EHC Königsbrunn Pinguine vs. EHC Klostersee 1:5 (0:1, 0:3, 1:1)

Nach der „Pflichtnummer“ auf eigenem Eis gegen die Pegnitz Ice Dogs (6:0) hat der EHC Klostersee am Sonntagabend auch eine souveräne Kür hingelegt.

Auswärts bei den Königsbrunner Pinguinen, die als aktuell Bayernliga-Dritter von allen Aufsteigern als Bester dastehen, gewannen die Rot-Weißen nach einer rundum souveränen und beeindruckenden Vorstellung klar mit 5:1. Defensiv stabil stehen, mit viel Speed über die Außen nach vorne in die Angriffszone spielen und vor allem von der Strafbank fernbleiben, hatte Trainer Dominik Quinlan die Vorgaben für seine Mannschaft umrissen. Die Truppe um Kapitän Bernd Rische hat all dies erneut sehr gut umgesetzt und im bayerischen Schwabenland eben gegen einen nicht zu verachtenden Gegner, der nach dem Gastspiel-Erfolg zwei Tage davor in Passau mit ebenso breiter Brust daher gekommen war.

Die Grafinger ließen freilich vom ersten Bully weg keinen Zweifel daran, dass bei den Gastgebern für einen Dreier an diesem Abend wirklich alles hätte passen müssen. Kaum einmal war in der eigenen Zone wirklich eine Lücke auf, die den Pinguinen eine zwingende Tormöglichkeit eröffnet hätte. Die 1:0-Führung zur ersten Pause war jedenfalls mehr als verdient und es wurde im zweiten Abschnitt vielleicht sogar noch einen Tick perfekter weitergemacht.

Nach dem nächsten erfolgreichen Penalty-Killing führte ein perfekt vorgetragener Angriff zum 2:0 (26.). Die Vorentscheidung dann in der Schlussphase des Mitteldrittels. Da wurde der Sack in weniger als zwei Minuten mit jeweils einem Treffer in Unter- und Überzahl zugemacht. Nach dem Ehrentreffer für die Pinguine hatten die Klosterseer mit dem 5:1 in der 56. Minute auch das letzte Wort.

EHC Königsbrunn Pinguine: Jennifer Harß (Markus Matula); Dominic Auger, Marc Streicher, Nicolas Neuber, Lukas Hruzik, Luka Gottwald; Patrick Zimmermann, Lukas Fettinger, Hayden Trupp, Fabio Carciola, Maximilian Hermann, Dominik Schönwetter, Pascal Rentel, Alexander Engel, Henning Schütz, Paul Siegler.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Stefan Krumbiegel, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Bob Wren, Matthias Baumhackl, Veit Wieczorek, Thomas Hummer, Jens Glombitza.

Torfolge: 0:1 (13:53) Thomas Hummer (Matthias Baumhackl); 0:2 (25:35) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Raphael Kaefer); 0:3 (37:55) Felix Kaller (Gennaro Hördt – 4:5); 0:4 (39:25) Andreas Persson (Bob Wren – 5:4); 1:4 (50:20) Dominic Auger (Maximilian Hermann); 1:5 (55:10) Bob Wren (Nicolai Quinlan – 5:4).

Strafminuten: EHC Königsbrunn Pinguine 10 plus Disziplinarstrafe (Fabio Carciola) und Spieldauerdisziplinarstrafe (Fabio Carciola); EHC Klostersee 12.

Hauptschiedsrichter: Fischer.
Zuschauer: 373.

EHC Klostersee vs. EV Pegnitz Ice Dogs 6:0 (2:0, 1:0, 3:0)

