Ein treuer Weggefährte, Anhänger und Freund macht sechs Jahrzehnte voll

„So lange man denken kann“, wie es Urgesteine beim EHC Klostersee ausdrücken, ist Franz Kießlinger Stammgast im Grafinger Eisstadion. Als er nach in der Bärenstadt wohnte, tingelte er nicht nur zu Spielen der Rot-Weißen in die Scheune und flitzte nach jeder Eisbereitung über die Spielfläche, um die Löcher für die Torpfosten-Befestigungen nachzubohren, sondern war auch regelmäßig genauer Beobachter bei Trainingseinheiten, Nachwuchspartien oder er schaute einfach auf einen „Ratsch“ vorbei. Zumindest die Heimspiele der Klosterseer lässt er auch nicht sausen, seitdem er im Betreuungszentrum Steinhöring lebt. Franz Kießlinger führt quasi die dortige „Fangruppe“ an, die zu den Heimbegegnungen regelmäßig an der Bande steht.
Am Freitag feierte der treue Weggefährte, Anhänger und Freund, den alle beim EHC nur „unser Franzi“ nennen, seinen 60. Geburtstag. Zum Jubiläum durfte natürlich eine Abordnung des EHC nicht fehlen. Stellvertretend für den gesamten Verein und insbesondere die Bayernliga-Truppe gratulierten die beiden Stürmer Philipp Quinlan und Raphael Kaefer sowie Trainer Dominik Quinlan. Die mitgebrachte Geburtstagstorte mit EHC-Logo, extra für den Anlass gefertigt von der Bäckerei-Konditorei Kreitmaier in Grafing, war nicht nur ein Augenschmaus. Ruckzuck war sie verputzt – noch bevor der Fotograf ein Erinnerungsfoto mit Franzi samt EHC-Torte, den beiden Spielern und dem Trainer gemeinsam schießen konnte. :)

Nach Beendigung seiner Profi-Laufbahn und Umstieg ins Berufsleben im Osten Münchens hat sich Yannik Kischer vor einem Jahr dem EHC Klostersee angeschlossen, um nebenher bei den Rot-Weißen in der Eishockey-Bayernliga weiter sportlich auf gehobenem Niveau aktiv zu sein. Der Kontakt war über den Grafinger Stürmer Jens Glombitza, einem gemeinsamen Weggefährten aus Nachwuchszeiten, zustande gekommen. Nachdem die 27-jährige Abwehrkraft in der zurückliegenden Saison corona-bedingt nur acht Pflichtspiele für die EHCler bestreiten konnte, bevor die Punkterunde unter- und dann abgebrochen wurde, geht dessen nun erfolgte Vertragsverlängerung gewissermaßen als „halbe Neuverpflichtung“ durch.

Die Um- und Eingewöhnungsphase hat Kischer damit freilich hinter sich gebracht, wie auch Headcoach Dominik Quinlan meint. „Yannick hat bereits gezeigt, wie wichtig er mit seiner Erfahrung, Routine und Übersicht für unsere Mannschaft ist.“

Vor seinem Wechsel nach Grafing ist der Defender gut herumgekommen in der Eishockey-Szene. Neben der „home-base“ Schwenningen – für die Wild Wings stehen unter anderem 17 DEL-Einsätze zu Buche – waren unter anderem Halle, Hannover, Crimmitschau, die Lausitzer Füchse in Weißwasser, Freiburg, Deggendorf und Gdansk (Polen) Karriere-Stationen.

„Mit Yannik haben wir einen sehr robusten und starken Verteidiger in unseren Reihen, der für mich ligaweit zu den Top-Defendern gehört. Mit seiner Erfahrung im höheren und höchsten Ligabereich ist er eine enorme Stütze für unsere Hintermannschaft“, betont Cheftrainer Quinlan.

Nun bleibt zu hoffen, dass er sein Können in der neuen Spielsaison in mehr als acht Spielen unter Beweis stellen kann. Kischer selbst sagt: „Ich hoffe auf eine wieder komplette Saison und auch auf Zuschauer in den Eisstadien.“

Auf geht’s, Yannik!

