Nummer „7“ bleibt an Bord

Die drei „Quinlan-Brüder“ stellen seit Jahren mit Dominik Quinlan als Headcoach, sowie mit Phillip Quinlan und Nici Quinlan als Feldspieler einen wichtigen Teil der Bayernligamannschaft des EHC Klostersee dar. Daneben ist James Quinlan wohl einer der renommiertesten Skill-Trainer in Deutschland. Nici spielt seit Jahren mit der Nummer „7“ die auch sein Vater bereits getragen hat.

Nici Quinlan hat mit seinen 25 Jahren mit kurzer Unterbrechung von den Bambinis über Jahre in der Oberliga bis hin zum Bayernligateam für den EHC Klostersee gespielt.

Darüber hinaus ist es für den EHC Klostersee großartig, mit Nici Quinlan einen Spieler an Bord zu haben, der in den Altersklassen U17, U18 und U19 für die Deutsche Nationalmannschaft spielte. Daneben spielte er in der Saison 2011/12 für die DNL Mannschaft der Starbulls Rosenheim.

Auch Headcoach Dominik Quinlan ist sehr froh ihn im Team zu wissen.
„Mit ihm haben wir einen der besten Verteidiger der Liga, welcher auch offensiv wirklich stark ist.“ Weiter sagt Quinlan, dass er auf Grund seiner „Pferdelunge“ in der Lage sei, unglaublich lang zu spielen.

Gute Saison, Nici

Weitere Lockerungen im Sport ab 8.6.2020

Unter klaren Auflagen von HYGIENE- Konzepten kann ab 8.6 beim EHC-Klostersee die Halle zu kontaktfreiem Training wieder genutzt werden. Gruppenbezogene Trainingseinheiten werden indoor auf höchstens 60 Minuten beschränkt. Zwischen den Trainingseinheiten ist die Pausengestaltung so zu wählen, dass ein vollständiger Frischluftaustausch stattfinden kann. Dies ist in unserer Halle kein Problem, da sie teils offen ist. Beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen ist eine geeignete Mund-Nasenbedeckung zu tragen, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.

Bezüglich der gesamten Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministerium des Innern für Sport und Integration verweisen wir wir auf das „Rahmenhygienekonzept Sport“ vom 29.5.2020.

Weiterhin gelten die Zusatz -Leitplanken des DOSB ( Halle) betreffend Lüftung, Desinfektion, Sportgeräte und Anmeldung und die zehn allgemeinen Leitplanken des DOSB.

Dr.Engelbert Remiger

EHC Klostersee setzt auf sein bewährtes Torhüter-Duo

Trotz immer noch andauernder Covid-19 Pandemie wird Dominik Quinlans Bayernligamannschaft des EHC-Klostersee weiter formiert.
Auch in der kommenden Saison 2020/2021 wird auf altbewährte Spieler sowie junge „Eigengewächse“ vertraut, welche schon lange erfolgreich für den EHC-Klostersee tätig sind.

Der gebürtige Wolfratshausener Dominik Gräubig (24) spielt mit einer kleinen Unterbrechung zwischen 2016 und 2017 seit dem Jahr 2015 erfolgreich für den EHC-Klostersee, während man Rudi Schmidt (21) sehr treffend als junges „Eigengewächs“ des EHC bezeichnen kann. Schmidt ist von der U14 über die U20 direkt als Co-Torhüter in die Bayernligamannschaft des Grafinger EHC gewandert und hat in der letzten Saison bereits erste Einsätze im Team erfolgreich absolviert. Beide Spieler sind jetzt seit langem für den EHC tätig und inzwischen im Tor unersetzlich. Beide trainieren seit Jahren unter dem EHC Goalie-Coach Sigi Harrer. Ergänzt werden die beiden Stammtorhüter der ersten Mannschaft durch U20 Torhüter die im Training für die Zukunft aufgebaut werden.

„Mit Dominik Gräubig haben wir einen der besten Torhüter der Bayernliga und mit Rudi Schmidt einen sehr guten, jungen Backup, der seine Chancen bekommen wird. Wir sind sehr froh, dass wir die Beiden haben,“ so Headcoach Dominik Quinlan.

Big Saves, Dominik & Rudi

Nachwuchstrainerteam auch in der neuen Saison mit zwei hauptamtlichen Trainern

Beim EHC Klostersee setzt man auch beim Talentschuppen auf Bewährtes. Wie der Eishockeyklub aus Grafing mitteilte, werden die beiden hauptamtlichen Nachwuchscoaches Yuri Tsurenkov und Markus Eberl den Trainerstab in den Altersklassen U7 bis U20 auch in der kommenden Saison anführen. „Die beiden haben ausgezeichnete Arbeit geleistet, mit der wir beim EHC sehr zufrieden sind“, betonte Martin Sauter, Nachwuchsleiter bei den Grafinger RotWeißen, anlässlich der Weiterverpflichtung der beiden Eishockeylehrer. Damit gönnt man sich für den Unterbau weiterhin „den Luxus“ von gleich zwei hauptberuflich tätigen Trainern.

