EHC Klostersee vs. EV Füssen 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

Im Duell zweier ehemaliger Oberliga-Kontrahenten mussten sich die Rot-Weißen am Sonntagabend auf eigenem Eis gegen den EV Füssen mit 1:4 geschlagen geben. In der spieltechnisch ansehnlichen und mit beiderseits mit viel Einsatz weitgehend ausgeglichen geführten Partie hatten die Gäste aus dem Allgäu in der Offensive die besseren Lösungen. Dazu stand der Tabellenzweite in der eigenen Zone einen Tick stabiler. Von Vorteil für die Füssener war sicherlich, dass sie in allen drei Spielabschnitten trafen, bevor die Mannschaft von Dominik Quinlan aus ihren herausgespielten Möglichkeiten Kapital schlagen konnte. Den Gast konnte auch der frühe Torhüter-Wechsel im ersten Abschnitt nicht aus dem Rhythmus bringen. Andreas Jorde machte, nach einem Zusammenprall mit Andreas Persson ein wenig benommen, Platz für Benedikt Hötzinger.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Stefan Krumbiegel, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Jens Glombitza, Marvin Kablau, Matthias Baumhackl.

EV Füssen: Andreas Jorde (ab Min. 16:49 Benedikt Hötzinger); Maximilian Dropmann, Tyler Wood, Lubos Velebny, Stefan Rott; Markus Vaitl, Ron Newhook, Thomas Böck, Tobias Meier, Eric Nadeau, Marius Klein, Marius Keller, Sanuel Payeur, Marc Besl, Moritz Kircher.

Torfolge: 0:1 (8:25) Tobias Meier (Marius Klein); 1:1 (17:24) Bob Wren (Andreas Persson, Philipp Quinlan); 1:2 (27:39) Marc Besl (Marius Keller); 1:3 (31:21) Thomas Böck (Ron Newhook, Markus Vaitl); 1:4 (41:53) Moritz Kircher (Tobias Meier).

Strafminuten: EHC Klostersee 4; EV Füssen 8.

Hauptschiedsrichter: Alexander Saal.
Zuschauer: 370.

TSV Peißenberg Eishackler vs. EHC Klostersee 4:3 nach Verlängerung (0:1, 1:1, 2:1, 1:0)

Die Rot-Weißen haben mit dem 3:4 nach Verlängerung bei den Eishacklern des TSV Peißenberg erneut auswärts gepunktet. Sozusagen mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahm man den Zähler mit nach Hause: Grundsätzlich wäre mehr drin gewesen, aber nach dem zwischenzeitlichen Rückstand im letzten Durchgang zeugte der 3:3-Ausgleich von einer Riesenmoral und toller kämpferischer Leistung.
In einer sehr abwechslungsreichen und taktisch geprägten Partie führte die Mannschaft von Dominik Quinlan durch das schnelle 1:0 nach nur 116 Sekunden und dem postwendenden 2:1 im Powerplay nach dem Ausgleich im zweiten Abschnitt bis in das Schlussdrittel hinein. Durch einen Doppelschlag in doppelter und einfacher Überzahl drehten die Gastgeber den Spieß um. Eingeknickt ist die Truppe um Kapitän Bernd Rische daraufhin nicht. Mit dem ebenso zweiten Powerplay-Treffer des Abends zog man wieder gleich.
In den daraufhin verbleibenden gut zehn Minuten war beiderseits defensive Stabilität angesagt. Die beiden Trainer wirkten in der Schlussphase bei Timeouts auf ihre Teams ein, um zumindest schon einmal den Teilerfolg abzusichern. In der Overtime waren die EHCler wie schon am Spieltag davor in Schweinfurt nicht clever und nervenstark genug, um sich den Zusatzpunkt zu holen. Ein unnötiges Icing und ein darauffolgend sehr schlechter fliegender Wechsel begünstigte das Siegtor für Peißenberg.

TSV Peißenberg Eishackler: Felix Barth (Jakob Goll); Dominik Novak, Leonhard Zink, Fritz Stögbauer, Dominik Ebentheuer, Maximilian Malzatzki, Maximilian Brauer; Manfred Eichberger, Daniel Clairmont, Florian Höfler, Florian Barth, Martin Andrä, Tobias Estermaier, Valentin Hörndl, Markus Andrä, Marco Mooslechner, Shahmir Baloch, Moritz Birkner.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Stefan Krumbiegel, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza.

