Hochklassig und hochspannend, extrem hohes Spieltempo und beiderseits der unbedingte Wille, die Sache für sich zu entscheiden. Das Spitzenspiel der Bayernliga-Aufstiegsrunde ließ keinerlei Wünsche offen und am Ende wurden auch die Punkte (fast) geteilt. Beim TEV Miesbach setzte sich der EHC Klostersee am Sonntagabend nach 65 abwechslungsreichen Spielminuten und zwischendurch schon Drei-Tore-Rückstand mit 5:4 nach Penaltyschießen durch. Damit haben es die Grafinger nun selbst in der Hand, nach der Haupt- auch die obere Zwischenrunde mit Platz eins abzuschließen und sich damit die „pool position“ für die Playoffs zu sichern.
Den besseren Einstieg in die Begegnung fanden die Gastgeber, die nach ihren Ausrutscher in Peißenberg zwei Tage davor offensichtlich etwas gutmachen wollten. Der Defensivverbund der Rot-Weißen in der eigenen Zone stand auch bei zwei Unterzahlspielen dicht gestaffelt, was trotzdem durchkam fischte Philipp Hähl weg. Den 0:1-Rückstand glichen die EHCler knapp drei Minuten später aus (10./13.). Die Anfangsphase im zweiten Abschnitt ging erneut an die Miesbacher, die sich immer wieder flüssig durchkombinierten. Als gerade die Truppe um Kapitän Bernd Rische zwei, drei dicke Chancen auf dem Schläger vergeben hatte, fiel im direkten Gegenzug das 1:2. Damit war der TEV wieder Herr der Lage auf dem Eis, nutzte zwei Mal die aufkommende Unordnung im Abwehrverhalten der Grafinger eiskalt aus.
Mit dem 1:4 schien die Sache durch zu sein, zumal das Gastgeber-Team danach souverän seine Kreise drehte und kaum etwas anbrennen ließ. Doch ebenso klar wie das Mitteldrittel an Miesbach gegangen war, zeigten die EHCler in den verbleibenden 20 Spielminuten auf. Das schnelle 2:4 war das Signal für eine furiose Aufholjagd. Den Ausgleich durch zwei weitere Treffer (46./51.) hatte sich der Spitzenreiter definitiv verdient. Obwohl die schnelle und sehr intensiv, aber immer fair geführte Partie enorm Kraft gekostet hatte, schenkten sich beide Seiten auch in der fünfminütigen Overtime nichts. Beim anschließenden Penalty-Vergleich parierte Hähl wie schon eine Woche davor in Amberg alle drei gegnerischen Versuche und Philipp Quinlan – wie ebenso bereits beiden Wild Lions – traf entscheidend.
TEV Miesbach: Anian Geratsdorfer (Timon Ewert); Johannes Bacher, Matthias Bergmann, Sebastian Deml, Andreas Nowak, Alexander Kirsch, Stefan Mechel, Nikolaus Meier; Michael Grabmaier, Bohumil Slavicek, Felix Feuerreiter, Christoph Fischhaber, Patrick Asselin, Stefano Rizzo, Franz Mangold, Florian Feuerreiter, Benedikt Pölt, Florian Heiß.

EHC Klostersee: Philipp Hähl (Dominik Gräubig); Nicolai Quinlan, Bernd Rische, Yannick Kischer, Felix Kaller, Christian Hummer, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr; Lynnden Pastachak, Philipp Quinlan, Simon Roeder, Florian Engel, Bob Wren, Florian Gaschke, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Jens Haller.

Torfolge: 1:0 (9:36) Patrick Asselin (Christoph Fischhaber, Stefano Rizzo); 1:1 (12:20) Florian Engel (Bob Wren, Florian Gaschke); 2:1 (26:58) Felix Feuerreiter; 3:1 (33:33) Bohumil Slavicek (Felix Feuerreiter); 4:1 (37:16) Stefan Mechel (Patrick Asselin, Nikolaus Meier); 4:2 (41:48) Christian Hummer (Felix Kaller); 4:3 (45:45) Florian Gaschke (Bob Wren, Bernd Rische); 4:4 (50:31) Yannick Kischer (Florian Gaschke, Gennaro Hördt); 4:5 (65:00) Philipp Quinlan (Penalty).

Strafminuten: TEV Miesbach 6; EHC Klostersee 4.

Hauptschiedsrichter: Robert Paule und Markus Sperl.

Zuschauer: 492.