Als „absoluter Wunschkandidat“ war der 41jährige Eberl vor genau einem Jahr zum EHC geholt worden. „Wir sind der festen Überzeugung, dass Markus aufgrund seiner sehr fundierten TrainerAusbildung, seiner Ideen und Visionen und nicht zuletzt seiner eigenen Erfahrung als Profi die ideale Besetzung ist“, hatte Präsident Sascha Kaefer das Engagement des Inhabers der TrainerALizenz des Deutschen Eishockeybundes (DEB) angekündigt, der seine sportwissenschaftliche Ausbildung an der renommierten Sporthochschule in Köln absolvierte.

Aus seinem „Hauptteam“, der EHCU17, habe Eberl in kurzer Zeit trotz kleinem Kader eine Mannschaft geformt, die sehr viel bessere Ergebnisse als erhofft abgeliefert habe und der mit etwas weniger Verletzungspech sogar der Aufstieg in die DEBLiga geglückt wäre. „Wichtiger noch ist, dass etliche Spieler einen großen Entwicklungsschritt gemacht haben, der so nicht zu erwarten war. Markus passt mit seiner Idee von Nachwuchsarbeit perfekt zum EHC und wir sind überzeugt, dass dies nächstes Jahr weitere Früchte tragen wird“, ergänzte Sauter und stellte dessen großen Einfluss auf die Entwicklung des Nachwuchses insgesamt heraus.
Wichtige neue Impulse habe der frühere badenwürttembergische Landestrainers bei der Trainingsarbeit mit der U11 und den Jüngsten sowie als Assistenztrainer bei der U13 und U15 mit eingebracht. „Er bringt sein Wissen ein, ist trotzdem immer offen für andere Ansätze und stellt Teamdenken, Trainingsfleiß und Disziplin in den Vordergrund.“ Stolz sei man, so Sauter, natürlich auf die zwei, drei leistungsstärksten Talente pro Jahrgang, die weiter gefördert und gefordert werden sollen. „Der härtere Teil der Nachwuchsarbeit ist aber, alle anderen in den Altersklassen konsequent weiter zu fördern, motivieren und auch mitzunehmen. Markus und auch Yuri können das.“

Den ehemaligen russischen Erstligaspieler Tsurenkov, der sich im Klosterseer Talentschuppen insbesondere auch teamübergreifend um das Techniktraining kümmert, sieht man als optimale Ergänzung. Hauptverantwortlich für die U13 gewesen, führte er auch die U7Talente bei deren ersten Schritten an das Eishockey heran. Federführend habe er die Trainingsinhalte bei der U9 und U11 mitgestaltet und die TechnikÜbungseinheiten im Verbund mit Jimmy Quinlan auf ein beachtliches Level gebracht, berichtet Sauter, der dabei selbst regelmäßig mit auf dem Eis steht.

Das Frühtraining für die U13 und U15Spieler auf dem Eis, immer donnerstags um 6.15 Uhr (!), fand regelmäßig unter seiner Ägide statt. „Hochzufrieden“ sei man mit der geduldigen Ausbildungsarbeit des 43 Jahre alten Eishockeylehrers, der auch einen österreichischen Pass hat, seit vielen Jahren in Wien lebt und dort als Aktiver vor eineinhalb Jahrzehnten zusammen mit Bob Wren EBELMeister wurde. „Ich glaube, es ist im Landkreis einzigartig, zwei hauptamtliche Trainer für den Nachwuchs anzustellen und zeigt die Ausrichtung, für die der EHC Klostersee steht“, so Sauter. ele

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Sie ist da – und fast schon wieder weg. Aber keine Sorge, Nachschub ist bereits geordert. Die erste Lieferung der Mund-Nasen-Schutz-Masken mit Emblem des EHC Klostersee ist vergriffen und ausverkauft. Die nächste Lage an EHC-Masken dürfte aber in diesen Tagen bereits angeliefert werden. Zu erwerben sind die exklusiven Modelle mit dem EHC-Wappen und im Design der Vereinsfarben bei uns im Shop für zehn Euro das Stück. Der „Zuschlag“ gegenüber dem Anschaffungspreis in Höhe von vier Euro kommt der Nachwuchsabteilung des EHC Klostersee zugute.Die EHC-Spieler Bob Wren, Vitus Gleixner und Philipp Quinlan stellten als Masken-Modells zur Verfügung – natürlich im vorgeschriebenen Abstand von zirka zwei Metern beziehungsweise einer Erwachsenen-Schlägerlänge.