Eine ebenso deutliche wie souveräne Angelegenheit war der Heimauftritt der Rot-Weißen gegen die Ice Dogs aus Pegnitz. Gegen das Bayernliga-Schlusslicht holte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan die anvisierten drei Punkte und tat beim 6:0 mit dem glatten halben Dutzend erfolgreicher Einschüsse auch schnell mal noch etwas für das Torverhältnis. Die Gäste aus Oberfranken ergaben sich nach dem Doppelpack der Truppe um Kapitän Bernd Rische relativ schnell in ihr Schicksal, dabei hätte die zwei Spielabschnitte lang fast schon übertrieben einseitige Spielleitung des Hauptschiedsrichters bei der Verteilung der Strafzeiten durchaus Luft nach oben gelassen. Die EHCler überstanden zwei Mal eine längere Phase in doppelter Unterzahl; beim zweiten Mal zu Dritt gegen Fünf machte Raphael Kaefer mit dem 3:0 sogar seinen Hattrick perfekt. Als der EHC Klostersee dann nach einem üblen Knie-Check von Aleksandrs Kercs, der dafür vorzeitig unter die Dusche geschickt wurde, fünf Minuten Überzahl spielen durfte, legte man in nicht einmal drei Minuten die drei weiteren Treffer nach.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Stefan Krumbiegel, Maximilian Pröls, Sebastian Sterr, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Bob Wren, Matthias Baumhackl, Veit Wieczorek, Thomas Hummer, Jens Glombitza, Vitus Gleixner.

EV Pegnitz Ice Dogs: Julian Bädermann (Maximilian Schmidt); Stefan Hagen, Robin Niedermeier, Ralf Skarupa, Timo Jüngst, Mirko Lang; Aleksandrs Kercs, Roman Navarra, Tristan Schwarz, Johannes Seidinger, Pierre Kracht, Sven Adler, Patrick Fritz, Darnell Pruett, Bastian Heringklee.

Torfolge: 1:0 (5:35) Raphael Kaefer (Nicolai Quinlan); 2:0 (7:11) Raphael Kaefer (Philipp Quinlan, Bernd Rische – 5:4); 3:0 (35:39) Raphael Kaefer (Philipp Quinlan, Marinus Kritzenberger – 3:5); 4:0 (40:54) Philipp Quinlan (5:3); 5:0 (41:51) Bob Wren (Andreas Persson – 5:4); 6:0 (43:48) Matthias Baumhackl (Andreas Persson, Bob Wren – 5:4).

Strafminuten: EHC Klostersee 22; EV Pegnitz Ice Dogs 19 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Aleksandrs Kercs).

Hauptschiedsrichter: Tobias Wurm.
Zuschauer: 295.

EHC Klostersee vs. ESC Eispiraten Dorfen 6:2 (2:2, 0:0, 4:0)

Derby-Heimsieg für die Rot-Weißen. Am Freitagabend fertigte die Mannschaft von Dominik Quinlan die Eispiraten aus Dorfen auf eigenem Eis am Ende auch in dieser Höhe verdient mit 6:2 ab. Allerdings benötigten die EHCler zwei Spielabschnitte „Anlaufzeit“, um die Gäste aus dem Nachbarlandkreis weichzuklopfen. Im ersten Abschnitt reichten zwei Überzahl-Treffer nicht aus, um mit zumindest einer knappen Führung in die Pause zu gehen. Die Eispiraten zeigten sich wenige Tage nach der Freistellung ihres Coaches John Samanski sehr lauf- und einsatzfreudig und kamen nicht unverdient zweimal zum Ausgleich.
Das Mitteldrittel war nicht unbedingt sehr ansehnlich. Beide Seiten konzentrierten sich überwiegend auf eine stabile Defensive – einen entsprechend schweren Stand hatten die jeweiligen Offensivreihen. Mit erhöhter Schlagzahl provozierte die Truppe um Kapitän Bernd Rische, der höchstpersönlich das – in Kombination mit dem nur 14 Sekunden darauf folgenden nächsten Treffer – vorentscheidende 3:2 erzielte, gegnerische Unsicherheiten. Damit war der Dreier eingetütet und die Klosterseer konnten sich anschließend noch daran machen, etwas für das Torverhältnis zu tun.
Für das an diesem Sonntag von den Gastgebern abgesagte Gastspiel der Rot-Weißen bei den Bad Kissinger Wölfen wurde den Unterfranken inzwischen als Ersatztermin Samstag, der 15. Dezember (15 Uhr) vorgeschlagen. An den beiden mit Spielen „nicht besetzten“ Freitagen (14. Dezember, 4. Januar), die bekanntlich auch reguläre Arbeitstage sind, wäre es auf die Kürze nicht möglich, genügend Spieler frei zu bekommen, die dann auch zur Mittagszeit den Mannschaftsbus in Richtung Bad Kissingen besteigen könnten.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Nicolai Quinlan, Maximilian Merz, Bernd Rische, Marinus Kritzenberger, Felix Kaller, Marvin Kablau, Sebastian Sterr, Stefan Krumbiegel, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Bob Wren, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Thomas Hummer, Vitus Gleixner.

