EHC Klostersee vs. ERC Ingolstadt 4:3 (0:1,3:2,1:0)

Puh und durchatmen heißt es für die Rot-Weißen nach dem ersten Playoff-Match in der Halbfinal-Serie „best of three“ gegen den ERC Ingolstadt. Läuferisch top, taktisch bestens präpariert und sehr, sehr effektiv im Abschluss waren die Gäste ein Gegner auf Aufenhöhe. Für ein wahrscheinlich erdrückendes Torschussverhältnis im Plus konnte sich die Mannschat von Dominik Quinlan jedenfalls nichts kaufen. Die schnelle Führung mit dem einzigen Torschuss im ersten Abschnitt spielte dem Gast dazu in die Karten. Mitte des zweiten Abschnitts war der 1:2-Anschlusstreffer das Signal. Danach wurde die Partie in der besten Phase des Spiels gedreht. Nervös war man wohl trotzdem noch, denn zwei Wechselfehler ermöglichten Ingolstadt eine doppelte Überzahl und da den Ausgleich. Im Schlussdrittel und insbesondere nach dem erzwungenen vierten Treffer ließ die Truppe um Kapitän Bernd Rische in der Defensive nichts mehr zu.

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (Ferdinand Bacher); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Matthias Baumhackl, Maximilian Merz, Marvin Kablau, Jens Glombitza, Gilbert Akal, Maximilian Knispel, Patrick Roeder, Lukas Pfaffinger, Robert Rintermann.
ERC Ingolstadt: Carl Schmidmeyer (Andreas Banzer); Stefan Ramoser, Rupert Stenzel, Maximilian Kocsis, Manuel Speth, Fabian Schauer, Felix Grad; Robert Hechtl, Sven Zywitza, Christoph Hechtl, Markus Welz, Jakob Felsöci, Christian Semmler, Daniel Burger, Marco Reinholz, Kevin Maruan.
Torfolge: 0:1(0:38) Robert Hechtl (Stefan Ramoser); 0:2 (24:06) Robert Hechtl (Stefan Ramoser – 5:4); 1:2 (31:54) Marinus Kritzenberger (Maximilian Merz); 2:2 (34:11) Bernd Rische (Raphael Kaefer – 5:3); 3:2 (34:55) Raphael Kaefer (Penalty); 3:3 (39:55) Robert Hechtl (Rupert Stenzel – 5:3); 4:3 (50:35) Sebastian Sterr (Gennaro Hördt).
Strafminuten: EHC Klostersee 14; ERC Ingolstadt 10 plus Disziplinarstrafe (Felix Grad).
Schiedsrichter: Niejodek und Norrgard.
Zuschauer: 507.