 

Übergangsregelungen für den Eishockeysport beim EHC Klostersee (Stand 11.05.2020)

Gemäß den Leitlinien des DOSB, des DEB, sowie den Empfehlungen des RKI haben wir uns, in enger Anlehnung an diese Vorgaben, auf eine einheitliche Vorgehensweise festgelegt.

Wir verweisen auf das ebenfalls im Internet zu findende Merkblatt über die „Gesundheitssituation für Sportler durch die aktuelle Coronavirus-Pandemie“.

Spezifisch auf den Eishockeysport haben wir folgende Vorgaben erlassen:

1. Spiel- und Sportbetrieb derzeit nicht in der Halle möglich !

a) auf dem Eis wenn zugelassen
Ein Spiel- und Sportbetrieb auf dem Eis ohne Anleitung durch einen ÜL / Trainer im gesamten Mannschaftsverbund ist nicht möglich. Allerdings in Kleingruppen mit Auflagen schon.

b) Straße, Hof, etc.:
Im familiären Umfeld ist ein Sportbetrieb auf der Straße oder Hof ( Inline oder Street-hockey) möglich. Damit dürfen maximal 4, immer gleiche, Personen beteiligt sein. Vor und nach der Betätigung im Freien sollten entsprechende Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Das Tragen des Mund- und Nasenschutzes ist zu empfehlen. Den jeweiligen geltenden Besuchsregeln ist Folge zu leisten. Treffen sollten dokumentiert werden (Wer? Wann? Wo?)

2. Trainingsbetrieb unter Anleitung eines ÜL / Trainers
Die Halle des EHC-Klostersee wird als geschlossene Halle gewertet. Hier darf also noch kein Training durchgeführt werden. !

a) auf dem Eis wenn zugelassen
Einheiten unter Anleitung in Kleingruppen mit maximal 5 Personen (z.B. 4 Feldspieler + 1 Torwart) zzgl. ÜL / Trainer sind möglich. Insgesamt darf die Eisfläche mit maximal 10 Personen bei geteilter Eisfläche besetzt sein. Es können 2 Trainingsgruppen gleichzeitig die Eisfläche nutzen. Das Teilen der Eisfläche ist nur unter absoluter Einhaltung der Abstandsregelung möglich (2m-Abstandsstreifen zwischen den Trainingszonen, aufgeteiltes Equipment, Flaschen aufgeteilt auf die Spielerbänke). Die Zusammenstellung von Kleingruppen muss über die nächste Zeit konstant bleiben und dokumentiert sein (Trainingsgruppen-Tagebuch). Die ÜL / Trainer müssen Trainingsgruppen eindeutig zugeordnet werden. Jeder ÜL / Trainer sollte nicht mehr als 3 Trainingsgruppen betreuen. Gleiches gilt für Betreuer. Ist dies nicht möglich, müssen sich die Sportler/-innen selbst um das Equipment kümmern. Es dürfen keine Zweikämpfe und Kleinfeldspiele abgehalten werden. Weiterhin darf es zu keinem Körperkontakt jeglicher Art kommen. Eine Ausnahme bilden Rennspiele, die mit ausreichend Abstand durchgeführt werden können. Wenn möglich sollten beim Training wiederverwendbare Masken, die regelmäßig gewaschen werden, getragen werden. Sportausrüstung / Schwitzwäsche muss getrennt nach Trainingsgruppen gesammelt und gewaschen werden, besser jedoch für jeden Sportler im Einzelnen. Die getrennte Ankunft der Trainingsgruppen ist so zu organisieren, dass sich die unterschiedlichen Trainingsgruppen nicht begegnen (zeitversetzt oder räumlich getrennt). Jeder Athlet benutzt nur die eigene Trinkflasche. Diese werden mit Abständen von 2m an der Band verteilt.
– Beim Bahnentraining, z.B. Lauftraining oder Stopptechnik, ist darauf zu achten, dass Warteschlangen möglichst vermieden werden, so dass nicht möglich ist, ein Sicherheitsabstand von 2m beim Warten einzuhalten. Die einzelnen Bahnen werden mit mindestens 2m Sicherheitsabstand aufgebaut.
– Beim Stationentraining, z.B. Lauftechnik oder Stocktechnik, sollte pro Station nur 1 Athlet trainieren. Schussübungen und Übungen mit Torschuss sind möglich, auf Nachschüsse in der Nähe des Tores (Torraum + 2m) ist zu verzichten.
– Beim Frontaltraining, z.B. Stocktechnik, ist darauf zu achten, dass die Sportler/-innen einen Abstand von mindestens 2m einhalten.