Torfolge: 0:1 (1:56) Thomas Hummer (Raphael Kaefer, Veit Wieczorek); 1:1 (23:17) Daniel Clairmont (Florian Höfler, Manfred Eichberger); 1:2 (25:27) Nicolai Quinlan (Bob Wren, Philipp Quinlan – 5:4); 2:2 (47:03) Martin Andrä (Maximilian Malzatzki – 5:3); 3:2 (47:44) Dominik Ebentheuer (Daniel Clairmont, Leonhard Zink – 5:4); 3:3 (49:52) Raphael Kaefer (Bob Wren, Nicolai Quinlan – 5:3); 4:3 (63:45) Manfred Eichberger (Felix Barth).

Strafminuten: TSV Peißenberg Eishackler 8; EHC Klostersee 8.
Zuschauer: 606.

ERV Schweinfurt Mighty Dogs vs. EHC Klostersee 4:3 nach Verlängerung (1:0, 1:2, 1:1, 1:0)

Nach dem Heim-Dreier durch den „Sixpack“ über die Geretsried River Rats haben die Rot-Weißen zwei Tage darauf auch auswärts gepunktet. Bei den heimstarken Schweinfurt Mighty Dogs nahm die Mannschaft von Dominik Quinlan mit dem 3:4 nach Verlängerung immerhin einen Punkt aus Unterfranken mit nach Hause. Mit dem Teilerfolg konnte man gut leben, immerhin wurde in der regulären Spielzeit mit viel Einsatz und einer Riesenmoral zwei Mal ein Rückstand wieder wettgemacht. Freilich brachte man sich irgendwie auch selbst in diese Situationen, denn nach dem 0:1-Rückstand aus dem ersten Abschnitt versäumte es die Truppe um Kapitän Bernd Rische im über weite Strecken überlegen geführten Mitteldrittel, mehr aus dem halben Dutzend erstklassiger Chancen zu machen und eben höher als nur 2:1 zu führen. Mit einem sehr effektivem Powerplay wendeten die Gastgeber das Blatt erneut. Doch das frisch getankte Selbstvertrauen beim EHC war spürbar. Der Lohn für den kämpferischen Aufwand war der bestimmt verdiente 3:3-Ausgleich in der Schlussphase der Begegnung. In der Overtime fiel die Entscheidung durch den insgesamt dritten Gegentreffer für die EHCler in Unterzahl.

ERV Schweinfurt Mighty Dogs: Ferdinand Dürr (Kevin Kessler); Christopher Schadewaldt, Simon Knaup, Andreas Kleider, Pascal Schäfer, Lucas Kleider, Kevin Faust; Patrik Rypar, Jozef Straka, Marc Zajic, Jan Kouba, Aleksander Andrusovich, Stephan Trolda, Viktor Ledin, Martin Oertel, Marcel Grüner.

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (Dominik Gräubig); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Gennaro Hördt, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Vitus Gleixner.

Torfolge: 1:0 (15:37) Marcel Grüner (Martin Oertel, Andreas Kleider); 1:1 (29:25) Gennaro Hördt (Marinus Kritzenberger, Veit Wieczorek); 1:2 (30:36) Bob Wren (Andreas Persson); 2:2 (37:07) Aleksander Andrusovich (Stephan Trolda, Simon Knaup – 5:4); 3:2 (43:59) Marc Zajic (Josef Straka, Patrik Rypar – 5:3); 3:3 (54:33) Andreas Persson (Vitus Gleixner, Nicolai Quinlan); 4:3 (61:29) Christopher Schadewaldt (Josef Straka – 4:3).

Strafminuten: ERV Schweinfurt Mighty Dogs 6; EHC Klostersee 10.
Zuschauer: 772.

EHC Klostersee vs. ESC River Rats Geretsried 6:0 (3:0, 2:0, 1:0)

Beim Heimauftritt gegen die River Rats aus Geretsried haben sich die Rot-Weißen den Frust der vergangenen Wochen von der Seele geschossen. Glatt und auch in dieser Höhe durchaus verdient mit 6:0 holte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan einen Dreier und stoppte zugleich die zuletzt drei Spiele in Folge anhaltende „Ergebniskrise“.
Die Truppe um Kapitän Bernd Rische war nicht nur endlich wieder kaltschnäuziger im Abschluss, nachdem zuletzt beste Chancen im halben Dutzend vergeben worden waren. Auch im Defensivverhalten insgesamt und beim Verteidigen der Abwehrzone zeigte man die notwendige Stabilität. Torhüter Dominik Gräubig hatte insgesamt viel weniger zu tun als gegenüber der Ex-EHCler Martin Morczinietz, durfte sich für den „shut-out“ aber dennoch ein paar Mal auszeichnen.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza.