ESC Eispiraten Dorfen: Simon von Fraunberg (Thomas Hingel); Mark Waldhausen, Johannes Kroner, Florian Mayer, Tobias Fengler, Alexander Rauscher, Fabian Kanzelsberger, Alexander Kanzelsberger; Alexander Vogelhuber, Andreas Attenberger, Tomas Vrba, Ernst Findeis, Lukas Miculka, Christoph Lönnig, Mario Sorsak, Florian Brenninger, Christian Göttlicher.

Torfolge: 1:0 (8:30) Nicolai Quinlan (Gennaro Hördt, Raphael Kaefer – 5:4); 1:1 (12:59) Andreas Attenberger (Tomas Vrba, Mark Waldhausen – 5:4); 2:1 (15:45) Andreas Persson (Bernd Rische, Bob Wren – 5:4); 2:2 (19:44) Ernst Findeis (Lukas Miculka, Tobias Fengler); 3:2 (48:01) Bernd Rische (Andreas Persson, Philipp Quinlan); 4:2 (48:15) Philipp Quinlan (Gennaro Hördt, Nicolai Quinlan); 5:2 (54:06) Bob Wren (Andreas Persson, Raphael Kaefer); 6:2 (56:15) Andreas Persson (Raphael Kaefer, Bob Wren).

Strafminuten: EHC Klostersee 8; ESC Eispiraten Dorfen 18.
Hauptschiedsrichter: Dominik Merath.
Zuschauer: 457.

TSV Erding Gladiators – EHC Klostersee 3:2 nach Verlängerung (1:0, 1:1, 0:1, 1:0

Zwei Tage nach dem Overtime-Heimerfolg gegen Miesbach mussten sich die Rot-Weißen am Sonntagabend im Auswärts-Derby in der „Zusatzschicht“ geschlagen geben. Nach einem Zwei-Tore-Rückstand kämpfte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan in der regulären Spielzeit noch auf 2:2 heran. In der Verlängerung erwischte es die Truppe um Kapitän Bernd Rische, der nach überstandener Magen-Darm-Grippe wieder an Bord war, dann 15 Sekunden vor deren Ende.
Spieltechnisch hielt die Partie den Erwartungen nicht stand, der kämpferische Einsatz war angesichts des extrem engen Gedränges im Bayernliga-Mittelfeld nicht zu verachten. Der kurzfristige Ausfall von Raphael Kaefer (Fußverletzung), der nach dem Warmup abwinkte, und der daraus folgende Umbau der ersten Angriffsformation lag den EHClern offenbar schwer im Magen. Jedenfalls brachte man nach vorne zunächst nicht viel zustande. Nach dem 0:1 in eigener Unterzahl haderte man mit der Anerkennung des zweiten Gegentores – nach einhelliger Meinung im Torraum stehend und unter Behinderung von Torhüter Dominik Gräubig erzielt. Anschließend bewies man Moral, erzielte fast postwendend den Anschlusstreffer. Im letzten Drittel konnten die Klosterseer sich steigern. Verdienter Lohn war das 2:2 in der 50. Minute – womit zumindest ein Punkt aus der Herzogstadt mit nach Hause genommen werden konnte.

TSV Erding Gladiators: Jonas Steinmann (Moritz Schubert); Mathias Jeske, Sebastian Schwarz, Rudi Lorenz, Paul Wallek; Daniel Krzizok, Florian Zimmermann, Florian Fischer, Marco Deubler, Philipp Michl, Philipp Spindler, Simon Pfeiffer, Tobias Feilmeier, Daniel Rossi, Lukas Krämmer.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudolf Schmidt); Nicolai Quinlan, Bernd Rische, Marinus Kritzenberger, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Stefan Krumbiegel, Marvin Kablau, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Bob Wren, Veit Wieczorek, Jens Glombitza, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner.