Im vorletzten Heimspiel der Bayernliga-Aufstiegsrunde setzte sich der EHC Klostersee diesen Freitagabend gegen die Schongau Mammuts am Ende klar mit 6:1 durch. So deutlich wie das Endresultat verlief die Heim-Partie gegen starke Gäste, die vor der Begegnung noch mit Platz vier und damit der Playoff-Teilnahme liebäugeln durften, freilich bei weitem nicht. Bis in die Mitte des letzten Drittels hinein war es ein Enges Auf und Ab mit knapper Führung der Grafinger. Vier Tore in vier Minuten sicherten den letztlich verdienten Dreier ab, mit dem die Tabellenführung sogar noch ausgebaut werden konnte. Der TEV Miesbach als härtester Verfolger an der Tabellenspitze patzte parallel, so dass die Mannschaft von Dominik Quinlan auch nach dem Gipfeltreffen am Sonntag in Miesbach Erster sein wird – unabhängig vom Spielausgang.
Gegen gut gestaffelt verteidigende Schongauer, die zudem gefährlich konterten, hatten die Klosterseer vom ersten Bully weg keinen leichten Stand. Die hart erarbeitete Führung aus der elften Minute glichen die Mammuts nur 57 Sekunden später aus. Wirklich klare Torchancen ließen beide defensiv sehr diszipliniert agierenden Teams kaum zu. Ein ebenso durchdachter wie sehenswerter Spielzug der EHCler führte in dder 28. Minute zum 2:1. Der einzige Treffer im zweiten Abschnitt.
Entsprechend spannend und mit intensiv geführten Zweikämpfen ging die sehr faire Partie in die letzten 20 Spielminuten. Da führte die erste (und letztlich einzige) Strafzeit des Gastes zum nächsten Tor der Truppe um Kapitän Bernd Rische, der schon in der ersten Pause wegen einer Knieverletzung in der Kabine bleiben musste. Das 3:1 hatte sozusagen befreiende Wirkung für die Gastgeber, die im Minutentakt noch drei Dinger nachlegten.
EHC Klostersee: Philipp Hähl (Dominik Gräubig); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Yannick Kischer, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Marinus Kritzenberger, Quirin Bacher; Lynnden Pastachak, Philipp Quinlan, Simon Roeder, Florian Engel, Bob Wren, Florian Gaschke, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Jens Haller.

EA Schongau Mammuts: Philipp Wieland (Daniel Blankenburg); Daniel Holzmann, Milos Vavrusa, Philipp Keil, Stefan Saal, Mathias Schuster; Matthias Müller, Jason Lavallee, Simon Maucher, Florian Höfler, Florian Seelmann, Kevin Steiner, Friedrich Weinfurtner, Willy Knebel, Tobias Findl.
Torfolge: 1:0 (10:28) Gennaro Hördt (Vitus Gleixner, Marinus Kritzenberger); 1:1 (11:25) Jason Lavallee (Milos Vavrusa, Mathias Schuster); 2:1 (27:05) Bob Wren (Yannick Kischer, Florian Gaschke); 3:1 (51:44) Florian Gaschke (Florian Engel, Felix Kaller – 5:4); 4:1 (52:27) Felix Kaller (Florian Gaschke, Yannick Kischer); 5:1 (54:36) Nicolai Quinlan (Lynnden Pastachak); 6:1 (54:55) Florian Engel (Felix Kaller, Bob Wren).

Strafminuten: EHC Klostersee 6; EA Schongau Mammuts 2.

Hauptschiedsrichter: Michael Fischer und Michael Kees.

Zuschauer: 386.

Zwei wertvolle Auswärtspunkte sicherte sich der EHC Klostersee am Sonntagabend beim Gastspiel bei den Wild Lions vom ERSC Amberg. Aufgrund des personellen Engpasses, der sich im Laufe des Spieltags durch die Erkrankung des Kanadiers Lynnden Pastachak noch verschärft hatte – dazu fehlten mit Raphael Kaefer, Christian Hummer, Johannes Kroner und Marinus Kritzenberger vier weitere gestandene Stammkräfte – war man bei den Grafigern durchaus zufrieden mit dem im Penaltyschießen zustande gekommenen Erfolg in der Fremde.
Bevor die jeweils drei auserkorenen Schützen benannt wurden, standen abwechslungsreiche, überwiegend von der Taktik und defensiver Disziplin geprägte, aber dennoch sehr unterhaltsame und spannende 65 Spielminuten. Wie die beiderseitige „Nullnummer“ schon vermuten lässt, konnten sich sowohl die Rot-Weißen wie auch die Gastgeber auf einen bärenstarken Torhüter verlassen. Konsequenterweise wurden sowohl Philipp Hähl, der alle drei Penaltys der Wild Lions entschärfte, wie auch Timon Bätge im Anschluss als beste Akteure ihrer Mannschaften ausgezeichnet.
Letztlich hatten sich in der regulären Spielzeit beide Seiten einige nennenswerte, aber auch nicht unbedingt extrem zwingende Abschlussmöglichkeiten erarbeitet. Priorität hatte eben die defensive Ordnung, die in der fünfminütigen Zugabe bei Drei gegen Drei natürlich nicht mehr immer zu halten gewesen ist. Da hatte das Team von Dominik Quinlan dann zwei Top-Chancen, die Oberpfälzer trafen sogar – allerdings irregulär (und von den Unparteiischen auch folgerichtig zurückgepfiffen), weil mit dem zu hoch gehaltenen Schläger (sogar deutlich über Kopfhöhe) erzielt. Den Zusatzpunkt bescherte den Klosterseern der verwandelte Penalty von Philipp Quinlan.
ERSC Amberg Wild Lions: Timon Bätge (Carsten Metz); Kevin Schmitt, Benjamin Frank, Leon Koppitz, Andreas Pielmeier, Richard Stütz, Nico Troglauer; Shawn Campbell, Brett Mennear, Leon Hartl, Felix Köbele, Michael Kirchberger, Marco Pronath, Daniel Troglauer, Daniel Krieger, Patrick Billinger, Kevin Meier, Florian Bocu, Leon Pronath.