ESC River Rats Geretsried: Martin Morczinietz (David Albanese); Hans Tauber, Daniel Merl, Dominic Fuchs, Bernhard Jorde, Matthias Götz, Stephan Englbrecht; Stefano Rizzo, Ondrej Horvath, Klaus Berger, Martin Köhler, Benedikt May, Maximilian Hüsken, Luis Rizzo, Christian Heller, Daniel Bursch, Florian Lechner, Nico Wischnewsky.

Torfolge: 1:0 (11:07) Veit Wieczorek (Philipp Quinlan, Thomas Hummer); 2:0 (11:34) Bob Wren (Philipp Quinlan, Gennaro Hördt); 3:0 (15:32) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer); 4:0 (27:11) Bob Wren (Veit Wieczorek, Bernd Rische); 5:0 (39:58) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer, Marinus Kritzenberger); 6:0 (52:31) Andreas Persson (Bob Wren, Philipp Quinlan – 5:4).

Strafminuten: EHC Klostersee 10; ESC River Rats Geretsried 10.

Hauptschiedsrichter: Manuel Vorgeitz.
Zuschauer: 328.

EHC Klostersee vs. EHC Königsbrunn Pinguine 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)

Bittere 2:3-Heimniederlage für die Rot-Weißen, die sich nach einer Zwei-Tore-Führung gegen die Pinguine aus Königsbrunn einmal mehr selbst aus der Bahn warfen. Das „jetzt erst recht“ nach zuletzt zwei abgegebenen Partien funktionierte bei der Truppe um Kapitän Bernd Rische zunächst sehr gut. Mit viel Schwung und Druck arbeitete man sich im ersten Drittel an die Führung heran. Einziger Makel zur Pause: Der Vorsprung fiel mit Blick auf das halbe Dutzend erstklassiger Möglichkeiten mit 1:0 viel zu knapp aus. Gästekeeper Donatas Zukovas, der den EHClern im zurückliegenden Frühjahr als (fast) unbezwingbarer Schlussmann der Bad Kissinger Wölfe bereits den Landesliga-Titel „gestohlen“ hatte, fand auf alle Versuche die bessere Antwort.
Ein perfekt aufgezogenes Powerplay brachte das Zweinull (24.). Anstatt den Gästen mit weiteren Nadelstichen aus einer kompakten Deckung weh zu tun, erlaubte man sich unnötige und vermeidbare Strafzeiten, vergab zwischendurch zudem zwei Mal aussichtsreich das 3:1. Wegen Reklamieren und eines Wechselfehlers war die Sünderbank belegt, als die Ex-Profis der Pinguine ebenso stark und erfolgreich Überzahl spielten und ausglichen. In den verbleibenden 20 Spielminuten war klar: Wer den nächsten Treffer setzt, wird die Begegnung für sich entscheiden. Bei Chancen beiderseits brachte ein entschlossenes Nachsetzen der bayerischen Schwaben nach einem Abpraller die Entscheidung.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls, Stefan Krumbiegel, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Gennaro Hördt, Thomas Hummer, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Vitus Gleixner, Marvin Kablau.

EHC Königsbrunn Pinguine: Donatas Zukovas (Markus Matula); Dominic Auger, Marc Streicher, Nicolas Neuber, Lukas Hruzik, Alexander Strehler, Luka Gottwald; Patrick Zimmermann, Matthias Forster, Lukas Fettinger, Ralf Rinke, Fabio Carciola, Maximilian Hermann, Dominik Schönwetter, Christian Wittmann, Pascal Rentel, Alexander Engel, Henning Schütz, Paul Siegler.

Torfolge: 1:0 (14:29) Thomas Hummer (Matthias Baumhackl); 2:0 (23:38) Philipp Quinlan (Bob Wren, Andreas Persson – 5:4); 2:1 (28:31) Matthias Forster (Fabio Carciola, Patrick Zimmermann – 4:3); 2:2 (37:06) Lukas Hruzik (Fabio Carciola, Ralf Rinke – 5:4); 2:3 (46:09) Dominic Auger (Patrick Zimmermann, Lukas Fettinger).

