Oberliga wir kommen und wir wollen euch alle im Stadion dabeihaben. Schlagt zu und zahlt statt 13€ beim StehplatzEinzelticket 8€ pro Spiel mit der Jahreskarte bei gesicherten 26 Heimspielen inkl. Vorbereitung. Beim Sitzplatz bezahlt ihr statt 16€ mit der Dauerkarte nur 10,50€.
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#wirsinddasdorf

Nach dem dienstältesten Spieler (Gennaro Hördt) geht auch der Rekordspieler von Bord. Kapitän Bernd Rische hat beschlossen, seine aktive Laufbahn zu beenden, wird dem EHC Klostersee aber in anderer Funktion weiterhin erhalten bleiben. „Bernd wird in den Coaching-Staff mit eingebunden, sein genaues Aufgabengebiet werden wir noch definieren“, erklärte der Grafinger Trainer Dominik Quinlan. Der Headcoach machte keinen Hehl daraus, dass mit seinem bislang verlängerten Arm auf dem Eis ein weiterer schmerzlicher Abgang zu verkraften ist. Rische sei eine Vereinslegende und ein einfach „unglaublicher“ Kapitän gewesen. „Er war immer ruhender Pol und Leitfigur zugleich, eine echte Autorität mit immer dem Gespür für die Situation auf dem Eis und in der Kabine.“
Genau auf diesen Erfahrungsschatz des „Capitano“ weiterhin aus erster Hand bauen zu können sei ein Mehrwert vor allem für die jungen Spieler und seinen Nachfolger mit dem „C“ auf der Brust. Sein weiteres Engagement ganz nah am Team wird die Lücke etwas abfedern, die sich sportlich und menschlich auftut. „35 Jahre EHC gehen eben nicht spurlos an einem vorbei. Das Eisstadion ist praktisch wie ein zweites Wohnzimmer, ein enges soziales Umfeld und auch Vertrautheit“, kommentierte der 41-jährige Verteidiger, der mit 713 (!) Pflichtpartien die mit Abstand meisten Einsätze im rot-weißen Trikot aufweist und vor gut vier Jahren Raymund Nickel (630) als Klosterseer Rekordspieler abgelöst hatte. Seit 1998, als einige seiner Mitspieler aus jüngster Vergangenheit also noch gar nicht geboren waren, rückte er als echtes Eigengewächs in den Seniorenkader auf, dem er mit kurzer Unterbrechung (2012 bis 2015) durchgehend angehörte. Gescort hat der Abwehrspieler dabei punktgenau 300 Mal (98 Tore und 208 Assists).

Schon vor einem Jahr war die Entscheidung von Stürmer Gennaro Hördt eine „fifty-fifty-Sache“. Nach einer pandemiebedingt arg kurzen Saison wollte der Angreifer, seit 2009 fester Bestandteil der ersten Mannschaft beim EHC Klostersee, nicht aufhören. Nun wird der 31-jährige Offensivspieler seine Schlittschuhe an den Nagel hängen, wie dieser Tage bekannt wurde. Über längere Zeit gereift und wohlüberlegt sei dieser Entschluss, ließ Hördt wissen, für den das sehr intensive und zeitraubende Hobby schon zuletzt nur schwer mit dem Fulltime-Job unter einen Hut zu bringen war.

„Seine Demission stellt natürlich einen großen Verlust für unsere Truppe dar“, kommentierte EHC-Headcoach Dominik Quinlan, der mit Hördt noch selbst zusammengespielt hatte. „Gennaro war über lange Zeit aus den Angriffsreihen nicht wegzudenken und gesetzt, einfach eine sehr wichtige und verlässliche Mannschaftssäule. Wir können uns nur bedanken für seinen Einsatz und sein Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“ Der seit 13 Jahren ununterbrochen dabei gewesene Offensivspieler wird freilich seinen Spind in der Mannschaftskabine räumen, hat aber bereits angekündigt, künftig öfter mal Tribünengast zu sein, wenn „seine Jungs“ spielen.

Die Bilanz von Gennaro Hördt im rot-weißen Trikot der Grafinger liest sich beeindruckend: 471 Pflichtspiele kamen insgesamt zusammen mit 313 Skorerpunkten, unterteilt in 138 Tore und 175 Assists.