EHC Klostersee: Philipp Hähl (Dominik Gräubig); Nicolai Quinlan, Bernd Rische, Yannick Kischer, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Jan Fiedler, Quirin Bacher; Gennaro Hördt, Philipp Quinlan, Simon Roeder, Florian Gaschke, Bob Wren, Florian Engel, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Jens Haller.

Torfolge: 0:1 (65:00) Philipp Quinlan (Penalty).

Strafminuten: ERSC Amberg Wild Lions 11 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Benjamin Frank); EHC Klostersee 8.

Hauptschiedsrichter: Christian Roth und Markus Sperl.

Gleich zwei personelle Rückschläge muss der EHC Klostersee in den noch ausstehenden Begegnungen der Bayernliga-Aufstiegsrunde und auch den anschließenden Playoffs verkraften. Nachdem es kürzlich Verteidiger Johannes Kroner (Kahnbeinbruch – bereits operiert) erwischt hatte, steht seit Wochenbeginn auch für Stürmer Raphael Kaefer das vorzeitige Saisonende fest. Bei einem geblockten Schlagschuss in der letzten Heimpartie gegen die Waldkraiburger Löwen zog sich der Angreifer einen Bruch des Mittelfußknochens zu. Die Verletzung wird konservativ behandelt, die Ausfallzeit beträgt zumindest sechs Wochen.

Zwei sehr bittere Ausfälle für die Grafinger Rot-Weißen, die kaum zu ersetzen sind. Die Jungs um Kapitän Bernd Rische werden ab sofort natürlich auch für Raphi und Johannes Gas geben!

Routiniert und abgebrüht trat der EHC Klostersee am Sonntagabend beim Gastspiel in Peißenberg auf und holte sich eher unspektakulär einen Dreier zum nächsten Sechs-Punkte-Wochenende ab. Beim letztlich gegen kampfstarke und einsatzfreudige Miners doch verdienten 4:2 der Grafinger brillierte die zweite Angriffsreihe mit Bob Wren, Florian Engel und Florian Gaschke, auf deren Konto drei Treffer gingen.
Trainer Dominik Quinlan musste erneut umbauen, mit dem angeschlagenen Stürmer Raphael Kaefer fehlte im ersten und zwei Tage davor beim 3:2-Heimsieg dreifach erfolgreichen Block ein absoluter Schlüsselspieler. Nach ausgeglichener Anfangsphase nutzten die Rot-Weißen nach gut zehn Minuten einen schnellen Vorstoß zur Führung. Die beste Möglichkeit der Gastgeber bis dahin hatte Philipp Hähl vereitelt (6.). Nach dem parierten Alleingang blieb der Keeper kurz benommen liegen. Und zur ersten Pause war die Partie für Hähl, den Schwindelgefühle plagten, auf Anraten des Stadionarztes zu Ende.
Für den eigewechselten Dominik Gräubig war es nach der zweiten längeren Verletzungspause in dieser Saison das zweite Comeback auf dem Eis. Dessen Vorderleute verrichteten cool ihren Job und erhöhten den Vorsprung im Mitteldrittel eher unaufgeregt auf 3:0. Teilweise etwas zu sorglos und nachlässlig traten die EHCler im Defensivverhalten auf, was Peißenberg zu Beginn der letzten 20 Spielminuten zwei Treffer ermöglichte – aus dem Powerplay heraus und nach einem Konter zwei auf eins. Wirklich Hektik kam bei den Klosterseer nicht auf, nachdem die Führung zwischen den beiden Gegentoren in Überzahl wieder ausgebaut worden war.
TSV Peißenberg Miners: Korbinian Sertl (Jonathan Kornreder); Martin Lidl, Dominik Ebentheuer, Andreas Kreutterer, Maximilian Malzatzki, Tobias Maier, Christoph Peter, Lukas Bucher, Bernhard Schmid; Athanasios Fissekis, Valentin Hörndl, Denis Degenstein, Dominik Pawliczek, Dejan Vogl, Sinan Ondörtoglu, Tobias Estermaier, Markus Andrä, Moritz Birkner, Simon Sendl, Tim Vogl, Max Willberger.