Beim EHC Klostersee schließen sich die Reihen weiter. Nachdem die torhüter-Position bereits dreifach und damit komplett und die Abteilung Attacke nahezu vollzählig ist, arbeiten die Verantwortlichen bei den Rot-Weißen aktuell die noch ausstehenden Personalien für die Hintermannschaft ab. Und da wurde dieser Tage mit der nächsten Teamsäule verlängert.

Weiterhin in das EHC-Trikot schlüpfen und damit in seine 20. (!) Saison bei seinem Heimat- und Herzensverein gehen wird Verteidiger Bernd Rische. Womit selbstredend auch das „Spielführer-C“ auf der Brust bei den EHClern weiter die Trikotnummer 23 zieren wird. Mit dem 39-jährigen Defender, der noch im Juli die vier Jahrzehnte Lebensalter voll machen wird, bleibt den Grafingern ein absolutes Urgestein erhalten, und der Rokordspieler. Trotz einer langwierigen Schulterverletzung vor zwei Jahren, der zuletzt extrem kurzen Corona-Spielzeit und einem Abstecher zwischen 2012 und 2015 zu den Erding Gladiators hat Rische mit derzeit 677 Pflichtspieleinsätzen für die Klosterseer die mit Abstand am meisten aller in der fast 65-jährigen Vereinsgeschichte jemals eingesetzten Spieler absolviert. Ohne die aufgrund der Pandemie nach nur vier Wochen zunächst unter- und letztlich abgebrochenen Bayernliga-Saison 2020/21 hätte der „Capitano“ die 700er-Schallgrenze längst geknackt.

„Allein schon diese Zahlen sprechen für sich, er ist schon jetzt eine lebende Legende. Bernd ist ganz klar mein verlängerter Arm auf dem Eis und auch in der Kabine. Er hat die eher seltene Gabe, situationsbedingt scherzend-locker oder ernsthaft auf seine Teamkameraden einzuwirken. Absolut alle in der Mannschaft haben sich daher sehr gefreut, dass er weiterwacht. Bernd ist einfach der perfekte Kapitän“, schwärmt Headcoach Dominik Quinlan über den Team-Leader, über dessen Entscheidung zum Weitermachen auch die Vorstandschaft um Präsident Sascha Kaefer höchst erfreut ist. Rische sei enorm erfahren und ein sehr wichtiger Führungsspieler.

Weiter alles Gute Capitano!

Im eigenen Talentschuppen ausgebildete Spieler stellten in der Vergangenheit das Grundgerüst beim EHC Klostersee und sollen dies auch weiterhin tun. Mit Verteidiger Korbinian Eberwein und Stürmer Cedric Eibl haben die Grafinger Rot-Weißen zur letzten Saison zwei eigene Nachwuchskräfte in die Bayernliga-Truppe nach oben gezogen, die in der jeweiligen Altersstufe zu den auffälligsten Spielern in ihren Teams zählten. Die beiden 22-jährigen haben ihr Engagement in der Mannschaft von Dominik Quinlan und Helmut Gleixner soeben verlängert und hoffen nun auf eine erste komplette Spielrunde 2021/22 mit ihrem Heimatverein im Bayerischen Oberhaus.

Ein wenig reinschnuppern in den Seniorenbereich konnten sowohl Defender Eberwein wie auch Offensivkraft Eibl, damals noch Stammkräfte in der EHC-U20, bereits vor zwei Jahren, als der Bayernliga-Kader durch einige Verletzungen arg ausgedünnt war. Deren vielversprechende Ansätze blieben den Verantwortlichen nicht verborgen, weshalb sie anschließend „fest“ dazustoßen durften. Die erste volle Punkterunde war eine – nicht nur für die beiden Youngster – bekanntlich sehr kurze und aufgrund des vorzeitigen Abbruchs aufgrund der Corona-Pandemie nach nur acht Spieltagen schon wieder zu Ende.