  • Oberliga Nord startet mit Eröffnungsspiel am 22. September
  • Oberliga Süd nimmt am 30. September den Spielbetrieb auf
  • Vermehrt Spiele unter der Woche im Norden

 

Mit dem Eröffnungsspiel der ESC Moskitos Essen gegen den Aufsteiger EV Duisburg startet die Oberliga
Nord am 22. September 2022 in die neue Saison. Der erste Spieltag für alle anderen Clubs der Oberliga
Nord wurde für den 23. September 2022 festgelegt. Genau eine Woche später, am 30. September nimmt
die Oberliga Süd ihren Spielbetrieb auf. Hierzu begrüßen die Tölzer Löwen, der sportliche Absteiger aus
der DEL2, den letztjährigen Finalisten ECDC Memmingen Indians zum Ligaauftakt. Aufsteiger EHC
Klostersee beginnt die Saison in der Oberpfalz bei den Blue Devils aus Weiden, bevor am 2. Spieltag die
Heimpremiere gegen die EV Lindau Islanders auf dem Programm steht.
Die 15 Teams der Oberliga Nord bestreiten in der Saison 392 Hauptrundenpartien (jeweils 56 pro Team),
die 13 Teams aus dem Süden bestreiten 312 Spiele in ihrer Hauptrunde. Auf Grund der ungeraden Anzahl
an Teams muss jeden Spieltag ein Team pausieren. „Der Schlüssel mit einer ungeraden Anzahl an Teams
bedingt, dass wir einen 16er bzw. 14er Spielplan zugrunde legen mussten“, erklärt Markus Schubert,
Leiter Spielbetrieb beim Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB). „Dadurch wurden zusätzliche Termine
notwendig. Gerade im Norden veranlasst die begrenzte Saison zu vermehrten Spielen unter der Woche.“
Als Absicherung bleibt der Punktequotient in den Durchführungsbestimmungen verankert und wird
aktiviert, sollte es zu Spielausfällen kommen, die nicht mehr nachholbar sind.
Die Hauptrunde endet in beiden Ligen am 5. März 2023. Direkt im Anschluss steigen die Teams in eine
Pre-Playoffs Phase, mit dem Modus „Best of Three“, ein. Die danach folgenden Play-Off-Serien zur
Ermittlung des Oberliga Meisters werden im Modus „Best of Five“ ausgespielt.
„Das sportliche Niveau der Oberliga ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Sie hat sich als
ernstzunehmende dritte professionelle Kraft im deutschen Eishockey weiter etabliert. Dazu tragen auch
die zahlreichen Traditionsvereine bei, die ihre Heimat in der Oberliga gefunden haben und durch ihre
große Fangemeinde einen wesentlichen Teil der Attraktivität dieser Liga ausmachen. Die kommende
Saison dürfte eine der spannendsten und qualitativ hochwertigsten der letzten Jahre werden“, sagt Marc
Hindelang, DEB-Vizepräsident, zuständig für den Spielbetrieb der DEB-Ligen.

(Quelle: DEUTSCHER EISHOCKEY-BUND e.V., 03.08.2022)

Spielplan PDF

Die Rückkehr in die Oberliga beginnt am Freitag den 30.09.2022 um 20:00 Uhr bei einem der Favoriten den Blue Devils Weiden und am Sonntag den 02.10.2022 um 17:30 Uhr zum Heimauftakt kommt der EV Lindau Islanders ins Grafinger Eisstadion. Heute in genau zwei Monaten ist das erste Heimspiel nach über sechs Jahren in der Oberliga und wir freuen uns mit euch auf die Rückkehr in einer gutgefüllten Scheune.
Beim Verkaufsstart der Dauerkarten sind wir guter Dinge mit dem neuen Ticketanbieter diese Woche die letzten Feinheiten zu klären und um dann sofort mit dem Verkauf zu starten.

Endlich können wir euch nach ein paar Unklarheiten über den Spielort die Vorbereitungsspiele präsentieren.

Los geht’s am 26.08.2022 um 20:00 Uhr beim TEV Miesbach und am Sonntag daheim um 17:30 Uhr gegen die Erding Gladiators. Weiter geht’s am Freitag den 02.09.2022 um 19:30 Uhr in Südtirol bei den Unterland Cavaliers mit anschließendem Teambuilding bis Sonntag. Darauf folgt ein Heimspiel am Freitag den 09.09.2022 um 20:00 Uhr gegen die Landsberg Riverkings und dann geht’s am Freitag den 16.09.2022 um 20:00 Uhr zum EHC Königsbrunn. Zum Abschluss der Pre-Season gastieren wir am Freitag den 23.09.2022 um 19:30 Uhr beim EC Peiting und am Sonntag den 25.09.2022 um 18:00 Uhr in Erding.