EHC Klostersee: Philipp Hähl (ab Min. 20:00 Dominik Gräubig); Nicolai Quinlan, Bernd Rische, Yannick Kischer, Christian Hummer, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr, Jan Fiedler; Gennaro Hördt, Lynnden Pastachak, Philipp Quinlan, Florian Gaschke, Bob Wren, Florian Engel, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Simon Roeder, Felix Kaller.

Torfolge: 0:1 (10:19) Simon Roeder (Matthias Baumhackl, Sebastian Sterr); 0:2 (28:58) Florian Engel (Bob Wren, Florian Gaschke); 0:3 (39:20) Bob Wren (Florian Gaschke, Florian Engel); 1:3 (41:42) Dominik Pawliczek (Tobias Estermaier, Dejan Vogl – 5:4); 1:4 (45:48) Bob Wren (Florian Engel, Florian Gaschke – 5:4); 2:4 (50:29) Sinan Ondörtoglu (Dejan Vogl, Maximilian Malzatzki).

Strafminuten: TSV Peißenberg Miners 8; EHC Klostersee 4.

Hauptschiedsrichter: Christian Roth und Stefan Velkoski.

Zuschauer: 255.

Mehr Spannung, Dramatik, ebenso tolle Torraumszenen wie Torhüter-Paraden, Spieltempo (die Schlusssirene erklang unter zwei Stunden brutto!), Einsatz und Kampf geht kaum. Am Ende hatte der EHC Klostersee beim knappen 3:2 im Derby gegen die Waldkraiburger Löwen einen Tick mehr Glück auf seiner Seite. Wobei das Wort nach dem leidenschaftlichen Schlagabtausch und hart umkämpften Auf und Ab eigentlich fehl am Platz ist.
Das erste Drittel gehörte trotz zwei, dreier sehr gefährlicher Konter den Grafingern, die bereits nach knapp vier Minuten mit 1:0 in Führung gingen, aber trotz eines guten halben Dutzend bester Einschussmöglichkeiten nicht nachlegen konnten. Nach eher ausgeglichenem Start in den zweiten Abschnitt übernahmen die Gäste zur Drittelmitte bei einer und nach der doppelten Überzahl das Kommando. Philipp Hähl klärte mehrmals in höchster Not und hielt den knappen Vorsprung fest. Die letzten zwei Situationen im Spieldrittel gehörten freilich den Rot-Weißen. Einmal vergeben, einmal eiskalt zum 2:0 eingebombt – 36 Sekunden vor der Pause.
Vielleicht war sich die Mannschaft von Dominik Quinlan damit zu sicher. Es dauerte in den verbleibenden 20 Spielminuten jedenfalls nur knapp drei Minuten, dann hatten die EHCler die Führung aus der Hand gegeben. Innerhalb von 20 Sekunden waren die Löwen keinesfalls unverdient gleichgezogen. Keines der beiden Teams, die nach zuletzt ausgedünntem Kader fast (in der Truppe um Kapitän Bernd Rische fehlte vom Stamm Verteidiger Johannes Kroner, dessen Kahnbeinbruch inzwischen operiert wurde und für den die Saison vorzeitig zu Ende ist) beziehungsweise die Waldkraiburger völlig komplett auflaufen konnten, wollte verlieren. Jedes aber den Dreier, weshalb weiterhin wenig defensiv taktiert, sondern voll auf Angriff gespielt wurde. Knapp acht Minuten vor Spielende führte das erfolgreiche Nachsetzen der Klosterseer im Slot zum 3:2. Diese nochmals herausgerarbeitete Führung ließ man sich in der Restzeit nicht mehr abjagen.
EHC Klostersee: Philipp Hähl (Dominik Gräubig); Nicolai Quinlan, Bernd Rische, Yannick Kischer, Christian Hummer, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr, Felix Kaller; Raphael Kaefer, Lynnden Pastachak, Philipp Quinlan, Florian Gaschke, Bob Wren, Florian Engel, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Gennaro Hördt, Simon Roeder.

EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg: Christoph Lode (Kevin Yeingst); Thomas Rott, Philipp Seifert, Jan Loboba, Fabian Kanzelsberger, Tobias Beck, Daniel Schmidt, Alexander Kanzelsberger, Felix Lode; Christian Neuert, Michal Popelka, Sebastian Stanik, Leon Decker, Nico Vogl, Philipp Lode, Florian Brenninger, Christof Hradek, Patrick Zimmermann, Tim Ludwig, Johannes Hipetinger.

Torfolge: 1:0 (3:51) Raphael Kaefer (Bernd Rische, Nicolai Quinlan – 5:4); 2:0 (39:24) Lynnden Pastachak (Philipp Quinlan, Bob Wren); 2:1 (42:43) Christof Hradek; 2:2 (43:03) Christian Neuert (Sebastian Stanik); 3:2 (52:12) Lynnden Pastachak.

Strafminuten: EHC Klostersee 8; EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg 8.

Hauptschiedsrichter: Michael Fischer und Michael Kees.

Zuschauer: 481.

Mit einem Sechs-Punkte-Wochenende behauptet sich der EHC Klostersee an der Tabellenspitze in der Bayernliga-Aufstiegsrunde. Nach dem Auswärts-Coup in Buchloe fertigten die Grafinger die Wild Lions vom ERSC Amberg mit 5:1 ab. So klar wie das Endresultat war die Überlegenheit der Rot-Weißen freilich nicht, die erneut mit einem sehr kleinen Kader und mit dem nächsten Debütanten aus der EHC-U20 – Verteidiger Tobias Hilger war Defender Nummer sechs in der Hintermannschaft – antreten mussten. Nach Kapitän Bernd Rische, Christian Hummer, Johannes Kroner und Florian Engel fiel mit Marinus Kritzenberger die nächste in den ersten drei Blöcken eigentlich gesetzte Stammkraft aus. Umso höher ist die makellose Freitag/Sonntag-Bilanz der Truppe von Dominik Quinlan zu bewerten.
Nach einstündiger Verzögerung – die Gästefans hatten in ihrem Block Bengalos und eine Rauchbombe gezündet, so dass sowohl die Sicht wie auch „der Duft in der Luft“ keinen regulären Spielstart ermöglichten – legten die EHCler stark los. Viel Verkehr war vor dem Amberger Gehäuse zu verzeichnen – und die frühe Führung für die Gastgeber, bei denen der am Freitag in Buchloe schon nach sechs Sekunden verletzt ausgeschiedene Raphael Kaefer nach dem Eingriff in der Zahnklinik mit Vollvisier auflaufend für die Vorarbeit sorgte. Nach dem zweiten Treffer wurde es hektischer, die Wild Lions leisteten sich bis in den zweiten Abschnitt hinein einige Disziplinlosigkeiten. Mit Ausnahme des 3:0 konnten die Klosterseer aus den vielen Überzahlsituationen kein Kapital schlagen. Zur Entschuldigung: Zu viele der im Powerplay eingespielten Jungs fehlten krank oder verletzt.
Nach dem Anschlusstor in der 31. Minute muckten die Gäste aus der Oberpfalz kurz auf, doch das 4:1 noch vor Drittelende war der „breaker“ zugunsten des EHC. Schnell legten man einen weiteren Treffer nach, der Amberg endgültig den Wind aus den Segeln genommen hat.
EHC Klostersee: Philipp Hähl (Rudi Schmidt); Nicolai Quinlan, Jan Fiedler, Yannick Kischer, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Tobias Hilger; Raphael Kaefer, Lynnden Pastachak, Florian Gaschke, Philipp Quinlan, Bob Wren, Gennaro Hördt, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Simon Roeder, Jens Haller.

ERSC Amberg Wild Lions: Carsten Metz (Timon Bätge); Kevin Schmitt, Benjamin Frank, Marc Roth, Andreas Pielmeier, Richard Stütz, Leon Koppitz; Shawn Campbell, Brett Mennear, Ryan Murphy, Felix Köbele, Michael Kirchberger, Marco Pronath, Daniel Troglauer, Florian Bocu, Patrick Billinger.

Torfolge: 1:0 (3:07) Florian Gaschke (Raphael Kaefer, Lynnden Pastachak); 2:0 (12:54) Vitus Gleixner (Simon Roeder); 3:0 (23:09) Philipp Quinlan (5:4); 3:1 (30:31) Felix Köbele (Marco Pronath); 4:1 (38:00) Felix Kaller (Philipp Quinlan); 5:1 (42:44) Vitus Gleixner (Yannick Kischer).

Strafminuten: EHC Klostersee 16; ERSC Amberg Wild Lions 27 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Benjamin Frank).

Hauptschiedsrichter: Sebastian Eisenhut und Stefan Velkoski.

Zuschauer: 442.

