EHC Klostersee – EHC AibDogs Bad Aibling 6:0 (1:0, 1:0, 4:0)

Mit einem glatten 6:0 über den benachbarten Landesligisten EHC AibDogs Bad Aibling mit dem früheren EHCler Manfred Sasjadvolk an der Bande beendete der EHC Klostersee seine Vorbereitung auf die bevorstehenden Bayernliga-Saison. Mit dem halben Dutzend erfolgreicher Einschüsse machten sich die Rot-Weißen, bei denen weiterhin Verteidiger Maximilian Pröls und auch die Angreifer Bob Wren und Jens Glombitza fehlten, warm für den Pflichtspiel-Auftakt am kommenden Wochenende bei den Schweinfurt Mighty Dogs (Freitag, 20 Uhr) und die Heim-Premiere am Sonntag ab 17.30 Uhr gegen die Landsberg Riverkings. Zwischen den Pfosten holte sich Backup-Goalie Rudi Schmidt den „shut-out“ gegen die AibDogs, der auch die ersten Bayernliga-Partien im EHC-Kasten stehen wird. Stammkeeper Dominik Gräubig wird die ersten drei Pflichtbegegungen aufgrund einer Sperre verpassen.
Richtig deutlich wurde es gegen die AibDogs erst im letzten Durchgang, obwohl die Truppe um Kapitän Bernd Rische auch in den 40 Minuten davor schon hochüberlegen agierte, aber eben zahlreiche beste Einschussmöglichkeiten ausließ.

EHC Klostersee: Rudi Schmidt (Carsten Aurich); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Quirin Bacher; Raphael Kaefer, Florian Gaschke, Gennaro Hördt, Simon Roeder, Philipp Quinlan, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Thomas Hummer, Veit Wieczorek.

EHC AibDogs Bad Aibling: Kai Klimesch (ab Min. 30:29 Michael Fischer); Florian Fischer, Martin Brunner, Tobias Schurzmann, Kilian Irlinger; Matthias Ahrens, Josef Mayer, Marcel Schulz, Valentin Merz, Johannes Seidl, Ludwig Obergschwendtner, Maximilian Meyer, Thomas Neumaier, Daniel Meyer, Maximilian Gnann, Bogdan Djurdjevic.

Torfolge: 1:0 (0:16) Raphael Kaefer (Nicolai Quinlan, Florian Gaschke); 2:0 (28:31) Philipp Quinlan (Simon Roeder, Maximilian Merz); 3:0 (40:15) Raphael Kaefer (Florian Gaschke, Bernd Rische); 4:0 (40:44) Simon Roeder (Vitus Gleixner, Philipp Quinlan); 5:0 (54:35) Vitus Gleixner (Maximilian Merz); 6:0 (59:23) Gennaro Hördt (Felix Kaller, Raphael Kaefer).

Strafminuten: EHC Klostersee 20; EHC AibDogs Bad Aibling 16.

Hauptschiedsrichter: Florian Gschwendtner.
Zuschauer: 215.

TSV Erding Gladiators – EHC Klostersee 6:3 (1:0, 2:1, 3:2)

Der EHC Klostersee taumelt weiter mehr schlecht als recht durch die Vorbereitung. Am Sonntagabend im Test bei den Erding Gladiators ging’s „ohne acht“ aufs Eis, nachdem nach einigen Verletzten und ein paar, die von einem Magen-Darm-Virus matt gesetzt wurden, ein paar Stunden vor dem ersten Bully auch noch Bob Wren abwinken musste. So gesehen war es ein (das nächste) Muster fast ohne Wert, oder „eine verschärfte Konditionseinheit unter Wettkampf-Bedingungen“, wie Trainer Dominik Quinlan mit Blick auf nur zwei Verteidiger-Paare und zwei Mittelstürmer vorab meinte.

Beim 3:6 haderten die Rot-Weißen zudem öfter mit den Entscheidungen des Schiedsrichters – und zeigten konsequenzreich Nerven. Für den der Spielerbank verwiesenen Headcoach Quinlan musste im zweiten Abschnitt Co-Trainer Helmut Gleixner das Coaching übernehmen. Keeper Dominik Gräubig wurde vom Eis geschickt, nachdem er sich zu einer „Racheaktion“ hinreißen ließ. Positiv bleibt festzuhalten, dass man sich trotz aller Widrigkeiten im Schlussdrittel auf 2:3 heran gearbeitet hatte.

TSV Erding Gladiators: Christoph Schedlbauer (Thomas Mende); Mark Waldhausen, Bastian Cramer, Sebastian Schwarz, Lukas Krämmer, Lars Bernhardt, Rudi Lorenz; Daniel Krzizok, Florian Zimmermann, Sebastian Lachner, Xaver Magg, Philipp Michl, Martin Dürr, Stefan Groß, Oliver Wawrotzki, Maximilian Scheib.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudi Schmidt); Nicolai Quinlan, Sebastian Sterr, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz; Florian Gaschke, Gennaro Hördt, Philipp Quinlan, Simon Roeder, Matthias Baumhackl, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Felix Lohmeier.