b) Off- Ice: , das heißt im Freien auf einem Rasen oder Kunstrasen nicht in der Halle
Einheiten unter Anleitung in Kleingruppen mit maximal 5 Personen sind möglich. Die Zusammenstellung von Kleingruppen muss über die nächste Zeit konstant bleiben und dokumentiert werden (Trainingsgruppen-Tagebuch). Die ÜL / Trainer müssen Trainingsgruppen eindeutig zugeordnet werden. ÜL / Trainer sollten nicht mehr als 3 Trainingsgruppen betreuen. Einheiten an der frischen Luft (Sportplatz) sind vorzuziehen. Jeder Sportler darf nur die eigene Trinkflasche benutzen. Es dürfen keine Zweikämpfe oder Sportspiele abgehalten werden. Eine Ausnahme bilden Rennspiele. Wenn möglich sollten beim Training wiederverwendbare Masken getragen und regelmäßig gewaschen werden.
– Beim Bahnentraining ist darauf zu achten, dass Warteschlangen vermieden werden. Wenn möglich ist ein Sicherheitsabstand von 2m einzuhalten. Die einzelnen Bahnen werden mit 2m Sicherheitsabstand aufgebaut.
– Beim Stationentraining, z.B. Kraft und Koordination ist darauf zu achten, dass pro Station nur 1 Athlet trainiert. Nach Beendigung einer Station sind alle Materialien zu säubern / desinfizieren. Von Seite des EHC müssen Desinfektionsmittel / alkoholische Lösungen bereit gestellt werden.

3. Wettkampfbetrieb: Da zurzeit kein Wettkampfbetrieb im deutschen Eishockey besteht, ist es nicht notwendig diese Frage derzeit zu besprechen.

Abschließend verweisen wir noch auf die 10 wesentlichen DOSB-Leitplanken:
– Distanzregeln einhalten
– Körperkontakt auf das Minimum reduzieren
– Freiluftaktivitäten präferieren
– Hygieneregeln einhalten
– Umkleiden und Duschen zuhause
– Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen
– Veranstaltungen wie Mitgliederversammlungen und Feste unterlassen
– Trainingsgruppen verkleinern
– Angehörige von Risikogruppen besonders schützen
– Risiken in allen Bereich minimieren

Bezüglich weiterer Vorgehensweisen, vor Allem den Wettkampfsport und Saisonstart betreffend, wird noch ein Stufenplan entsprechend den Eishallen erarbeitet.

Dr. med. E. Remiger
Vorstandschaft EHC Klostersee

Gesundheitssituation für Sportler durch die aktuelle Coronavirus-Pandemie

Als EHC Klostersee sind wir als Eishockey-Ausbildungsverein und Bayernliga-Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt der Pandemie bemüht, alle Mitglieder des Vereins sicher durch die Pandemie zu begleiten und zu führen.

Im Folgenden stelle ich Ihnen ein Konzept zum individuellen Verhalten in der Coronavirus-Pandemie vor:

1. Die globale Gesundheitssituation
Die Nachverfolgung der Krankheitsverläufe zeigt international, dass das Virus SARS-CoV-2 und die daraus resultierende Krankheit COVID-19 oft nur schwierig durchgeführt werden kann. Das Virus ist sehr leicht über infizierte Personen mit und ohne offensichtliche Symptome leicht übertragbar. COVID-19 kann damit auch durch gesund erscheinende Infizierte übertragen werden. Unsere Aufgabe ist es, Empfehlungen zur Verhinderung der Ausbreitung von Neuinfektionen durchzuführen. Wir werden deswegen in Kürze, speziell für den Eishockeysport, eine Liste mit Übergangsregelungen vorstellen. Diesen Leitlinien muss dann entsprechend gefolgt werden, um zum aktuellen Zeitpunkt eine möglichst hohe Sicherheit zu besitzen. Bereits einfache Maßnahmen können ausreichend wirksam sein, um die Ausbreitung des Virus zu begrenzen.

2. Grundregeln, um sicher zu bleiben
– Waschen Sie Ihre Hände häufig und mindestens 30 Sekunden lang mit Seife
und heißem Wasser
– Berühren Sie Ihr Gesicht nicht mit den Händen
– Halten Sie möglichst einen Abstand von mindestens 2 Metern zu anderen
Personen ein
– Gehen Sie nicht zu Massenversammlungen

3. Grundregeln für diejenigen, die infiziert sind oder sich nicht wohlfühlen
Typische Symptome sind Fieber, trockener Husten, Geruchs- wie Geschmacksstörungen, Bindehautentzündungen, leichter Durchfall, aber auch Müdigkeit und Kurzatmigkeit können verspürt werden. Sie sollten zu Hause in Selbstquarantäne bleiben und mit Ihrem Arzt kommunizieren. Vermeiden sie sportliche Betätigungen in der Gruppe. Kommen Sie Ihrem Partner, Ihren Familienmitgliedern oder anderen Personen nicht zu nahe und halten so weit wie möglich den Mindestabstand ein. Essen Sie getrennt oder benutzen Sie eine separate Toilette. Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Seife. Wenden Sie sich nur telefonisch an Ihren Arzt oder andere Personen. Erst wenn Ihr Arzt die Erlaubnis erteilt hat, können Sie wieder zu Ihrer normalen Routine zurückkehren.