Der EHC Klostersee sammelt in der Fremde weiter fleißig Punkte. Am Freitagabend holten sich die Grafinger in einer hart umkämpften Partie bei den Buchloe Pirates mit 4:3 den nächsten Dreier. Nach Rückständen im zweiten und letzten Drittel war es für die Rot-Weißen mit ausgedünntem Kader und einem weiteren personellen Rückschlag gleich beim ersten Einsatz nach dem Startbully ein Sieg des unbedingten Willens.

Mit Kapitän Bernd Rische, Christian Hummer, Johannes Kroner und Quirin Bacher fehlte die Hälfte der Hintermannschaft; durch die Ausfälle von Florian Engel und Jens Haller war man auch in der Offensive auf Kante genäht. Und schon nach sechs Sekunden musste Trainer Dominik Quinlan mit noch 14 Feldspieler kräftig improvisieren. Raphael Kaefer bekam den Puck im Gesicht ab und war längst umgezogen (und dann auf dem Weg in die Zahnklinik in München), als die EHCler das 1:0 erzielten (18.).

Im zweiten Abschnitt wurde es zunehmend härter. Die Klosterseer kassierten nach gerade überstandener doppelter Unterzahl den Ausgleich und nach zu halbherzigem Klärungsversuch das 1:2. Nur 28 Sekunden später war man mit dem 2:2 wieder gleichauf. Der kleine Kader musste nach einigen Strafzeiten an die Kraftreserven gehen. Moral, Wille, Einsatz und die Bereitschaft, noch einmal alles zu riskieren, waren nach dem erneuten Rückstand entscheidend, dass das umkämpfte Match in den letzten fünf Minuten noch gedreht wurde.

ESV Buchloe Pirates: Johannes Wiedemann (Alexander Reichelmeir); Andreas Schorer, Maximilian Schorer, Lucas Ruf, Nico Nieberle, David Strodel, Moritz Simon, John Boger, Nicolas Neuber; Alexander Krafczyk, Michal Petrak, Markus Vaitl, Christian Wittmann, Robert Wittmann, Timo Hauck, Lukas Brückner, Marco Göttle, Philip Wolf.

EHC Klostersee: Philipp Hähl (Rudi Schmidt); Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Yannick Kischer, Felix Kaller, Jan Fiedler, Sebastian Sterr; Raphael Kaefer, Florian Gaschke, Lynnden Pastachak, Philipp Quinlan, Bob Wren, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Simon Roeder.

Torfolge: 0:1 (17:08) Matthias Baumhackl (Bob Wren – 5:4); 1:1 (27:41) Robert Wittmann (Michal Petrak); 2:1 (33:06) Michal Petrak (Alexander Krafczyk, Markus Vaitl); 2:2 (33:34) Felix Kaller (Bob Wren); 3:2 (45:23) Christian Wittmann (5:4); 3:3 (55:05) Florian Gaschke (Gennaro Hördt); 3:4 (58:44) Lynnden Pastachak.

Strafminuten: ESV Buchloe Pirates 14; EHC Klostersee 22.

Hauptschiedsrichter: Michael Fischer und Michael Kees

Zuschauer: 198.

Erste Saisonniederlage für den EHC Klostersee in der laufenden Saison in regulärer Spielzeit. Am Sonntagabend unterlagen die Grafinger dem TEV Miesbach in einem ebenso abwechslungsreichen wie ausgeglichenen Spitzenspiel, das diesem Anspruch auch voll gerecht geworden ist, am Ende etwas unglücklich mit 1:2.
Zu Beginn hatten die Miesbacher mehr vom Spiel, das Team von Dominik Quinlan geriet nach einer Strafzeit schon in der Anfangsphase erst einmal mächtig unter Druck. Dem hielten die Rot-Weißen stand, um sich ab der zehnten Minute selbst einige Top-Chancen zu erspielen. Der überragende TEV-Goalie Anian Geratsdorfer stand EHC-Puckfänger Philipp Hähl in nichts nach, womit man folgerichtig torlos die Seiten tauschte.
Mit hoher Intensität ging es im zweiten Abschnitt weiter. Ausgerechnet in eigener Überzahl ermöglichte ein schlampiger Spielaufbau dem Gast eine Kontermöglichkeit, die prompt in den Maschen landete (28.). Die Klosterseer rannten sich in der Folgezeit immer wieder an der engmaschig stehenden und diszipliert agierenden Miesbacher Deckung fest. Nach dem nächsten Wechsel schnürte der EHC den Gast in deren Zone ein, schon bevor im Powerplay der absolut verdiente Ausgleich gelang (48.). Eineinhalb Minuten später die Entscheidung nach einem schnell vorgetragenen Konter. Die Grafinger haderten mit dem in der Entstehung nicht gegebenen Foul und hatten auch in der Folgezeit nicht mehr das notwendige Glück, noch einmal zu treffen.
EHC Klostersee: Philipp Hähl (Rudi Schmidt); Nicolai Quinlan, Christian Hummer, Yannick Kischer, Johannes Kroner, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr, Jan Fiedler; Gennaro Hördt, Raphael Kaefer, Lynnden Pastachak, Florian Engel, Philipp Quinlan, Felix Kaller, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Jens Haller, Julian Dengl.