Strafminuten: EHC Klostersee 12 plus Disziplinarstrafe (Marinus Kritzenberger); EHC Königsbrunn 12.

Hauptschiedsrichter: Michael Kees.
Zuschauer: 347.

EHC Klostersee vs. EC Bad Kissinger Wölfe 0:4 (0:2, 0:1, 0:1)

Die Rot-Weißen haben ihren am ersten Wochenende der Bayernliga-Punkterunde mit zwei Siegen herausgeholten „Bonus“ wieder verspielt. Nach der Derby-Niederlage in Dorfen unterlag die Mannschaft um Kapitän Bernd Rische auch im Heimspiel am Sonntagabend. Im Aufsteiger-Duell gegen die Bad Kissinger Wölfe, zugleich die Neuauflage des letztjährigen Landesliga-Finales, stand am Ende ein 0:4 auf der Anzeigetafel.
„Wir wollen zurzeit zu viel, sind zu ungeduldig und suchen zu ungestüm den Abschluss“, stellte Trainer Dominik Quinlan nach der Nullnummer – bezogen auf die Punkteausbeute des Wochenendes und dazu die Torausbeute auf eigenem Eis – fest. Offenbar ist man in der Spielklasse mit bislang vom Spielverlauf her überwiegend engen Kisten nach zwei eher „lockeren“ Jahren noch nicht richtig angekommen. Mit jeder vergebenen Tormöglichkeit, von der man in beiden zurückliegenden Begegnungen trotz der geringen Ausbeute eine ganze Menge erstklassiger erspielt hatte, steigt derzeit die Unsicherheit. Was sich unter anderem auch in Unzulänglichkeiten in der Defensivarbeit auswirkt. Und typisch für die aktuelle Situation schluckt man dabei nach fast allen Fehlern Gegentore.
Hart trainieren, sich Erfolgserlebnisse in Form von Toren erkämpfen und nicht nur spieltechnische Lösungen suchen, heißt die Vorgabe für die anstehenden beiden Aufgaben daheim gegen die EHC Königsbrunn Pinguine (Freitag, 20 Uhr) und beim EV Pegnitz Ice Dogs (Sonntag, 17.30 Uhr).

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (Dominik Gräubig); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Stefan Krumbiegel, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Vitus Gleixner, Raphael Kaefer, Gennaro Hördt, Veit Wieczorek, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Marvin Kablau.

EC Bad Kissinger Wölfe: Benjamin Dirksen (Lars Franz); Kristers Freibergs, Marc Hemmerich, Maris Lescovs, Simon Eirenschmalz, Tim Dreschmann, Jona Schneider; Mikhail Nemirovsky, Jakub Revaj, Anton Seewald, Semjon Bär, Anton Zimmer, Eugen Nold, Christian Masel, Adrian Persch, Martin Schuler, Kevin Marquardt.

Torfolge: 0:1 (1:49) Tim Dreschmann (Kevin Marquardt – 5:4); 0:2 (15:34) Kevin Marquardt; 0:3 (28:07) Kevin Marquardt (Kristers Freibergs, Eugen Nold); 0:4 (58:32) Anton Seewald (Anton Zimmer, Kristers Freibergs).

Strafminuten: EHC Klostersee 4; EC Bad Kissinger Wölfe 10.

Hauptschiedsrichter: Benedikt Lender.
Zuschauer: 308.

ESC Eispiraten Dorfen vs. EHC Klostersee 9:3 (1:2, 3:0, 5:1)