4. Im Folgenden finden Sie allgemeine Empfehlungen
Jede Person sollte die gleichen Präventivmaßnahmen wie gegen die Übertragung der Virusgrippe ergreifen, da COVID-19 der klassischen Verbreitung über Atemtröpfchen folgt und das Virus auf kontaminierten Oberflächen bis zu einigen Tagen überleben kann. Die Hände sollten regelmäßig mit Wasser und Seife gewaschen werden (30 Sekunden) und nach dem Trocknen mit einem alkoholischen Desinfektionsmittel desinfiziert werden. Das Essen sollte nicht in Form eines Büffets serviert werden. Die Räume sollten regelmäßig gelüftet werden. Einige Mannschaften könnten sich noch in Trainingslagern befinden, die auch eine Form von Quarantäne darstellen können. In diesem Fall sind die tägliche Reinigung aller Einrichtungen und die Aufrechterhaltung der Hygiene obligatorisch. Oberflächen, Waschräume, Toiletten und Türgriffe sollten täglich desinfiziert werden. Es sollte ein Wäschedienst zur Verfügung stehen. Soweit Reisen unbedingt notwendig sind, kann das Risiko während einer Reise im öffentlichen Verkehrsmittel durch das Tragen geeigneter Mundschutzmasken und Brillen gesenkt werden. Persönliche Behälter mit alkoholischen Händedesinfektionsmitteln sollten bei Reisen mitgeführt und regelmäßig verwendet werden. Eine abwechslungsreiche, vitaminreiche mit ausreichend Gemüse und Obst hilft Infektionen vorzubeugen und Symptome durch Verbesserung der Immunität zu verringern. Vitamin C-haltiges Obst, wie Orangen oder Grapefruits, sind besonders hilfreich. Ebenso wichtig ist es, genügend zu trinken und die Schleimhäute feucht zu halten. Bei Kälte ist die Abwehrfunktion der Schleimhäute besonders gestört, dementsprechend sollten die Atemwege möglich warm gehalten werden.

5. Nutzung von Sportanlagen und Training in Teams in der aktuellen Pandemiesituation
Viele Trainingszentren sind bereits geschlossen worden. Die Nutzung von Sporteinrichtungen, insbesondere der Umkleideräume, Duschen und Trainingsanlagen sollten im Rahmen der behördlichen Vorgaben möglichst streng beschränkt oder kontrolliert werden. Einzelsportarten sind generell möglich, wobei auf den Mindestabstand zu anderen Sportlern zu achten ist. Mannschaftskontakt- und Kampfsportarten sind aktuell nicht möglich. Es wird empfohlen zuhause ein Ergometer- und Krafttraining durchzuführen oder in der freien Natur zu trainieren. Den Sport in einer kontrollierten Selbstquarantäne (Trainingslagersituation) oder in kleinen Gruppen bis maximal 5 Sportler/-innen im nichtöffentlichen Raum zu trainieren, kann ebenso möglich sein, soweit dies mit den behördlichen Anordnungen vereinbar ist. Beim Training im Freien hat 1 Person ein geringes Risiko sich anzustecken. Das Risiko kann sekundär durch die Nähe zum Trainingspartner erhöht werden. Wenn möglich sollten sich Sportler zuhause und nicht in Gemeinschaftsräumen umziehen und duschen.

6. Wenn Sportler sich krank fühlen
Bei den oben genannten typischen Symptomen sollten Athleten eine Trainingspause einlegen, Ihren Sport- oder Hausarzt anrufen und deren Anweisungen befolgen. Das gilt auch für Begleitpersonen. Die Trainingsgruppe oder andere Kontakte sind zu informieren. Bei positiv getesteten oder symptomfreien Personen empfehlen wir, zunächst auf höhere und intensive körperliche Belastung zu verzichten. Kranke Athleten und Begleitpersonen sollten vom Rest der Mannschaft umgehend getrennt werden, sich selbst isolieren und Ihre Hände sorgfältig desinfizieren. Sie sollten zudem bei akuten Symptomen eine Gesichtsmaske tragen, aber darauf achten, dass die Maske korrekt verwendet wird. Die Trennung sollte 2-3 Tage mehr betragen als tatsächliche Anzeichen einer Infektion vorhanden sind. Über die Aufhebung muss vom behandelnden Arzt, entsprechend den behördlichen Auflagen, entschieden werden. Es ist wichtig, getrennte Toiletten für Erkrankte zu haben, um die Übertragung des Virus durch kontaminierte Oberflächen zu unterbinden.

7. Impfung
Aktuell gibt es keine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Allgemein wird Leistungssportlern und Begleitpersonen die jährliche Impfung mit tetravalenten Grippeimpfstoffen gegen die virale Influenza empfohlen.