Torfolge: 1:0 (14:47) Daniel Krzizok (Mathias Jeske, Florian Zimmermann – 5:4); 2:0 (35:39) Marco Deubler (Daniel Krzizok, Florian Zimmermann); 2:1 (36:59) Philipp Quinlan (Gennaro Hördt); 2:2 (49:44) Matthias Baumhackl (Bob Wren, Sebastian Sterr); 3:2 (64:45) Tobias Feilmeier (Florian Fischer, Rudi Lorenz).

Strafminuten: TSV Erding Gladiators 12; EHC Klostersee 18 plus Disziplinarstrafe (Andreas Persson).

Hauptschiedsrichter: Michael Fischer.
Zuschauer: 836.

EHC Klostersee vs. TEV Miesbach 2:1 nach Verlängerung (0:1, 1:0, 0:0, 1:0)

Die Rot-Weißen haben ihr ersten Derby am Wochenende – am Sonntag folgt der Auftritt bei den Erding Gladiators – gewonnen. Einen Dreier konnte man nicht einfahren, aber für das 2:1 nach Verlängerung gegen den TEV Miesbach durfte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan zwei Zähler im engen Mittelfeldkampf um Platz acht gutschreiben lassen. Kampf war auch im Aufeinandertreffen der beiden Teams Trumpf, dazu jede Menge Leidenschaft, Einsatz und vor allem defensive Disziplin, wovon das Resultat schon zeugt. Nach drei, vier „hundertprozentigen“ des EHC, die wieder einmal allesamt vergeben wurden, legten die Gäste in der Schlussphase des ersten Drittels vor. Danach war es ein weitgehend ausgeglichener Schlagabtausch, bis die Grafinger nach dem hochverdienten Ausgleich erneut drückten. Im letzten Abschnitt hatten beide Seiten in Überzahl mehrmals die Chance, in Vorlage zu gehen. Doch die jeweilig verteidigende Mannschaft behielt die Oberhand. In der Overtime sah es lange „torlos“ aus, bis die Lücke gefunden war und der EHC nach bislang zwei verlorenen Verlängerungen diesmal den Zusatzpunkt holte.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudolf Schmidt); Nicolai Quinlan, Felix Kaller, Marinus Kritzenberger, Sebastian Sterr, Stefan Krumbiegel, Marvin Kablau, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Raphael Kaefer, Philipp Quinlan, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Bob Wren, Veit Wieczorek, Jens Glombitza, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner.

TEV Miesbach: Timon Ewert (Anian Geratstorfer); Stefan Mechel, Johannes Bacher, Christoph Gottwald, Martin Lidl, Peter Kathan, Stephan Stiebinger; Florian Gaschke, Felix Feuerreiter, Christian Czaika, Sebastian Höck, Florian Feuerreiter, Luca Herden, Bohumil Slavicek, Martin Zahora, Michael Grabmaier, Hannes Schorer, Matthias Stumböck, Maximilian Meineke.

Torfolge: 0:1 (18:07) Bohumil Slavicek (Martin Zahora); 1:1 (32:15) Raphael Kaefer (Philipp Quinlan, Nicolai Quinlan – 5:4); 2:1 (63:53) Gennaro Hördt (Thomas Hummer, Nicolai Quinlan).

Strafminuten: EHC Klostersee 20; TEV Miesbach 26.

Hauptschiedsrichter: Manuel Vorgeitz.
Zuschauer: 337.

EHC Klostersee vs. EA Schongau Mammuts 6:0 (2:0, 2:0, 2:0)