Bauchlandung für die Rot-Weißen im Auswärts-Derby. Nach zwei überwiegend überzeugenden Vorstellungen zum Auftakt ist die Mannschaft um Kapitän Bernd Rische am Freitagabend von den Eispiraten des ESC Dorfen in die harte Wirklichkeit zurückgeholt worden. Wenngleich man sich beim 3:9 um Einiges unter Wert geschlagen geben musste, war die geschlossene Teamleistung der Gastgeber anerkennenswert. Die spielerische Dominanz der Truppe von Dominik Quinlan über weite Strecken im ersten und zweiten Abschnitt mit einer Vielzahl herausgespielter Chancen waren nicht genug, um die Punkte oder auch nur einen Teilerfolg mit nach Hause zu nehmen.
Die nach den ersten 20 Spielminuten eigentlich zu mikrige 2:1-Führung wurde im Mitteldrittel bei unnötigen Strafzeiten schnell verschenkt. Beste Möglichkeiten zum Ausgleich blieben nach dem 2:3 auf der Strecke. Dazu kamen haarsträubende Abspielfehler beziehungsweise extrem riskante Diagonalpässe in der eigenen Zone, die vom Gegner dankend aufgenommen und verwertet wurden. Drei (!) Shorthander fing sich der EHC in dieser Phase ein, als die Partie noch auf beide Seiten hätte kippen können. Dass anschließend auf Seiten der Eispiraten alles perfekt lief und bei den Quinlan-Schützlingen so gut wie nichts mehr, kennt man aus derartig kuriosen Spielverläufen. Noch deutlicher schlitterte man letztich auch in die Niederlage, weil es am Ende vor lauter Frust mit der Disziplin nicht mehr zu weit her war.

ESC Eispiraten Dorfen: Thomas Hingel (Simon von Fraunberg); Fabian Kanzelsberger, Florian Mayer, Mark Waldhausen, Johannes Kroner, Alexander Rauscher, Michael Numberger, Alexander kanzelsberger; Tobias Brenninger, Povilas Verenis, Ernst Findeis, Florian Brenninger, Tomas Vrba, Andreas Attenberger, Mario Sorsak, Sandro Schroepfer, Christian Göttlicher, Alexander Vogelhuber, Christoph Lönnig.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Stefan Krumbiegel, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Gennaro Hördt, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Marvin Kablau, Vitus Gleixner, Louis Bölingen.

Torfolge: 0:1 (6:05) Raphael Kaefer (Veit Wieczorek, Maximilian Merz – 5:4); 1:1 (9:19) Ernst Findeis (Tobias Brenninger); 1:2 (13:38) Andreas Persson (Bob Wren, Bernd Rische – 5:4); 2:2 (22:35) Povilas Verenis (Florian Mayer – 5:4); 3:2 (23:48) Povilas Verenis (5:4); 4:2 (34:11) Mario Sorsak (Mark Waldhausen – 4:5); 5:2 (41:56) Mario Sorsak (Andreas Attenberger – 4:5); 6:2 (45:22) Florian Mayer (Povilas Verenis, Mark Waldhausen – 4:5); 7:2 (50:24) Christian Göttlicher (Andreas Attenberger); 7:3 (53:50) Nicolai Quinlan (Philipp Quinlan – 5:3); 8:3 (58:45) Tomas Vrba (Mark Waldhausen, Florian Brenninger – 5:3); 9:3 (59:07) Povilas Verenis (Ernst Findeis – 5:3).

Strafminuten: ESC Eispiraten Dorfen 28; EHC Klostersee 20.

Hauptschiedsrichter: Dennis Miel.

Zuschauer: 520.

EHC Klostersee vs. TSV Erding Gladiators 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)

Perfektes Start-Wochenende für die Rot-Weißen in die Punkterunde der Bayernliga. Nach dem knappen Auswärtserfolg in Miesbach gewann die Mannschaft um Kapitän Bernd Rische auch das Heim-Derby gegen die Erding Gladiators. Beim verdienten 4:2 machte es die Truppe von Dominik Quinlan erneut spannend. Im ersten Abschnitt war eine höhere Führung als das heraus geschossene 2:1 möglich. Umso wichtiger war eine starke Defensivvorstellung und ein erneut vorzüglich haltender Dominik Gräubig zwischen den Pfosten im zweiten Abschnitt, als man mit so mancher Schiedsrichterentscheidung haderte. Der enge Ein-Tore-Vorsprung wurde in die nächste Pause mitgenommen. In den verbleibenden 20 Minuten wurde es offener. Die EHCler suchten die endgültige Entscheidung, die Gäste drängten auf den nochmaligen Ausgleich. Erst gut drei Minuten vor dem Spielende gelang das befreiende 4:2, nachdem die Quinlan-Jungs davor schon zwei ganz dicke Chancen liegen ließen.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Stefan Krumbiegel, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Veit Wieczorek, Raphael Kaefer, Gennaro Hördt, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza.