8. Wie kann ich eine Infektion mit SARS-CoV-2 vermeiden?
Fieber ist in den meisten Erkältungen und Infektionen der Atemwege ungewöhnlich, ist aber bei COVID-19 und der Grippe allgegenwärtig. Die Wahrscheinlichkeit eine Infektion mit SARS-CoV-2 ist in Regionen, in denen Infektionen weit verbreitet sind (Gemeindeinfektionsrisikogebiet) sehr hoch.
In der jetzigen Situation gilt bei Reisen in potentiell infektiöse Gebiete ein allgemeines Vorsichtsgebot. Die meisten Infektionsverläufe mit dem Coronavirus sind mild, aber es können schwerwiegende Komplikationen auftreten, insbesondere bei älteren oder immungeschwächten Menschen. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 sollte vom Arzt als mögliche Ursache bei einer akuten Atemwegserkrankung angesehen werden. Athleten und ihr Umfeld, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, selbst erkrankt oder in Risikoregionen gereist sind, sollten in einem öffentlichen Gesundheitsamt, in dem auch SARS-CoV-2 / COVID-19 getestet werden kann, ärztlichen Rat einholen. Bei solchen Personen kann eine 14-tägige Quarantäne erforderlich sein. Es ist aber wichtig, den Empfehlungen der örtlichen Gesundheitsbehörde oder der WHO bezüglich weiterer Tests oder Isolierung zu beachten. Die Übertragungszeit scheint 1-14 Tage (Median 2-7 Tage) zu betragen. In dieser Zeit kann eine infizierte Person das Virus auf andere übertragen, auch wenn keine klinischen Anzeichen einer Infektion vorliegen. Die Testung kann anfangs negativ sein. Bei klinischem Verlauf sollte ein Wiederholungstest nach 3-4 Tagen erfolgen, bevor eine Isolation aufgehoben und somit das Umfeld kontaminiert wird.

Dr. med. E. Remiger
Vorstandschaft EHC Klostersee

Drei Eigengewächse Bacher, Kaller und Sterr machen weiter

Unabhängig vom Beginn des Mannschaftstrainings wegen des weiteren Verlaufs der Covid-19 Pandemie baut das Trainerteam rund um Headcoach Dominik Quinlan die Bayerligamaschaft des EHC Klostersee auf. Grundsatz für die Planung ist nach wie vor das konsequente Vertrauen auf Spieler welche im eigenem Nachwuchs aufgebaut wurden bzw. schon lange beim EHC Klostersee im Einsatz sind.

Während Allrunder Sebastian Sterr (23) und Verteidiger Felix Kaller (24) bereits in der Oberliga für des EHC aufliefen, ist Verteidiger Quirin Bacher (21) seit letzter Saison im Kader der Seniorenmannschaft. Alle drei Spieler waren bisher ausschließlich für den EHC Klostersee aktiv und sind aufgrund ihres jungen Alters wichtige Eckpfeiler der Mannschaft auch über das nächste Jahr hinaus.

„Felix und Sebi sind seit Jahren wichtige Spieler in unserer Defense – beide Spieler werden zukünftig noch mehr Verantwortung im Team übernehmen. Quirin wird weiter ins Seniorenteam integriert und wird seine Chancen bekommen. Wir freuen uns sehr, dass die drei Eigengewächse dem Verein treu bleiben.“ so Co-Trainer Helmut Gleixner.

Weiter so, Felix, Sebi und Quirin!

Zwei Routiniers hören auf – zwei Talente bekommen Chance

Unabhängig vom weiteren Verlauf der Covid19 Maßnahmen und der Ligen Zusammensetzung gehen die Planungen für die kommende Bayernligasaison weiter. Leider nicht mehr im EHC Kader werden die beiden Routiniers Maximilian Merz (26 Jahre, Stammverein Starbulls Rosenheim, seit 2012 beim EHC Klostersee, bisher über 300 Einsätze) und Eigengewächs Thomas Hummer stehen. Thomas Hummer (29) war fast ausschließlich für seinen Heimatverein EHC Klostersee auf dem Eis und brachte es auf fast 400 Einsätze für den EHC. Beide werden bzw. sind in den Polizeidienst eingetreten und können so leider nicht am geregelten Training und Spielbetrieb teilnehmen. Bei Merz ist eine Rückkehr in den Kader nach seiner Ausbildung nicht ausgeschlossen; der Abschied von Thomas Hummer ist geplant und auch final entschieden.

„Beide Spieler waren über Jahre in allen Ligen sehr wichtige Persönlichkeiten in unserem Team. Der Verein bedankt sich bei beiden Spielern für den langjährigen und tadellosen Einsatz für den EHC Klostersee. Wir wünschen Thomas und Maxi nur das Allerbeste für Ihre private und berufliche Zukunft. Auch wenn sie nicht mehr aktiv für den EHC spielen, freuen wir uns sehr sie in unserem Stadion zu sehen.“ so Präsident Sascha Kaefer.

