Dreier für die Rot-Weißen im Nachholspiel bei den Ice Dogs in Pegnitz. Mit einem hochverdienten 8:2-Erfolg vermieste man den nach Eisstadion-Sperre und einigen Verlegungen doch arg gebeutelten Oberfranken auf nicht überdachter Eisfläche ihre Heimpremiere. Ohne das Trio Nicolai Quinlan (gesperrt), Sebastian Sterr (verletzt) und Thomas Hummer (beruflich verhindert) konnte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan nach einer umkämpften Anfangs-Viertelstunde immer besser behaupten und die Begegnung nach einem 0:1-Rückstand und zwischenzeitlichem 2:2 durch zwei Doppelschläge unter Kontrolle bringen. Defensiv sehr viel geordneter und stabiler und dazu viel torgefährlicher als zuletzt schraubte die Truppe um Kapitän Bernd Rische den Vorsprung kontinuierlich nach oben. Sechs unterschiedliche Torschützen zeugen von einer ausgeglichenen Teamleistung. Torhüter Dominik Gräubig konnte im Schlussdrittel bei einem abgewehrten Penalty weiter Selbstvertrauen tanken.

EV Pegnitz Ice Dogs: Julian Bädermann (Maximilian Schmidt); Daniel Krieger, Mirko Lang, Darnell Pruett, Timo Jüngst, Bastian Heringklee; Aleksandrs Kercs, Roman Navarra, Michael Kuhn, Pierre Kracht, Stefan Hagen, Sven Adler, Tristan Schwarz, Patrick Fritz, Ralf Skarupa, Johannes Seidinger.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Stefan Krumbiegel, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Vitus Gleixner, Jens Glombitza, Matthias Baumhackl, Marvin Kablau.

Torfolge: 1:0 (5:36) Roman Navarra (Aleksandrs Kercs, Pierre Kracht – 5:4); 1:1 (7:37) Philipp Quinlan (Raphael Kaefer, Bob Wren – 5:4); 1:2 (7:56) Maximilian Merz; 2:2 (13:43) Michael Kuhn (Tristan Schwarz, Aleksandrs Kercs); 2:3 (16:08) Gennaro Hördt (Bob Wren, Philipp Quinlan – 5:4); 2:4 (16:20) Andreas Persson; 2:5 (20:48) Raphael Kaefer (Andreas Persson); 2:6 (35:05) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 2:7 (36:58) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 2:8 (41:03) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer).

Strafminuten: EV Pegnitz Ice Dogs 6; EHC Klostersee 10.
Zuschauer: 184.

Live Ticker EV Pegnitz vs EHC Klostersee

 

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HC Landsberg Riverkings vs. EHC Klostersee 7:4 (4:2, 1:2, 2:0)

Keine Punkte in Landsberg für die Rot-Weißen, die nicht über die volle Distanz clever genug und in der eigenen Zone auch zu fehleranfällig waren, um keineswegs übermächtigen Gastgebern Zählbares abzuknöpfen. Bei den Riverkings in der Lechstadt unterlag die Mannschaft von Dominik Quinlan am Freitagabend mit 4:7. Berechtigte Hoffnungen auf einen Teilerfolg durfte man sich bis zum Anfang des Schlussdrittels machen. Trotz eines enorm problematischen Einstiegs in die Partie mit vier individuellen Schnitzern in der Defensive, durch die man bereits nach gut elf Minuten mit 1:4 im Hintertreffen lag. Aber die Truppe um Kapitän Bernd Rische zeigte einen riesigen Kampfgeist und auch Moral, arbeitete sich bis zur zweiten Pause hochverdient auf 4:5 heran. Um sich dann in den ersten beiden Wechseln in den letzten 20 Spielminuten quasi selbst wieder ein Bein zu stellen und den Riverkings zwei Tore zu „schenken“. Von diesem erneuten Rückschlag erholte man sich nicht mehr, die Landsberger brachten den Vorsprung anschließend souverän über die Zeit.

HC Landsberg Riverkings: Christoph Schedlbauer (Marcus Kring); Andreas Geisberger, Sven Curmann, Dennis Neal, Tobias Wedl, Robin Maag, Benedikt Bauer; Daniel Menge, Tyler Wiseman, Thomas Fischer, Markus Kerber, Dennis Sturm, Mika Reuter, Jakob Schwarzfischer, Dejan Vogl, Sven Gäbelein, Florian Reicheneder, Jonas Schwarzfischer.

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (ab Min. 11:14 Dominik Gräubig); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Stefan Krumbiegel, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Jens Glombitza, Matthias Baumhackl.

Torfolge: 1:0 (0:54) Markus Kerber (Dennis Sturm); 2:0 (5:48) Markus Kerber (Sven Curmann, Thomas Fischer – 5:4); 2:1 (6:13) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan); 3:1 (9:51) Thomas Fischer (Dennis Sturm); 4:1 (11:14) Dennis Neal (Daniel Menge, Dejan Vogl); 4:2 (17:13) Veit Wieczorek (Felix Kaller, Bernd Rische); 4:3 (22:46) Andreas Persson (Raphael Kaefer); 5:3 (29:13) Dejan Vogl (Andreas Geisberger – 4:5); 5:4 (31:21) Bob Wren; 6:4 (40:27) Markus Kerber (Thomas Fischer, Andreas Geisberger); 7:4 (41:38) Jonas Schwarzfischer (Sven Gäbelein, Florian Reicheneder).

Strafminuten: HC Landsberg Riverkings 24; EHC Klostersee 27 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Nicolai Quinlan).
Zuschauer: 860.