Mit dem Schwung des Auswärtserfolgs in Pegnitz legten die Rot-Weißen auf eigenem Eis gegen die Mammuts aus Schongau nach. Beim glatten 6:0 ließ die Mannschaft um Kapitän Bernd Rische zu keiner Phase der 60 Spielminuten Zweifel am Spielausgang. Letztlich fiel der hochverdiente Drei-Punkte-Sieg für die Gäste noch schmeichelhaft aus. Die Truppe von Dominik Quinlan wirbelte überwiegend in der Angriffszone, womit die Mammuts überwiegend in der Zone vor ihrem eigenen Torhüter gebunden waren. EHC-Keeper Dominik Gräubig musste sich bei frostigen Temperaturen mit Dehnübungen warm halten und sich seinen zweiten shut-out in der laufenden Saison (gegen die Geretsried River Rats hielt er ebenfalls ein Sechsnull fest) mit einer Handvoll Paraden unter diesen „erschwerten äußeren“ Voraussetzungen verdienen. Während beim Gast Goalie Lukas Müller trotz des halben Dutzend Gegentore Bester war, zeichnete sich bei den Klosterseern Stürmer Gennaro Hördt zum zweiten Mal in Folge mit einem Hattrick aus.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Stefan Krumbiegel, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Jens Glombitza, Thomas Hummer, Matthias Baumhackl, Vitus Gleixner, Marvin Kablau.

EA Schongau Mammuts: Lukas Müller (Daniel Blankenburg); Tobias Turner, Markus Jänichen, Maximilian Mewes, Tobias Maier, Tobias Dressel, Mathias Schuster, Tobias Zimmert; Friedrich Weinfurtner, Milan Kopecky, Simon Maucher, Sebastian Sutter, Jakub Muzik, Mario Seider, Simon Fend, Sebastian Schattmaier, Willy Knebel.

Torfolge: 1:0 (6:09) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer – 5:4); 2:0 (10:38) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 3:0 (21:28) Raphael Kaefer (Veit Wieczorek, Andreas Persson); 4:0 (27:05) Thomas Hummer (Andreas Persson); 5:0 (44:10) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 6:0 (45:44) Gennaro Hördt (Bob Wren).

Strafminuten: EHC Klostersee 4; EA Schongau Mammuts 10.

Hauptschiedsrichter: Michael Kees.
Zuschauer: 328.

EV Pegnitz Ice Dogs vs. EHC Klostersee 2:8 (2:4, 0:3, 0:1)

Enorm wichtiger Auswärts-Dreier für die Rot-Weißen im Nachholspiel bei den Ice Dogs in Pegnitz. Mit einem hochverdienten 8:2-Erfolg vermieste man den nach Eisstadion-Sperre und einigen Verlegungen doch arg gebeutelten Oberfranken auf nicht überdachter Eisfläche ihre Heimpremiere. Ohne das Trio Nicolai Quinlan (gesperrt), Sebastian Sterr (verletzt) und Thomas Hummer (beruflich verhindert) konnte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan nach einer umkämpften Anfangs-Viertelstunde immer besser behaupten und die Begegnung nach einem 0:1-Rückstand und zwischenzeitlichem 2:2 durch zwei Doppelschläge unter Kontrolle bringen. Defensiv sehr viel geordneter und stabiler und dazu viel torgefährlicher als zuletzt schraubte die Truppe um Kapitän Bernd Rische den Vorsprung kontinuierlich nach oben. Sechs unterschiedliche Torschützen zeugen von einer ausgeglichenen Teamleistung. Torhüter Dominik Gräubig konnte im Schlussdrittel bei einem abgewehrten Penalty weiter Selbstvertrauen tanken.

EV Pegnitz Ice Dogs: Julian Bädermann (Maximilian Schmidt); Daniel Krieger, Mirko Lang, Darnell Pruett, Timo Jüngst, Bastian Heringklee; Aleksandrs Kercs, Roman Navarra, Michael Kuhn, Pierre Kracht, Stefan Hagen, Sven Adler, Tristan Schwarz, Patrick Fritz, Ralf Skarupa, Johannes Seidinger.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Stefan Krumbiegel, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Gennaro Hördt, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Vitus Gleixner, Jens Glombitza, Matthias Baumhackl, Marvin Kablau.

Torfolge: 1:0 (5:36) Roman Navarra (Aleksandrs Kercs, Pierre Kracht – 5:4); 1:1 (7:37) Philipp Quinlan (Raphael Kaefer, Bob Wren – 5:4); 1:2 (7:56) Maximilian Merz; 2:2 (13:43) Michael Kuhn (Tristan Schwarz, Aleksandrs Kercs); 2:3 (16:08) Gennaro Hördt (Bob Wren, Philipp Quinlan – 5:4); 2:4 (16:20) Andreas Persson; 2:5 (20:48) Raphael Kaefer (Andreas Persson); 2:6 (35:05) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 2:7 (36:58) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan, Bob Wren); 2:8 (41:03) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer).