Torfolge: 1:0 (8:14) Sebastian Lachner (Daniel Krzizok, Sebastian Schwarz); 2:0 (22:34) Oliver Wawrotzki (Sebastian Schwarz, Stefan Groß); 3:0 (29:49) Martin Dürr (Philipp Michl, Florian Zimmermann – 5:4); 3:1 (38:49) Marinus Kritzenberger (Maximilian Merz, Veit Wieczorek – 5:4); 3:2 (44:52) Maximilian Merz (Philipp Quinlan, Thomas Hummer – 5:4); 4:2 (46:01) Maximilian Scheib; 5:2 (47:13) Philipp Michl (Oliver Wawrowski, Sebastian Schwarz – 4:4); 6:2 (50:45) Stefan Groß (Sebastian Lachner, Lukas Krämmer – 5:4); 6:3 (53:42) Simon Roeder (Philipp Quinlan, Gennaro Hördt).

Strafminuten: TSV Erding Gladiators 14; EHC Klostersee 17 plus Disziplinarstrafe (Nicolai Quinlan), Spieldauerdisziplinarstrafe (Trainer Dominik Quinlan) und Matchstrafe (Dominik Gräubig).

Hauptschiedsrichter: Christoph Ober.

Zuschauer: 226

 

EC Pfaffenhofen Icehogs – EHC Klostersee 7:5 (1:1, 5:1, 1:3)

Noch einiges zu tun bis zum Punktspielauftakt in der Bayernliga in genau zwei Wochen gibt es beim EHC Klostersee. Im insgesamt dritten Testmatch beim Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen Icehogs offenbarte sich das vor allem im zweiten Spielabschnitt. „Da waren wir sowohl körperlich wie auch mental größtenteils überhaupt nicht präsent. Das darf einer Mannschaft mit unserer Erfahrung eigentlich nicht passieren“, übte Trainer Dominik Quinlan anschließend Kritik.
Das rundum „gebrauchte“ Mitteldrittel, das mit eins zu fünf Toren abgegeben wurde, war letztlich entscheidender Ausgangspunkt für das 5:7-Endresultat. Nun heißt es für die Truppe um Kapitän Bernd Rische, der den Rot-Weißen in Pfaffenhofen ebenso fehlte wie Raphael Kaefer (Magen-Darm-Virus), die richtigen Schlüsse aus dem Auftritt zu ziehen und es schon in zwei Tagen beim nächsten Formcheck bei den Erding Gladiators (Sonntag, 18 Uhr) besser zu machen.

EC Pfaffenhofen Icehogs: Patrick Weiner (Philipp Hähl); Jake Fardoe, Andreas Pielmeier, Timo Jüngst, Friedrich Kolesnikov, Tim Lohrer, Quirin Oexler, Lukas Leonhardt; Marko Babic, Nick Endreß, Robert Gebhardt, David Felsöci, Dominik Thebing, Simon Hintermeier, Jakub Felsöci, Nico Kroschinski, Leonardo Uhl.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudi Schmidt); Nicolai Quinlan, Felix Kaller, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Sebastian Steer, Maximilian Pröls; Vitus Gleixner, Florian Gaschke, Gennaro Hördt, Philipp Quinlan, Bob Wren, Simon Roeder, Matthias Baumhackl, Thomas Hummer, Veit Wieczorek.

Torfolge: 1:0 (9:31) Robert Gebhardt (Jake Fardoe, Nick Endreß – 5:4); 1:1 (10:25) Simon Roeder; 2:1 (26:38) Robert Gebhardt (Nick Endreß, Jake Fardoe – 4:5); 2:2 (27:52) Bob Wren (Marinus Kritzenberger, Simon Roeder); 3:2 (30:37) Nick Endreß (Jake Fardoe, Nico Kroschinski – 5:4); 4:2 (32:28) Marko Babic (Nick Endreß, Tim Lohrer); 5:2 (33:08) Jakub Felsöci (Nico Kroschinski, David Felsöci); 6:2 (35:38) Dominik Thebing (Simon Hintermeier); 6:3 (45:17) Bob Wren (Matthias Baumhackl, Marinus Kritzenberger – 5:4); 6:4 (53:28) Bob Wren (Maximilian Merz); 7:4 (56:57) Marko Babic (Nick Endreß, Robert Gebhardt); 7:5 (59:57) Maximilian Merz (Nicolai Quinlan, Vitus Gleixner).

Strafminuten: EC Pfaffenhofen Icehogs 16; EHC Klostersee 14.