Auch in dieser kurzen Zeit nutzte das junge Duo seine Chance und zeigte beim „Sprung ins kalte Wasser“ gute Ansätze, so dass sich Headcoach Quinlan über deren Entscheidung zum Bleiben freut: „Beide sind sehr ehrgeizig, trainingsfleißig und lernbegierig. Genau das ist die richtige Einstellung, um sich zu etablieren und den nächsten Schritt zu tun.“ Während Abwehrspieler Eberwein in allen acht Pflichtspielen dabei war und mit seinen Leistungen als „eine der positiven Überraschungen“ gesehen werden konnte, hatte Angreifer Eibl (drei Einsätze) Pech und musste sich mit einigen kleineren Verletzungen herumschlagen.

Mit der deren Vertragsverlängerungen beschreitet man beim EHC weiter konsequent den „Klosterseer Weg“ und setzt überwiegend auf den Einbau eigener Nachwuchsspieler. Nun fiebern die beiden wie letztlich natürlich alle bei den Grafingern einer Saison in hoffentlich voller Länge entgegen.

Good luck im Bayernligateam, ihr zwei!

Einladung

zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Eishockeyclubs Klostersee e.V

am Donnerstag, 15. Juli 2021 – im „Eisstadion“ Am Stadion 9 85567 Grafing – Beginn: 19:30 Uhr

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Bericht des 1. Vorsitzenden
  3. Bericht des Sportwartes zur 1. Mannschaft
  4. Bericht des Vorstandes
  5. Bericht des Schatzmeisters
  6. Bericht des Kassenprüfers
  7. Bericht des Hauptausschusses – Eishockey Nachwuchs – Eisschnelllauf/Shorttrack – Eiskunstlauf
  8. Wahl des Vorstandes
  9. Verschiedenes

Anträge müssen dem Vorstand spätestens bis zum 08.07.2021 schriftlich vorliegen.

EHC Klostersee e.V. – Am Stadion 9 – 85567 Grafing

 

Die Zusammenstellung des Bayernliga-Teams des EHC Klostersee für die näher rückende Saison 2021/22 ist über weite Strecken die gleiche wie zuletzt – man setzt bei den Rot-Weißen bekanntlich auf bewährte Kräfte. Garniert ist die Truppe der Trainer Dominik Quinlan und Helmut Gleixner mit sozusagen ein paar zusätzlichen „Zuckerl“. Zu den beiden externen Verstärkungen – Philipp Hähl auf der Schlüsselposition zwischen den Pfosten und Verteidiger Johannes Kroner in der Hintermannschaft – gesellt sich mit dem reaktivierten Angreifer Florian Engel ein weiterer Hochkaräter.

Die Neuerungen beim EHC betreffen freilich nicht nur die Mannschaft, die im Bayerischen Oberhaus einen Spitzenplatz ins Auge fassen wird, sondern auch Einiges drumherum. So wird man im Ticketing für die Heimspiele des Bayernliga-Teams digitaler werden. Eintrittskarten sind weiterhin wie gewohnt an der Stadionkasse erhältlich und auch über die Vereins-Homepage. Zwingend ausgedruckt müssen die Zutrittskarten nicht mehr werden, sie können am Einlass auch ganz einfach vom Handy abgescannt werden.

Fix zum Angebot zählt zukünftig für die Heimspiele der Klosterseer auch die Übertragung auf dem Streaming-Portal des Dienstleisters „SpradeTV“. Der „Probelauf“ in der vergangenen Spielrunde im Oktober hat praktisch auf Anhieb bestens geklappt, regelmäßige Übertragungen aus der Grafinger Scheune verhinderte die eine Woche später verordnete Unterbrechung der Punkterunde, die schließlich bekanntermaßen im vorzeitigen Saisonende mündete. In der Saison 2021/22 gilt vom Start weg: Sollte man mal verhindert sein oder keine Zeit haben, sich ein Heimspiel im Eisstadion vor Ort anzusehen, sind unsere Jungs problemlos – wo auch immer – auf dem eigenen Handy, Laptop, Tablet oder daheim auf dem PC für einen Betrag von fünf bis neun Euro über´s Eis flitzend zu verfolgen.