Wir freuen uns auf euch!

Beim EHC Klostersee hat sich in der Kader-Breite etwas getan. Mit Jan Fiedler und Quirin Bacher, beides Verteidiger, und Stürmer Cedric Eibl stehen drei noch junge Eigengewächse weiterhin für die Grafinger Rot-Weißen auf dem Eis. Alle drei haben seit ihrem Einstieg sämtliche Altersstufen in der Talentschmiede der EHCler durchlaufen und sind in den letzten Jahren aus der U20 in die erste Mannschaft aufgerückt.

„Die drei Jungs sind noch sehr jung und ausbaufähig und sie werden in den kommenden Jahren mit Sicherheit zu den Geschicken des Teams beitragen“, erklärte Headcoach Dominik Quinlan am Rande der Bekanntgabe der Verlängerungen mit Fiedler (22 Jahre), Bacher und Eibl (beide 23). „Jan überzeugt, wenn er gebraucht wird. Er hat trotz seines jungen Alters schon eine erstaunliche Ruhe und Cleverness am Puck. Quirin performed hinten gut und ist außerdem ein spaßig-wichtiger Faktor in der Kabine. Und mit Cedric haben wir einen schnellen Außenstürmer mit guter Technik in der Hinterhand. Er muss zwar körperlich noch ein wenig zulegen, aber zeigt sehr viel Fleiß und wir glauben an ihn.“

Der Klosterseer Cheftrainer ist sich sicher, dass von allen dreien auch in der Oberliga eine Steigerung erwartet werden und man mit einem weiteren Schürfen am Potential rechnen kann.

  • 29 Clubs im Sinne eines integren und fairen Wettbewerbs im Zulassungsverfahren geprüft
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Oberliga Clubs trotz ungünstiger Rahmenbedingungen
  • Bekannter Spielmodus der Oberliga Nord und Süd bleibt bestehen

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat das Zulassungsverfahren für die kommende Eishockey Oberliga Saison nach umfangreichen Prüfungen abgeschlossen. Insgesamt wurden 29 Anträge beim DEB für die Zulassung zur Oberliga Saison 2022/23 eingereicht. Neben den teilnehmenden Clubs der Vorsaison haben die beiden Aufsteiger aus den Landesverbänden, EHC Klostersee (Bayern) und EV Duisburg (Nordrhein-Westfalen) am Verfahren teilgenommen. Der Form halber haben darüber hinaus die Eisbären Regensburg einen Lizenzantrag abgegeben.
Wie in den vergangenen Jahren wurden im Rahmen des Zulassungsverfahren des DEBs, im Sinne eines integren und fairen Wettbewerbs, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Clubs ebenso Kriterien aus dem Bereich Nachwuchs, Infrastruktur sowie die Einrichtung eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebs überprüft. Um Unabwägbarkeiten vorwegzugreifen sowie einen Puffer aufzubauen, wurden die Clubs, wie bereits beim letztjährigen Zulassungsverfahren, aufgefordert mit einem Abschlag im Bereich Ticketing für die kommende Saison zu planen. „Trotz der weiterhin bestehenden ungünstigen Rahmenbedingungen haben alle Clubs sehr gut gearbeitet und wir erkennen eine positive wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Oberliga“, erklärt Nicholas Rausch, kaufm. Leiter der DEB-Ligen, die überprüfte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Clubs im diesjährigen Zulassungsverfahren. Dadurch erhalten alle 28 sportlich qualifizierten Clubs der Eishockey Oberliga Nord und Süd die Zulassung für die Saison 2022/23. Die Eisbären aus Regensburg werden als sportlicher Aufsteiger an der DEL2 teilnehmen.
„Wir freuen uns, dass wir allen 28 Clubs die Zulassung zur Oberliga Saison 2022/23 erteilen können. Und wünschen allen Beteiligten einen spannenden, sportlich fairen sowie vor allem einen verletzungsfreien Verlauf. Auch wünschen wir den Eisbären Regensburg viel Erfolg in der DEL 2.“, sagt Marc Hindelang, DEB-Vizepräsident, zuständig für den DEB-Ligen Spielbetrieb auf die kommende Spielzeit. Das Eröffnungsspiel der Oberliga Nord findet am 22. September statt. Die restlichen Teams des Oberliga Nord beginnen ihren Spielbetrieb am 23. September. Die Mannschaften der Oberliga Süd nehmen ihren Spielbetrieb gesammelt am 30. September auf. Nach Beendigung der Hauptrunde im März 2023 steigen die Teams in eine Pre-Playoffs Phase, mit dem Modus „Best of Three“, ein. Die danach folgenden Play-Off-Serien werden im Modus „Best of Five“ ausgespielt. Die Spielpläne der Oberliga Saison 2022/23 werden in der letzten Juli-Woche finalisiert und im Anschluss kommuniziert.