Hauptschiedsrichter: Alexander Karl.
Zuschauer: 73.

EHC Königsbrunn Pinguine – EHC Klostersee 8:4 (1:0, 3:2, 4:2)

„Das Unverhältnis bei den Strafzeiten hat uns das Genick gebrochen“, fasste Trainer Dominik Quinlan den entscheidenden Faktor beim 4:8 seines EHC Klostersee im insgesamt zweiten Testmatch am frühen Sonntagabend bei den Königsbrunn Pinguinen zusammen. Dahingestellt ließ man im Lager der Rot-Weißen dabei die Fragwürdigkeit mancher Entscheidungen. Bobby Wren etwa, ein bekanntermaßen (mehr als) fairer Spieler, verbuchte allein acht Strafminuten auf seinem Konto. Am Unparteiischen wollte man den Spielausgang bei den Grafingern, die sieben Stammkräfte ersetzen mussten und nur mit den beiden U20-Defendern Korbinian Danzer und Korbinian Eberwein sowie dem 16-jährigen Angreifertalent Felix Lohmaier überhaupt drei komplette Blöcke aufs Eis brachten, dennoch nicht festmachen.
Die vielen Überzahlsituationen ließen sich die erfahrenen Kräfte der Gastgeber nicht nehmen: Fünf Powerplay-Tore machten am Ende den Unterschied. Für die Truppe um Kapitän Bernd Rische blieb die wertvolle Erkenntnis, dass der Unterbau im Notfall durchaus einspringen kann und auch die absolute Konkurrenzfähigkeit bei beiderseits kompletter Spieleranzahl.
Für die beiden nächsten Formchecks am kommenden Wochenende auswärts beim EC Pfaffenhofen Icehogs (Freitag, 20 Uhr) und den Erding Gladiators (Sonntag, 18 Uhr) sollte der diesmal ausgedünnte Kader dann ein anderes (kompletteres) Gesicht haben.

EHC Königsbrunn Pinguine: Jennifer Harß (Nicolas Hetzel); Dominic Auger, Matthias Forster, Daniel Rau, Marc Streicher, Felix Klein, Nicolas Neuber, Alexander Strehler, Luca Szegedin; Jakub Sramek, Hayden Trupp, Patrick Zimmermann, Julian Becher, Maximilian Hermann, Benedikt Pfeil, Pascal Rentel, Nicolas Baur, Jannik Reuß, Elias Maier.

EHC Klostersee: Rudi Schmidt (Dominik Gräubig); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Felix Kaller, Korbinian Danzer, Sebastian Sterr, Korbinian Eberwein; Florian Gaschke, Philipp Quinlan, Maximilian Pröls, Veit Wieczorek, Bob Wren, Simon Roeder, Matthias Baumhackl, Raphael Kaefer, Felix Lohmaier.

Torfolge: 1:0 (4:27) Jakub Sramek (Marc Streicher); 2:0 (23:50) Dominic Auger (Hayden Trupp, Jakub Sramek); 2:1 (24:26) Raphael Kaefer (Bernd Rische); 2:2 (33:58) Philipp Quinlan (Florian Gaschke, Bernd Rische); 3:2 (37:26) Hayden Trupp (Jakub Sramek, Dominic Auger – 5:4); 4:2 (38:44) Patrick Zimmermann (Matthias Forster, Dominic Auger – 5:4); 5:2 (45:15) Dominic Auger (Patrick Zimmermann, Matthias Forster – 5:4); 5:3 (48:27) Florian Gaschke (Nicolai Quinlan, Philipp Quinlan); 5:4 (51:40) Raphael Kaefer (Bernd Rische); 6:4 (53:38) Dominic Auger (5:4); 7:4 (56:26) Matthias Forster (Hayden Trupp, Jakub Sramek – 5:3); 8:4 (59:42) Julian Becher (Nicolas Baur).
Strafminuten: EHC Königsbrunn Pinguine 10; EHC Klostersee 26.
Hauptschiedsrichter: Lars Neesen.
Zuschauer: 80.

EHC Klostersee – ESC Geretsried River Rats 4:3 (1:2, 3:1, 0:0)

Insgesamt gelungener Vorbereitungsauftakt für den EHC Klostersee. Weniger das – trotzdem positive – Endresultat bewerte man bei den Rot-Weißen nach dem 4:3 auf heimischen Grafinger Eis gegen den Ligakonkurrenten ESC Geretsried, wie vielmehr die doch schon ansehnlich vielen Abläufe, die klappten. Gegen die mit vier kompletten Blöcken angetretenen River Rats hielt die Mannschaft von Dominik Quinlan konditionell und kräftemäßig gut mit, obwohl in den Tagen davor „sehr hart trainiert“ worden war, wie der Cheftrainer erklärte.