TEV Miesbach: Anian Geratsdorfer (Timon Ewert); Johannes Bacher, Sebastian Deml, Andreas Nowak, Alexander Kirsch, Stefan Mechel; Michael Grabmaier, Bohumil Slavicek, Felix Feuerreiter, Christoph Fischhaber, Patrick Asselin, Stefano Rizzo, Maximilian Meineke, Stephan Stiebinger, Florian Heiß, Sebastian Witt.

Torfolge: 0:1 (27:17) Bohumil Slavicek (Felix Feuerreiter – 4:5); 1:1 (47:26) Lynnden Pastachak (Nicolai Quinlan, Raphael Kaefer – 5:4); 1:2 (48:52) Patrick Asselin.

Strafminuten: EHC Klostersee 10; TEV Miesbach 10.

Hauptschiedsrichter: Markus Sperl und Christoph Ober.

Zuschauer: 454.

Im dritten Auswärtsauftritt der Bayernliga-Aufstiegsrunde machte der EHC Klostersee den dritten Dreier perfekt – und wie! Bei den Schongau Mammuts, in der Hauptrunde als Abschluss-Vierter das Überraschungsteam im Bayerischen Oberhaus gewesen, setzten sich die Grafinger zweistellig mit 10:1 durch. Während die Rot-Weißen das Fehlen einiger Stammkräfte – mit den „gesetzten“ Bob Wren, Florian Gaschke, Gennaro Hördt und Simon Roeder betraf das insbesondere die Offensivreihen, die dadurch auf drei komplette Linien mit den Defendern Marinus Kritzenberger und Felix Kaller aufgefüllt werden mussten – gut kompensieren konnten, suchten die Gastgeber nach einer zweiwöchigen Zwangspause ihre Normalform.
Schon in den ersten 20 Spielminuten bestimmte die Mannschaft von Dominik Quinlan das Geschehen und stellte mit drei Toren bereits da die Weichen für den später so eindeutigen Spielausgang. Mit einem halben Dutzend erfolgreicher Abschlüsse wurde der Vorsprung im zweiten Abschnitt kontinuierlich ausgebaut. Für Philipp Hähl, der bei den wenigen gefährlichen Vorstößen der Mammuts ein gewohnt sicherer Rückhalt war, rückte im Schlussdrittel Backup-Goalie Rudi Schmidt zwischen die Pfosten ein. Der hielt seinen Kasten sauber, während vorne das „zweistellig“ bejubelt werden konnte.
EA Schongau Mammuts: Daniel Blankenburg (ab Min. 23:02 Philipp Wieland); Leonhard Zink, Mathias Schuster, Daniel Holzmann, Philipp Keil, Stefan Saal, Milos Vavrusa; Kevin Steiner, Matthias Müller, Roman Tomanek, Florian Höfler, Florian Seelmann, Simon Maucher, Friedrich Weinfurtner, Willy Knebel, Tobias Findl.

EHC Klostersee: Philipp Hähl (ab Min. 40:00 Rudi Schmidt); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Yannick Kischer, Johannes Kroner, Christian Hummer, Sebastian Sterr; Matthias Baumhackl, Raphael Kaefer, Lynnden Pastachak, Florian Engel, Philipp Quinlan, Felix Kaller, Vitus Gleixner, Jens Glombitza, Marinus Kritzenberger.

Torfolge: 0:1 (5:57) Nicolai Quinlan (Lynnden Pastachak, Marinus Kritzenberger – 5:4); 0:2 (9:16) Raphael Kaefer (Nicolai Quinlan); 0:3 (18:25) Florian Engel (Philipp Quinlan, Yannick Kischer); 0:4 (21:57) Marinus Kritzenberger; 1:4 (22:33) Matthias Müller (Simon Maucher, Leonhard Zink); 1:5 (23:02) Matthias Baumhackl (Bernd Rische, Raphael Kaefer); 1:6 (25:01) Florian Engel; 1:7 (31:41) Lynnden Pastachak (Raphael Kaefer, Matthias Baumhackl); 1:8 (38:22) Vitus Gleixner (Christian Hummer, Marinus Kritzenberger); 1:9 (39:13) Felix Kaller (Philipp Quinlan, Yannick Kischer); 1:10 (52:24) Florian Engel (Felix Kaller, Philipp Quinlan).
Strafminuten: EA Schongau Mammuts 8; EHC Klostersee 6.