(Quelle: Deutscher Eishockey-Bund, Pressemitteilung München, 18.07.2022)

 

Der EHC Klostersee hat seine zweite Kontingentstelle für die Saison 2022/23 in der Oberliga Süd mit einem kanadischen Verteidiger belegt. In die Hintermannschaft der Rot-Weißen einrücken wird Joseph „Joe“ Leonidas, der zuletzt in Schweden für Åmåls SK die Schotten dichthielt. Hierzulande sind die Grafinger für den 26-jährigen Defender, der vor seinem Skandinavien-Gastspiel dem Puck ausschließlich in Nordamerika nachjagte, die erste Station.
„Natürlich wurden und werden uns viele Spieler angeboten. Ich habe mich intensiv mit Joe´s bisheriger Eishockey-Vita beschäftigt und bin überzeugt, dass er uns weiterhelfen wird. Er will sich beweisen, ist ein guter Schlittschuhläufer, noch hungrig und ist außerdem bezahlbar“, umschrieb Headcoach Dominik Quinlan die Verpflichtungsgründe. Die Entscheidung, die zweite Importstelle an einen Abwehrspieler zu vergeben, sei ganz bewusst gefallen. „Vorstand und sportlicher Leitung ist eine Liga höher einfach wichtig, defensiv erst einmal gut zu stehen.“
Im August soll Neuzugang Leonidas rechtzeitig zum Start des Eistrainings in Grafing eintreffen. Derzeit hält er sich daheim im kanadischen Calgary fit und steht auch in Kontakt mit Landsmann Lynnden Pastachak, der bei den Klosterseern bereits vergangenen Dezember verlängert hatte. Beide trafen vor einigen Jahren in der Saskatchewan Junior Hockey League (SJHL) in unterschiedlichen Teams aufeinander, kennen sich also „flüchtig“.
Die für die kommende Saison in der Oberliga Süd mögliche dritte Kontingentposition will der EHC Klostersee – zumindest vorerst – nicht besetzen.
Mehr über Joseph Leonidas gibt´s hier.

Der EHC Klostersee kann die nächsten beiden Vertragsverlängerungen vermelden. Mit Yannick Kischer und Sebastian Sterr bleiben der Hintermannschaft der Rot-Weißen zwei Stammkräfte erhalten.
Der gebürtige Ebersberger Sterr ist ein Klosterseer „durch und durch“, also seit frühester Kindheit im Grafinger Nachwuchs groß geworden. Nach vor dem Oberliga-Ausstieg vor sechs Jahren war der 25 Jahre alte Verteidiger nach Berufungen in die deutsche U16- und U17-Auswahl in die erste Mannschaft aufgerückt. „Sebi ist charakterlich wirklich top und allein schon deshalb sehr wichtig für´s Team. Zudem zeigt er viel Fleiß, auch im Sommertraining“, ist Cheftrainer Dominik Quinlan froh, ihn weiter in den Reihen zu haben.
Weiterhin die Schlittschuhe für die Klosterseer schnüren wird auch der vor zwei Jahren zu den Grafingern gestoßene Kischer. Der 28-jährige Defender aus dem Talentschuppen des Schwenninger ERC hat in seiner Karriere einige Stationen hinter sich gebracht und viel Erfahrung gesammelt, bevor es ihn vor zwei Jahren beruflich in der Region verschlug und er sich den EHClern anschloss. Einen echten „Glücksgriff“ bezeichnete Headcoach Quinlan dessen Anheuern. „Yannick ist einer der Top-Verteidiger und sehr vielseitig einsetzbar. In Über- und Unterzahl ist er natürlich gesetzt. Ich freue mich sehr, dass er bei der Stange bleibt.“

Der EHC Klostersee hat die dritte Torhüter-Position für die Saison 2022/23 in der Oberliga Süd neu besetzt. Mit dem 19 Jahre jungen Puckfänger Marinus Schunda kehrt ein echtes Eigengewächs der Grafinger Rot-Weißen nach Hause zurück. „Das ist genau unser Weg, nämlich unter anderem selbst ausgebildete Spieler früher oder später wieder beim EHC an Bord zu haben. Das freut mich immer besonders“, kommentierte Cheftrainer Dominik Quinlan anlässlich der Vorstellung des Keepers, der mit seinen Mannschaftskollegen bereits mitten in der gemeinsamen Sommervorbereitung steckt.