Die in der Anfangsphase herausgearbeitete Führung gab man bis zum Drittelende mehr oder weniger leichtfertig aus der Hand. Im insgesamt starken Mitteldrittel wurde der Spielstand wieder gedreht, wobei sich auch Neuzugang Florian Gaschke mit einem eiskalt verwandelten Penalty (der von ihm selbst herausgearbeitet wurde) in die Torschützenliste eintragen konnte. In einer eher hektischen Phase kurz vor der zweiten Pause behielt er die Nerven und stellte auf 4:3, nachdem die Gäste kurz davor mit ihrem zweiten Überzahltor gleichgezogen waren. Simon Roeder war da seine Schnelligkeit zum Verhängnis geworden, als er seinen Gegenspieler wohl leicht touchierte und dieser in die Bande krachte, was der Hauptschiedsrichter mit einer Spieldauerstrafe ahndete.

Kapitän Bernd Rische war da wegen einer Prellung an der Schilddrüse bereits raus, nachdem er einen Schuss aus kurzer Distanz abgekommen hatte. Im ersten Abschnitt musste Philipp Quinlan, von einem Puck im Gesicht getroffen, früher runter, war aber mit Beginn des Mitteldrittels wieder dabei. Die torlosen finalen 20 Spielminuten hatten die Klosterseer damit nicht einmal mehr drei komplette Formationen auf dem Eis.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Carsten Aurich); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls; Raphael Kaefer, Florian Gaschke, Philipp Quinlan, Vitus Gleixner, Bob Wren, Simon Roeder, Matthias Baumhackl, Thomas Hummer, Jens Glombitza, Veit Wieczorek.

ESC Geretsried River Rats: David Albanese (ab Min. 40:00 Martin Morczinietz); Ondrej Stava, Stephan Englbrecht, Dominic Fuchs, Bernhard Jorde, Hans Tauber, Maximilian Rieger, Luis Rizzo, Jonas Köhler, Paul Gania; Florian Strobl, Ondrej Horvath, Stefano Rizzo, Martin Köhler, Daniel Merl, Benedikt May, Klaus Berger, Josef Reiter, Michael Hölzl, Daniel Bursch, Matthias Merker.

Torfolge: 1:0 (7:53) Thomas Hummer (Nicolai Quinlan, Raphael Kaefer); 1:1 (12:38) Josef Reiter (Michael Hölzl, Hans Tauber); 1:2 (18:22) Stephan Englbrecht (Ondrej Horvath, Ondrej Stava – 5:3); 2:2 (30:24) Marinus Kritzenberger (Vitus Gleixner, Bob Wren – 5:4); 3:2 (36:01) Veit Wieczorek (5:4); 3:3 (36:41) Benedikt May (Martin Köhler, Dominic Fuchs – 5:4); 4:3 (37:21) Florian Gaschke (Penalty – 4:5).

Strafminuten: EHC Klostersee 19 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Simon Roeder); ESC Geretsried River Rats 22.

Hauptschiedsrichter: Alexander Singer.

Zuschauer: 211. ele

EHC bindet Eigengewächse für die kommende Bayerliga-Saison

Der EHC Klostersee hat mit Sebstian Sterr, Felix Kaller und Vitus Gleixner drei Eigengewächse für die kommende Bayernliga-Saison wieder unter Vertrag genommen. Alle drei Spieler entspringen aus der Grafinger Nachwuchsschmiede und wurden größtenteils durch Skills-Trainer Jimmy Quinlan ausgebildet und auch gecoacht.

Während Sebastian Sterr (22) als Allrounder mit seinen läuferischen und spielerischen Qualitäten sehr flexibel einsetzbar ist liegt das Einsatzgebiet von Felix Kaller (23) insbesondere aufgrund seiner körperlichen Präsenz im defensiven Bereich. Beide waren auch schon im EHC-Oberligateam und sind dem Verein auch im Neuanfang treu geblieben. Mit 40 Einsätzen in der abgelaufenen Saison konnte sich Vitus Gleixner (20) im Seniorenbereich der Bayerliga etablieren und ist ein gutes Beispiel für die Integration von jungen Spielern in die erste Mannschaft.

„Alle drei Spieler sind mittlerweile wichtige Stützen unserer Mannschaft. An solchen Spielern können sich unsere kommenden Nachwuchstalente gut orientieren. Sie verkörpern den vom EHC eingeschlagenen Kurs und sind auch Sympathieträger außerhalb des Eises.“ so Dominik Quinlan.
„In der laufenden Woche beginnt das Sommertraining. Auch da werden bereits weitere talentierte Nachwuchsspieler an die erste Mannschaft herangeführt, die nach Einschätzung der Verantwortlichen das Rüstzeug dazu haben“, so EHC Vorstand Dr. Engelbert Remiger.

Los geht’s wieder Sebi, Felix und Vitus!