TSV Erding Gladiators: Jonas Steinmann (Andreas Gerlspeck); Mathias Jeske, Dominik Wagner, Christian Mitternacht, Sebastian Schwarz, Lars Bernhardt, Paul Wallek; Daniel Krzizok, Florian Zimmermann, Florian Fischer, Marco Deubler, Philipp Michl, Philipp Spindler, Simon Pfeiffer, Daniel Rossi, Christoph Obermaier.

Torfolge: 1:0 (7:52) Gennaro Hördt (Raphael Kaefer, Veit Wieczorek – 5:4); 2:0 (12:05) Philipp Quinlan (Andreas Persson, Bob Wren); 2:1 (16:18) Florian Fischer (Daniel Krzizok); 2:2 (30:00) Marco Deubler (Christian Mitternacht, Daniel Rossi); 3:2 (38:19) Andreas Persson (Philipp Quinlan); 4:2 (56:50) Philipp Quinlan (Andreas Persson).

Strafminuten: EHC Klostersee 16; TSV Erding Gladiators 8.

Hauptschiedsrichter: Tobias Wurm.
Zuschauer: 552.

TEV Miesbach vs. EHC Klostersee 3:4 (0:3, 1:0, 2:1)

Einen erfolgreichen Bayernliga-Einstieg legten die Rot-Weißen am Freitagabend beim TEV Miesbach hin. Das Gastgeber-Team, in der vergangenen Saison noch zwei Spielklassen höher eingestuft als die Truppe um Kapitän Bernd Rische, wurde mit 4:3 niedergekämpft, womit die ersten drei Zähler unter Dach und Fach gebracht wären.
Trainer Dominik Quinlan fasste am Ende einen verdienten Erfolg zusammen, war aber verständlicherweise nicht restlos zufrieden. Schließlich hatte sich seine Mannschaft nach einer schon komfortablen 3:0-Führung im ersten Abschnitt noch einmal unnötig unter Druck gebracht. Nach dem extrem starken Auftritt im Startdrittel wurde die Sache etwas zu locker genommen, beste Chancen vergeben, in der eigenen Zone nicht mehr konzentriert genug verteidigt und vor allem „buchte“ man zuviele vermeidbare Strafzeiten.
Mehrmals wurden vorentscheidende Treffer vergeben, weshalb die Miesbacher noch einmal bedrohlich nahe kamen und die Partie erst mit der Schlusssirene entschieden war. Torhüter Dominik Gräubig, der nahezu die Hälfte der Vorbereitung verletzt versäumt hatte, zeigte eine starke Leistung, dazu waren die special teams beim EHC mit drei Powerplay-Toren und nur einem Gegentreffer bei gegnerischer Überzahl trotz drei Mal doppelter Unterzahl das spielentscheidende Pfund.

TEV Miesbach: Timon Ewert (Anian Geratstorfer); Peter Kathan, Alexander Kirsch, Luca Herden, Martin Lidl, Sebastian Deml, Stephan Stiebinger, Johannes Bacher; Bohumil Slavicek, Martin Zahora, Michael Grabmaier, Athanasios Fissekis, Christian Czaika, Florian Gaschke, Thomas Amann, Florian Feuerreiter, Sebastian Höck, Maximilian Meineke, Felix Feuerreiter, Matthias Stumböck, Hannes Schorer.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Stefan Krumbiegel, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Raphael Kaefer, Andreas Persson, Veit Wieczorek, Thomas Hummer, Gennaro Hördt, Maximilian Merz, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Marvin Kablau.

Torfolge: 0:1 (7:42) Philipp Quinlan (Bob Wren, Nicolai Quinlan – 5:4).; 0:2 (10:21) Raphael Kaefer (5:3).; 0:3 (11:36) Raphael Kaefer (Matthias Baumhackl, Maximilian Merz – 5:4); 1:3 (37:11) Athanasios Fissekis (5:3); 2:3 (48:06) Florian Gaschke (Matthias Stumböck); 2:4 (57:06) Gennaro Hördt (Veit Wieczorek); 3:4 (57:54) Bohumil Slavicek (Michael Grabmaier, Peter Kathan).

Strafminuten: TEV Miesbach 18; EHC Klostersee 18.

Hauptschiedsrichter: Florian Fröhlich.
Zuschauer: 412.