Um die treuen Fans und Zuschauer damit immer und noch besser auf dem Laufenden zu halten, ist die Vorstandschaft bei den Investitionskosten und sonstig notwendigem Knowhow im Eisstadion gerne in Vorleistung gegangen. Die für den Betrieb von SpradeTV nötigen Helfer im Eisstadion hinter der Kamera, am Mikrofon, in der Regie und am Scoreboard sind schon jetzt hochmotiviert und „heiß“ darauf, alle Interessierten außerhalb der Scheune mit Live-Bildern, Aktuellem und News zu versorgen.

Für die Dauerkartenkäufer und –besitzer der letzten Saison hat sich die Führungsmannschaft des EHC etwas Besonderes überlegt, nachdem aufgrund der Corona-Pandemie nur acht Heimspiele angeboten werden konnten, für die Saisontickets aber der volle Preis bezahlt wurde. Für die Saison 2021/22 bezahlen nun alle, die im Vorjahr eine Dauerkarte erworben hatten, den halben Preis ihrer Karten-Kategorie. Außerdem gibt´s einen kostenlosen SpradeTV-Zugang für die Heimspiele der kommenden Saison auf Vereinskosten als dickes Dankeschön obendrauf, damit wirklich kein Auftritt der Rot-Weißen verpasst wird.

Mit dem Dauerkarten-Vorverkauf beziehungsweise der Möglichkeit, Saisontickets zu bestellen, wird es Mitte Juli losgehen. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen geplant – aus Hygienegründen und zur Einhaltung des vorgegebenen Abstands auf der Piste des Eisstadions (nähere Infos dazu gibt es in den nächsten Tagen). Die Preise für die Saisonkarten werden stabil bleiben, das heißt es gelten weiterhin die letztjährigen Beträge: Erwachsene Vereinsmitglieder bezahlten 120 Euro (Nichtmitglieder 175 Euro); Studenten, Rentner und Jugendliche ab 15 Jahren 75 Euro (Vereinsmitglieder) beziehungsweise 120 Euro (Nichtmitglieder). Die Karten berechtigen wie bisher zum Stadionzutritt bei allen Saisonheimspielen inklusive Vorbereitung sowie möglicher Playoff-, Liga- und BEV-Pokal-Spiele. Es wird nicht differenziert zwischen Sitz- und Stehplatz.

Dauerkartenbestellformular

Insbesondere mit den Neuerungen wie digitales Ticketing und den Übertragungen über SpradeTV macht der EHC einen großen Schritt in die Zukunft. „Wir sehen uns gut aufgestellt und freuen uns sehr, euch alle auf diesem Weg mitnehmen zu können“, so die Botschaft der Vorstandschaft an die treue Anhängerschaft. Um wirklich keine Neuigkeiten in Bezug auf alles beim und rund um den EHC zu verpassen, lohnt sich natürlich insbesondere auch, den Social-Media-Kanäle des EHC Klostersee zu folgen.

 

Einen quasi „halben Neuzugang“ hat der EHC Klostersee zu vermelden. Besser ausgedrückt: Kein Neuer, sondern einer, der zurück in der Mannschaft der Rot-Weißen ist. Florian Engel wird in der kommenden Saison 2021/22 wieder in der Bayernliga-Truppe der Grafinger seinen Mann stehen.

Nach einer zweijährigen Pause, in der Engel (31 Jahre) zusammen mit Gert Acker die EHC-U20 unter seinen Fittichen hatte, wird der Allrounder wieder aktiv in das Geschehen eingreifen. „Richtig Bock“ auf Eishockeyspielen habe er auch in der jüngeren Vergangenheit gehabt, doch insbesondere die berufliche Situation als Realschullehrer (Sport und Mathematik) und das heimische „Familien-Unternehmen“ hatten für den zweifachen Familienvater Vorrang. Nachdem nun wieder mehr Freizeit zur Verfügung ist, hat er sich zur Fortsetzung der aktiven Laufbahn entschieden.