Strafminuten: EV Pegnitz Ice Dogs 6; EHC Klostersee 10.
Zuschauer: 184.

HC Landsberg Riverkings vs. EHC Klostersee 7:4 (4:2, 1:2, 2:0)

Keine Punkte in Landsberg für die Rot-Weißen, die nicht über die volle Distanz clever genug und in der eigenen Zone auch zu fehleranfällig waren, um keineswegs übermächtigen Gastgebern Zählbares abzuknöpfen. Bei den Riverkings in der Lechstadt unterlag die Mannschaft von Dominik Quinlan am Freitagabend mit 4:7. Berechtigte Hoffnungen auf einen Teilerfolg durfte man sich bis zum Anfang des Schlussdrittels machen. Trotz eines enorm problematischen Einstiegs in die Partie mit vier individuellen Schnitzern in der Defensive, durch die man bereits nach gut elf Minuten mit 1:4 im Hintertreffen lag. Aber die Truppe um Kapitän Bernd Rische zeigte einen riesigen Kampfgeist und auch Moral, arbeitete sich bis zur zweiten Pause hochverdient auf 4:5 heran. Um sich dann in den ersten beiden Wechseln in den letzten 20 Spielminuten quasi selbst wieder ein Bein zu stellen und den Riverkings zwei Tore zu „schenken“. Von diesem erneuten Rückschlag erholte man sich nicht mehr, die Landsberger brachten den Vorsprung anschließend souverän über die Zeit.

HC Landsberg Riverkings: Christoph Schedlbauer (Marcus Kring); Andreas Geisberger, Sven Curmann, Dennis Neal, Tobias Wedl, Robin Maag, Benedikt Bauer; Daniel Menge, Tyler Wiseman, Thomas Fischer, Markus Kerber, Dennis Sturm, Mika Reuter, Jakob Schwarzfischer, Dejan Vogl, Sven Gäbelein, Florian Reicheneder, Jonas Schwarzfischer.

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (ab Min. 11:14 Dominik Gräubig); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Stefan Krumbiegel, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Jens Glombitza, Matthias Baumhackl.

Torfolge: 1:0 (0:54) Markus Kerber (Dennis Sturm); 2:0 (5:48) Markus Kerber (Sven Curmann, Thomas Fischer – 5:4); 2:1 (6:13) Gennaro Hördt (Philipp Quinlan); 3:1 (9:51) Thomas Fischer (Dennis Sturm); 4:1 (11:14) Dennis Neal (Daniel Menge, Dejan Vogl); 4:2 (17:13) Veit Wieczorek (Felix Kaller, Bernd Rische); 4:3 (22:46) Andreas Persson (Raphael Kaefer); 5:3 (29:13) Dejan Vogl (Andreas Geisberger – 4:5); 5:4 (31:21) Bob Wren; 6:4 (40:27) Markus Kerber (Thomas Fischer, Andreas Geisberger); 7:4 (41:38) Jonas Schwarzfischer (Sven Gäbelein, Florian Reicheneder).

Strafminuten: HC Landsberg Riverkings 24; EHC Klostersee 27 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Nicolai Quinlan).
Zuschauer: 860.

EHC Klostersee vs. EV Füssen 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

Im Duell zweier ehemaliger Oberliga-Kontrahenten mussten sich die Rot-Weißen am Sonntagabend auf eigenem Eis gegen den EV Füssen mit 1:4 geschlagen geben. In der spieltechnisch ansehnlichen und mit beiderseits mit viel Einsatz weitgehend ausgeglichen geführten Partie hatten die Gäste aus dem Allgäu in der Offensive die besseren Lösungen. Dazu stand der Tabellenzweite in der eigenen Zone einen Tick stabiler. Von Vorteil für die Füssener war sicherlich, dass sie in allen drei Spielabschnitten trafen, bevor die Mannschaft von Dominik Quinlan aus ihren herausgespielten Möglichkeiten Kapital schlagen konnte. Den Gast konnte auch der frühe Torhüter-Wechsel im ersten Abschnitt nicht aus dem Rhythmus bringen. Andreas Jorde machte, nach einem Zusammenprall mit Andreas Persson ein wenig benommen, Platz für Benedikt Hötzinger.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Stefan Krumbiegel, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Jens Glombitza, Marvin Kablau, Matthias Baumhackl.