ESC Eispiraten Dorfen vs. EHC Klostersee 4:3 (0:0, 3:1, 1:2)

Knappe Niederlage für die Rot-Weißen zum Abschluss der Vorbereitung. Bei den Eispiraten des ESC Dorfen unterlag die Mannschaft von Dominik Quinlan am Sonntagabend mit 3:4. Wie schon zwei Tage davor in Erding lag man kurz vor Ende des zweiten Abschnitts erneut 0:3 zurück. Gelang bei den Gladiators noch spät die Wende, kam man diesmal über den direkten Anschluss nicht mehr hinaus. Für den EHC-Headcoach war erneut die eigene Chancenverwertung unbefriedigend und der Hauptgrund, weshalb es zum entscheidenden Rückstand kam. In Summe mit zuvielen unnötigen Hinausstellungen, die man in den ersten beiden Dritteln sammelte – und die von den Gastgebern prompt zu zwei Toren genutzt wurden.
Fünf Tage vor dem Punktspielauftakt in der Bayernliga beim TEV Miesbach (Freitag, 20 Uhr) und der Viertliga-Heimpremiere gegen die Erding Gladiators (Sonntag, 17.30 Uhr) hofft man, dass sich die aktuell doch lange Ausfallliste – gegen die Eispiraten fehlten Torhüter Dominik Gräubig, die Verteidiger Stefan Krumbiegel und Sebastian Sterr und dazu die Stürmer Jens Glombitza, Vitus Gleixner; Kapitän Bernd Rische (Bluterguss im Knie) zog sich nach dem ersten Spieldrittel um – extrem kürzen lässt.

ESC Eispiraten Dorfen: Thomas Hingel (Simon von Fraunberg); Alexander Kanzelsberger, Mark Waldhausen, Fabian Kanzelsberger, Florian Mayer, Alexander Rauscher, Johannes Kroner, Tobias Fengler, Michael Numberger; Tomas Vrba, Lukas Miculka, Mario Sorsak, Sandro Schroepfer, Florian Brenninger, Alexander Vogelhuber, Bastian Rosenkranz, Christian Göttlicher, Ernst Findeis, Andreas Attenberger, Christoph Lönnig.

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (Carsten Aurich); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Andreas Persson, Veit Wieczorek, Matthias Baumhackl, Gennaro Hördt, Marvin Kablau.

Torfolge: 1:0 (21:36) Tomas Vrba (Mark Waldhausen, Florian Brenninger – 5:4); 2:0 (23:33) Lukas Miculka (Tobias Fengler); 3:0 (28:06) Lukas Miculka (Ernst Findeis – 5:4); 3:1 (39:06) Thomas Hummer (Maximilian Merz); 3:2 (44:22) Veit Wieczorek; 4:2 (47:53) Florian Mayer (Christian Göttlicher, Sandro Schroepfer); 4:3 (58:19) Philipp Quinlan (Raphael Kaefer, Marinus Kritzenberger).

Strafminuten: ESC Eispiraten Dorfen 22; EHC Klostersee 14.
Zuschauer: 113.

TSV Erding Gladiators – EHC Klostersee 4:5 (2:0, 1:3, 1:2)

Die Rot-Weißen haben den vorletzten Test auf die in einer Woche beginnende Bayernliga-Punkterunde bei den Gladiators in Erding mit 5:4 für sich entscheiden können. In der Herzogstadt fand die Truppe um Kapitän Bernd Rische, aus der eine ganze Reihe Spieler fehlten, im ersten Drittel mit notgedrungen umgestellten Blöcken nur selten den Rhythmus. Die nach vorne entwickelte Torgefahr war überschaubar, in der eigenen Zone war man zu weit weg von den Gegenspielern und ließ zu viele Chancen zu. Nach dem 0:2 wurde es zunächst nur ein wenig besser. Erst nach dem dritten Gegentreffer raffte sich das Team von Dominik Quinlan auf. Noch im Mitteldrittel zog man gleich – innerhalb von 151 Sekunden! In den verbleibenden 20 Spielminuten übernahm man immer mehr die Initiative und drehte letztlich sogar noch die Partie, nicht ganz unverdient.
Das letzte Vorbereitungsspiel wird am Sonntag bei den Eispiraten Dorfen bestritten (Spielbeginn 17.30 Uhr).