Sehr zur Freude von Headcoach Dominik Quinlan: „Eine Supersache. Angie ist eine Top-Verstärkung für uns und absolut fit, wie sich in den ersten gemeinsamen Sommertrainings gezeigt hat.“ Eingeplant hat ihn der Klosterseer Cheftrainer vorerst in der Offensivabteilung, wobei Engel auch als Defender gehobenen Ansprüchen genügt. Die Rückkehr von Engel aufs Eis erweitere die Optionen im Team enorm und werte das gesamte Gefüge noch einmal richtig auf.

Der gebürtige Münchner startete seine Eishockey-Karriere im Nachwuchs der Germering Wanderers und spielte anschließend auch für die Talentschuppen des ESV Kaufbeuren und des EC Bad Tölz und wurde in dieser Zeit auch in die U18- und U20-Auswahl des Deutschen Eishockeybundes (DEB) berufen. Bei den Tölzer Löwen schaffte Engel den Sprung in den Seniorenbereich, bevor er über den Umweg Erding Gladiators in der Saison 2015/16 – noch zu Oberligazeiten – zu den EHClern stieß und in der Umgebung der Bärenstadt beruflich Fuß fasste und auch heimisch wurde.

Es folgten eine ausgesetzte Spielzeit, eine überwiegend absolvierte Landesliga-Spielrunde, eine erneute Pause als Aktiver und eine „Stand-by-Phase“ im rot-weißen Trikot nach personellem Engpass im Team in 2019/20. „Er ist vom Typ her ein absoluter Leader und Führungsspieler. Toll, dass er sich zur Fortsetzung seiner Karriere entschieden hat“, ergänzte Dominik Quinlan.

Angie – auf geht’s wieder!

Mit Beginn der Transferperiode in der Bayernliga konnte der EHC Klostersee seinen Kader noch einmal hochwertig aufstocken. Mit Verteidiger Christian Hummer ist ein echtes Eigengewächs der Grafinger Rot-Weißen zurück in der Mannschaft von Trainer Dominik Quinlan. Der 28 Jahre junge Verteidiger hat seine Nachwuchszeit im Talentschuppen des EHC verbracht und für seinen Heimatverein bis 2015 auch in der Oberliga Süd gespielt. Dann entschied sich der Abwehrspieler für eine Profi-Karriere und wechselte zum SC Riessersee. Vor zweieinhalb Jahren beendete er dort seine Eishockey-Laufbahn zugunsten der Ausbildung im Polizeidienst.
„Chris ist ein Ur-EHCler, der hier in Grafing das Schlittschuhlaufen gelernt und alle Nachwuchsmannschaften durchlaufen hat. Das ist genau unsere Vereinsphilosophie und so einer ist natürlich immer ein Thema, wenn sich das ergibt“, betonte Präsident Sascha Kaefer. Zumal sich Christian Hummer noch „im besten Sportleralter“ befinde.
Headcoach Quinlan freut sich über die Verstärkung der Hintermannschaft, die das Team noch einmal aufwerte: „Wie schon unser Klubchef gesagt hat, ist einer aus unserer Mitte immer willkommen. Chris hat bei den Eiszeiten mit den Alten Herren hier gemerkt, dass er noch richtig Lust hat und er ist körperlich und konditionell nach wie vor absolut topfit. Da wäre es schon fahrlässig, das auszuschlagen und ihn nicht zu nehmen.“
An die 250 Pflichtspieleinsätze in der Oberliga Süd für die Klosterseer und Garmisch sowie mehr als 150 Zweitligaeinsätze in Reihen der Riesserseer bringt er an Erfahrung mit ein. Nach Beendigung der (kasernierten) Polizei-Ausbildung studiert Christian Hummer aktuell an der Bayerischen Beamtenfachholschule Fürstenfeldbruck (Fachbereich Polizei) mit dem Ziel der Kommissars-Laufbahn. Der damit „geregelte“ Tagesablauf ohne Schichtdienst ermöglicht dem inzwischen verheirateten Familienvater einer einjährigen Tochter, der schon seit zwei Jahren wieder in der Bärenstadt wohnt und lebt, eine regelmäßige Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb der Rot-Weißen.