Letztmals war Schunda vor sechs Jahren für den Klosterseeer Nachwuchs aktiv auf dem Eis gewesen, dann folgte der Wechsel in den Talentschuppen der benachbarten Starbulls Rosenheim. Dort stand der Student in fünf Spielzeiten insgesamt zwei Mal im Team, die den deutschen Meistertitel in der jeweiligen Nachwuchs-Altersklasse einfahren konnte.

Nun wird er in der kommenden Saison das Team von Headcoach Dominik Quinlan im Kasten der Grafinger nach Kräften unterstützen. In den Kader der Rosenheimer DNL-Mannschaft aufgerückt, konnte er neben Einsätzen in den deutschen Nachwuchsnationalmannschaften bei den Starbulls bereits auch ein wenig Oberligaluft schnuppern. Die zurückliegende Saison verbrachte Schunda bei den Augsburger Panthern, absolvierte dort diverse Spiele in der Deutschen Nachwuchsliga (DNL – Division I). Nun zieht es den Grafinger jedoch zurück in die Heimat.

Headcoach Quinlan ist erfreut, mit dem Goalie-Talent neben Philipp Hähl und Dominik Gräubig eine „dritte Kraft“ für die Schlüsselposition zwischen den Pfosten zur Verfügung zu haben: „In der Oberliga ist es Standard, drei verlässliche Torhüter bei der Hand zu haben. Damit ist unser Torhüter-Trio jetzt komplett.“

Welcome back in Hometown!

Nächste Kader-News beim EHC Klostersee. Torhüter Dominik Gräubig hat bei den Grafingern verlängert und wird damit neben Philipp Hähl auch in der kommenden Saison den Kasten der Rot-Weißen hüten. Der gebürtige Wolfratshauser war bereits im Nachwuchsbereich von seinem Heimatverein zu den Eisbären Juniors Berlin gewechselt. Seit der Saison 2017/18 ist der 26-jährige Keeper ein wichtiger Teil des Puckfänger-Gespanns bei den Klosterseern. Das erste Stelldichein bei den Grafinger gab Gräubig bereits zwei Jahre davor, als der EHC noch in der Oberliga Süd startete. Dorthin ist man nun quasi gemeinsam wieder zurückgekehrt. „Verletzungsbedingt war die vergangene Saison eine sehr schwierige für Dominik, der nach einer Operation die ersten Wochen verpasste und dann noch einmal länger pausieren musste. Aber er hat schon oft bewiesen, dass er ein sehr guter Torhüter ist. Er trainiert sehr fleißig und ist absolut fit für das Comeback in der Oberliga“, betonte EHC-Cheftrainer Dominik Quinlan.
Neben dieser sehr erfreulichen und wichtigen Verlängerung hat der EHC zeitgleich aber leider auch ein Spielerabgang zu verkünden. Denn mit Goalie Rudi Schmidt wird ein „110-prozentiger“ EHCler die Grafinger zur kommenden Spielsaison 2022/23 verlassen. Vor zehn Jahren war der 23-jährige zur U14 der Klosterseer gekommen. Vor drei Jahren rückte Schmidt in die erste Mannschaft auf und war seitdem fester Bestandteil der Torhüter-Gilde. Zuletzt sammelte er im Rahmen der Kooperation beider Klubs außerdem Spielpraxis beim Landesligisten EHC AibDogs Bad Aibling. Der Verein bedankt sich für sein langjähriges Engagement in der Truppe der Grafinger und wünscht Rudi Schmidt, der an einem anderen Standort als Backup eine neue Herausforderung sucht, alles Gute. „Der Rudi ist ein sehr loyaler Spieler. Unsere Türen stehen für ihn immer offen,“ dankte Headcoach Quinlan auch im Namen der EHC-Vorstandschaft.