TSV Erding Gladiators: Andreas Gerlspeck (Jonas Steinmann); Christian Mitternacht, Sebastian Schwarz, Dominik Wagner, Mathias Jeske, Lars Bernhardt, Rudi Lorenz; Daniel Krzizok, Florian Zimmermann, Tobias Feilmeier, Marco Deubler, Philipp Michl, Florian Fischer, Philipp Spindler, Simon Pfeiffer, Kilian Steinmann.

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (Simon Vilim); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Felix Kaller, Louis Bölingen, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls; Philipp Quinlan, Raphael Kaefer, Bob Wren, Thomas Hummer, Andreas Persson, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Maximilian Merz, Matthias Baumhackl.

Torfolge: 1:0 (6:23) Marco Deubler (Daniel Krzizok, Mathias Jeske); 2:0 (11:15) Philipp Michl (Tobias Feilmeier, Christian Mitternacht); 3:0 (30:17) Mathias Jeske (Marco Deubler); 3:1 (36:46) Raphael Kaefer (Bob Wren – 5:3); 3:2 (38:22) Bob Wren; 3:3 (39:17) Bob Wren (Raphael Kaefer, Bernd Rische); 3:4 (47:06) Bob Wren (Bernd Rische, Veit Wieczorek); 4:4 (49:46) Lars Bernhardt (Philipp Spindler – 4:5); 4:5 (56:47) Bob Wren (Philipp Quinlan, Raphael Kaefer).

Strafminuten: TSV Erding Gladiators 10; EHC Klostersee 12.
Zuschauer: 321.

EHC Klostersee – TEV Miesbach 8:3 (1:0, 4:1, 3:2)

Den letzten Testspielauftritt auf eigenem Eis – am kommenden Wochenende wird noch in Erding und in Dorfen geübt – entschieden die Rot-Weißen deutlich mit 8:3 für sich. Das Resultat gab in etwa auch die klare Dominanz der Truppe von Dominik Quinlan auf dem Eis wieder, wenngleich noch einige klare Tormöglichkeiten ausgelassen wurden. Ohne den verletzten Verteidiger Stefan Krumbiegel (Gehirnerschütterung) rückte erneut Maximilian Merz in den Defensivverbund ein, womit wieder auf vier komplette Blöcke gesetzt werden konnte. Die vom Trainer-Duo vorgenommenen internen Umstellungen wirkten sich insgesamt belebend auf das Angriffsspiel aus. In der eigenen Zone wurde größtenteils konzentriert gearbeitet, womit man dem jungen Keeper Rudi Schmidt sein Seniorendebüt natürlich merklich erleichterte.

EHC Klostersee: Rudi Schmidt (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Raphael Kaefer, Andreas Persson, Veit Wieczorek, Thomas Hummer, Gennaro Hördt, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Marvin Kablau, Vitus Gleixner, Simon Roeder.

TEV Miesbach: Anian Geratstorfer (Timon Ewert); Stefan Mechel, Alexander Kirsch, Luca Herden, Martin Lidl, Sebastian Deml, Stephan Stiebinger, Roman Nußer; Kresimir Schildhabel, Martin Zahora, Michael Grabmaier, Athanasios Fissekis, Christian Czaika, Florian Gaschke, Thomas Amann, Florian Feuerreiter, Maximilian Meineke, Matthias Stumböck.

Torfolge: 1:0 (2:06) Raphael Kaefer (Bob Wren, Philipp Quinlan); 2:0 (21:27) Bob Wren (Raphael Kaefer, Bernd Rische – 5:4); 3:0 (28:17) Gennaro Hördt (Raphael Kaefer, Maximilian Merz – 5:4); 3:1 (31:31) Luca Herden (Anian Geratstorfer – 4:4); 4:1 (33:39) Gennaro Hördt (Raphael Kaefer – 5:4); 5:1 (38:54) Raphael Kaefer (4:5); 5:2 (43:53) Martin Zahora (Michael Grabmaier); 6:2 (46:12) Raphael Kaefer (Penalty); 7:2 (51:42) Sebastian Sterr (Gennaro Hördt, Matthias Baumhackl); 8:2 (55:04) Philipp Quinlan (Bob Wren, Felix Kaller – 5:4); 8:3 (56:21) Martin Zahora (Kresimir Schildhabel).

Strafminuten: EHC Klostersee 10; TEV Miesbach 14.

Hauptschiedsrichter: Florian Gschwendtner.

Zuschauer: 234.