Neu im Klosterseer Team werden mit Verteidiger Korbinian Eberwein und Stürmer Cedric Eibl (beide 21 Jahre) konsequenterweise zwei Talente aus dem EHC Talentschuppe stehen. Nach einigen Einsätzen in der abgelaufenen Spielzeit werden Sie nun die Chance bekommen, sich im Seniorenbereich zu etablieren.

EHC Klostersee erhält drei Sterne für die Nachwuchsarbeit 2019/20

Das Erreichte sei in erster Linie auch Motivation, es in der nächsten Saison zumindest gleich gut oder noch besser zu machen, hatte sich Martin Sauter vor fast auf den Tag genau einem Jahr voller Ehrgeiz geäußert. „Ab sofort geht´s wieder bei null los und darum, die Kriterienkataloge des Deutschen Eishockeybundes im Rahmen des Fünf-Sterne-Programms auch weiterhin zu erfüllen und zwar möglichst optimal was unsere Möglichkeiten betrifft“, präzisierte der Nachwuchsleiter des EHC Klostersee.

Das beim Grafinger Eishockeyklub „aktuell machbare“ in Sachen Ausbildung und Förderung der Eishockeytalente waren und sind drei der fünf möglichen Sterne. Die hat der EHC im vom DEB aufgestellte Förderprogramm vor zwölf Monaten „gewissermaßen aus dem Stand“ erstmals geholt und nun, jüngst per Schreiben von DEB-Cheftrainer Talent- und Vereinsbetreuung Ernst Höfner für die Saison 2019/20 bestätigt, erneut verliehen bekommen.
Sichtlich stolz über die Auszeichnung hob Sauter den Einsatz und das Engagement sämtlicher Coaches und Übungsleiter im Talentschuppen der Rot-Weißen – neben den beiden hauptamtlich angestellten Nachwuchstrainern Markus Eberl und Yuri Tsurenkov noch 13 (!) weitere Coaches sowie Spieler der Bayernliga-Mannschaft und Ex-Spieler, die als Assistent-Coaches regelmäßig mit auf dem Eis standen, alle für eine Unkostenpauschale oder ehrenamtlich – hervor: „Insbesondere auch schon der organisatorische und Koordinierungsaufwand sind eine enorme Herausforderung für einen kleinen Verein wie unseren, weil wir halt nicht zig Angestellte auf einer Geschäftsstelle sitzen oder für drum herum haben, die regelmäßig Dokumente pflegen und alles dokumentieren.“

Genau betrachtet haben es die Klosterseer im Nachwuchs („Mit großen Energieaufwand“) sogar noch besser gemacht als in der Spielrunde davor. Da gab´s für 84 von insgesamt 193 Punkten im Fünf-Kriterien-Katalog die drei Sterne, diesmal kamen von ebenso viel mögliche unter dem Strich sogar 118 zusammen. DEB-Begutachter Höfner erwähnte bei seinen regelmäßigen, unangekündigten Kontrollen immer wieder die vorbildliche Arbeit in den prämierten Bereichen.
Die Sterne bekam der EHC erneut für die Bereiche „Start“ (umfasst Rekrutierung, Anfänger U7, U9 und U11), „Umfeld“ (unter anderem Umfang von Eiszeiten, Kraftraum, Trainer, Leihausrüstungen, Videoschulungen) und „Bereich U13 und U15“. In den Altersklassen U7 bis U15 bieten die Rot-Weißen damit organisatorisch, beim Trainingsumfang und den Trainingsinhalten ein ähnliches Umfeld an wie die Großvereine. Bei den Sparten U13/U15 habe man sogar alle möglichen Punkte erzielt, so Sauter.

Der EHC Klostersee ist einer von nur ganz wenigen Vereinen aus einer Spielklasse unterhalb der drei höchsten und damit vom DEB organisierten Ligen, der überhaupt eine Zertifizierung mit einem oder mehr Sternen erhalten hat. Zumindest 80 Prozent des Kriterienkatalogs in der jeweiligen Kategorie mussten dafür erfüllt werden. Weil die Grafinger in keine DEB-Spielklasse eingegliedert sind, bringen die Sterne keinen direkten finanziellen Vorteil. Wäre der EHC etwa Drittligist, würde man am Geldfluss des früher als Reindl-Pool bekannten Ein- (nach getätigten Transfers) und Auszahlungssystems (nach Sternen) mit einer beachtlichen fünfstelligen Euro-Summe partizipieren.
Für die weiteren beiden Sterne, die für die Bereiche „U17“ und „U20“ vergeben werden, fehlen dem EHC allein schon die infrastrukturellen Voraussetzungen. Dazu müsste noch einmal erheblich mehr Geld in die Nachwuchsarbeit gepumpt werden. Nachwuchsleiter Sauter gibt sich keinen Illusionen hin: „Das ist mit unseren Mitteln und Möglichkeiten nicht machbar. Wir versuchen aber trotzdem, die Vorgaben so gut wie möglich abzuarbeiten und auch hier das Umfeld für die Talente zu verbessern, was sich in den mehr erzielten Punkten abbildet.“
Der DEB bezeichnete das Sterneprogramm bei der diesjährigen Bekanntgabe erneut als Erfolgsgeschichte. Die Nachwuchsarbeit von neun DEL- und drei DEL2-Klubs (unter anderem der EV Landshut) sowie einem Süd-Oberligisten (EV Regensburg) wurde mit allen fünf Sternen bewertet. Auch beim EHC sieht man das Konzept durchwegs positiv, wie Sauter betonte: „Das Programm ist ein guter Leitfaden, um kontinuierlich auf höchstem Niveau zu arbeiten und das Umfeld für alle weiter zu verbessern.“