Hauptschiedsrichter: Christoph Ober und Alexander Karl.

Zuschauer: 143.

Das heutige Heimspiel gegen den TSV Peißenberg findet leider nicht statt.

Aufgrund von Verdachtsfällen im Peißenberger Team wurde das Spiel vom heutigen Gegner abgesagt.

Als Alternative findet öffentlicher Eislauf mit musikalischer Untermalung von unserem DJ Markus Singer statt.

Pommes, Bratwürscht und a Bier gibts beim Robert Burgis vorm Stüberl.

Sagte bitte allen Bekannten und Freunden Bescheid, die keinen Zugriff auf Social Media haben.

Die Teststation vor dem Stadion hat bis 19:00 Uhr auf und jeder kann auch ohne Termin für den öffentlichen Eislauf spontan einen Test machen.

Bleibts Gesund!

Auf eigenem Eis konnte der EHC Klostersee nach der coronabedingt kurzfristigen Absage des Heimspiels gegen den TEV Miesbach, die nach nur einem bestätigten Positiv-Fall teils als „übertrieben“ angesehen wurde, sich nach dem in den Tagen danach weiter ausbreitenden Infektionsgeschehen beim Gegner aber als voll gerechtfertigt herausstellte, in der Bayernliga-Aufstiegsrunde noch nicht ins Geschehen eingreifen. In der Fremde holten sich die Grafinger an diesem Freitagabend den zweiten Dreier. Im Auswärts-Derby bei den Waldkraiburger Löwen setzten sich die Rot-Weißen mit 2:1 durch, mit Blick auf den späten Siegtreffer in der Schlussminute vielleicht ein wenig glücklich, dem Spielverlauf und auch dem Torschuss-Verhältnis (50:26) nach freilich absolut verdient.
Schon im ersten Abschnitt zwang die Truppe um Kapitän Bernd Rische, der in der Raiffeisen-Arena sein 700. (!) Pflichtspiel für seinen Heimatverein absolvierte, den Gastgebern ihren Spielplan auf. Die Löwen kamen, schon früh und zumeist erfolgreich gestört, im Angriff kaum zur Geltung. Der einzige Makel angesichts der Dominanz und einiger erstklassiger Torchancen war die Ausbeute. Mit der knappen 1:0-Führung für die Mannschaft von Dominik Quinlan kamen die Gastgeber gut weg.
An der Spielrichtung änderte sich auch im zweiten Durchgang kaum etwas. Doch die Grafinger bissen sich immer wieder am bestens aufgelegten gegnerischen Schlussmann fest. Knapp zwei Minuten vor Drittelende kam Waldkraiburg aus dem Powerplay heraus zum äußerst schmeichelhaften Ausgleich. Das 1:1 veränderte die Statik in der Partie für die verbleibenden 20 Spielminuten. Nun mischten auch die Hausherren stärker mit. Nur eine Glanztat von Philipp Hähl, der einen Direktschuss nach einem Löwen-Konter Zwei auf Eins entschärfte, verhinderte den auch möglichen Rückstand (45.). Mehr und auch klare Abschlussmöglichkeiten erspielten sich aber auch weiterhin die Klosterseer. 54 Sekunden vor der Sirene, die wie schon in den beiden Hauptrunden-Duellen erneut eine Zusatzschicht bedeutete hätte (die beide male an Waldkraiburg gegangen war), belohnte man sich nach erfolgreichem Offensiv-Pressing und Direktabnahme aus kurzer Distanz.

EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg: Christoph Lode (Kevin Yeingst); Thomas Rott, Philipp Seifert, Jan Loboba, Tobias Beck, Fabian Kanzelsberger, Alexander Kanzelsberger, Felix Lode; Christian Neuert, Michal Popelka, Christof Hradek, Leon Decker, Nico Vogl, Florian Brenninger, Tim Ludwig, Patrick Zimmermann, Philipp Lode.

EHC Klostersee: Philipp Hähl (Rudi Schmidt); Nicolai Quinlan, Bernd Rische, Yannick Kischer, Johannes Kroner, Christian Hummer, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr; Gennaro Hördt, Raphael Kaefer, Florian Gaschke, Philipp Quinlan, Bob Wren, Florian Engel, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Simon Roeder, Felix Kaller.

Torfolge: 0:1 (17:11) Vitus Gleixner (Simon Roeder, Matthias Baumhackl); 1:1 (38:11) Nico Vogl (Leon Decker, Jan Loboda – 5:4); 1:2 (59:06) Raphael Kaefer (Florian Gaschke).

Strafminuten: EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg 10; EHC Klostersee 12.

Hauptschiedsrichter: Robert Paule und Florian Meineke.

Zuschauer: 436.