Die vielen notwendigen Aktionen wie unter anderem Spiel-und-Spaß-Stunde, kostenlose Leihausrüstung, Kids-Day würden für einen regen Zulauf sorgen, so dass die Anzahl der Eishockey-Einsteiger hoch bleibe. Im Bereich U13/U15 liege der Schwerpunkt weiterhin auf der Stärkung der Breite und dazu einer optimalen Förderung der Besten. Mit einer qualitativ hochwertigen Nachwuchsarbeit wollen die Klosterseer dauerhaft bessere Voraussetzungen schaffen, um möglichst viele Talente bei der Stange zu halten und ein Abwandern zu anderen Vereinen auf ein Minimum zu begrenzen. „Letztlich geht es darum, regelmäßig möglichst viele Spieler nach oben in die erste Mannschaft zu bringen und nicht überwiegend bessere Hobbyspieler auszubilden.“

EHC setzt weiterhin auf talentierte Eigengewächse

Der EHC Klostersee bleibt seinem Weg treu, den Kader mit Spielern aus der Region zu besetzten. Mit Vitus Gleixner, Jens Glombitza und Simon Roeder bindet der Bayernligist drei weitere Spieler aus der Grafinger Nachwuchsschmiede.

Während Gleixner (21) und Glombitza (28) bereits „gesetzte“ Spieler im Bayernliga-Team sind hat sich Simon Roeder (21) in der letzten Saison in die Mannschaft gespielt. Roeder hat in 34 Einsätzen in der abgelaufenen Saison 8 Tore und 8 Assists verbuchen können. Die drei Spieler wurden im Nachwuchs größtenteils durch Skills-Coach Jimmy Quinlan ausgebildet und sind hervorragende Beispiele für die Integration von jungen Spielern ins Senioren-Team. „Ich freue mich, dass Jens und Vitus zu etablierten einheimischen Spielern in unserer ersten Mannschaft geworden sind und dass wir Simon gut in den Kader integrieren konnten. Simon hat sehr gute läuferische Skills – seine Schnelligkeit und Wendigkeit wird uns in der Bayernliga viel Freude bereiten. An solchen Spielern können sich die EHC-Talente orientieren. Sie haben eine sehr gute Einstellung zum Sport und werden den EHC mit ihrer positiven Art wunderbar vertreten.“ so Head-Coach Dominik Quinlan.

Viel Spaß in der Bayernliga, Jens, Vitus und Simon!

Kontinuität im Coaching – Trainer-Duo der ersten Mannschaft bleibt beim EHC Klostersee

Headcoach Dominik Quinlan und sein Co-Trainer Helmut Gleixner verbleiben weiterhin beim EHC Klostersee.

Dominik Quinlan ist seit dem freiwilligen Rückzug aus der Oberliga verantwortlicher Cheftrainer der ersten Mannschaft des EHC Klostersee und maßgeblich am direkten Durchmarsch in die Bayernliga und den dortigen erfolgreichen Verbleib seitdem beteiligt.
Helmut Gleixner ist nach seiner langjährigen Nachwuchstrainer-Tätigkeit seit letzter Saison als Co-Trainer mitverantwortlich. In der letzten Saison hat Gleixner Headcoach Domink Quinlan krankheitsbedingt länger und hervorragend vertreten.
„Domink und Helmut ist für uns das perfekte Trainer-Duo für den EHC Klostersee. Beide kennen den EHC aus ihrer eigenen aktiven Eishockeykarriere und wissen welche Möglichkeiten unser Verein hat. Helmut wird sich insbesondere um die Integration eigener Nachwuchstalente in die erste Mannschaft kümmern.“ so Präsident Sascha Käfer. „Beide Trainer sind aktuell in Gesprächen zur Zusammenstellung des Teams für die Bayernliga-Saison 2020/21, die hoffentlich stattfinden kann.“