EV Füssen: Andreas Jorde (ab Min. 16:49 Benedikt Hötzinger); Maximilian Dropmann, Tyler Wood, Lubos Velebny, Stefan Rott; Markus Vaitl, Ron Newhook, Thomas Böck, Tobias Meier, Eric Nadeau, Marius Klein, Marius Keller, Sanuel Payeur, Marc Besl, Moritz Kircher.

Torfolge: 0:1 (8:25) Tobias Meier (Marius Klein); 1:1 (17:24) Bob Wren (Andreas Persson, Philipp Quinlan); 1:2 (27:39) Marc Besl (Marius Keller); 1:3 (31:21) Thomas Böck (Ron Newhook, Markus Vaitl); 1:4 (41:53) Moritz Kircher (Tobias Meier).

Strafminuten: EHC Klostersee 4; EV Füssen 8.

Hauptschiedsrichter: Alexander Saal.
Zuschauer: 370.

TSV Peißenberg Eishackler vs. EHC Klostersee 4:3 nach Verlängerung (0:1, 1:1, 2:1, 1:0)

Die Rot-Weißen haben mit dem 3:4 nach Verlängerung bei den Eishacklern des TSV Peißenberg erneut auswärts gepunktet. Sozusagen mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahm man den Zähler mit nach Hause: Grundsätzlich wäre mehr drin gewesen, aber nach dem zwischenzeitlichen Rückstand im letzten Durchgang zeugte der 3:3-Ausgleich von einer Riesenmoral und toller kämpferischer Leistung.
In einer sehr abwechslungsreichen und taktisch geprägten Partie führte die Mannschaft von Dominik Quinlan durch das schnelle 1:0 nach nur 116 Sekunden und dem postwendenden 2:1 im Powerplay nach dem Ausgleich im zweiten Abschnitt bis in das Schlussdrittel hinein. Durch einen Doppelschlag in doppelter und einfacher Überzahl drehten die Gastgeber den Spieß um. Eingeknickt ist die Truppe um Kapitän Bernd Rische daraufhin nicht. Mit dem ebenso zweiten Powerplay-Treffer des Abends zog man wieder gleich.
In den daraufhin verbleibenden gut zehn Minuten war beiderseits defensive Stabilität angesagt. Die beiden Trainer wirkten in der Schlussphase bei Timeouts auf ihre Teams ein, um zumindest schon einmal den Teilerfolg abzusichern. In der Overtime waren die EHCler wie schon am Spieltag davor in Schweinfurt nicht clever und nervenstark genug, um sich den Zusatzpunkt zu holen. Ein unnötiges Icing und ein darauffolgend sehr schlechter fliegender Wechsel begünstigte das Siegtor für Peißenberg.

TSV Peißenberg Eishackler: Felix Barth (Jakob Goll); Dominik Novak, Leonhard Zink, Fritz Stögbauer, Dominik Ebentheuer, Maximilian Malzatzki, Maximilian Brauer; Manfred Eichberger, Daniel Clairmont, Florian Höfler, Florian Barth, Martin Andrä, Tobias Estermaier, Valentin Hörndl, Markus Andrä, Marco Mooslechner, Shahmir Baloch, Moritz Birkner.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Stefan Krumbiegel, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza.

Torfolge: 0:1 (1:56) Thomas Hummer (Raphael Kaefer, Veit Wieczorek); 1:1 (23:17) Daniel Clairmont (Florian Höfler, Manfred Eichberger); 1:2 (25:27) Nicolai Quinlan (Bob Wren, Philipp Quinlan – 5:4); 2:2 (47:03) Martin Andrä (Maximilian Malzatzki – 5:3); 3:2 (47:44) Dominik Ebentheuer (Daniel Clairmont, Leonhard Zink – 5:4); 3:3 (49:52) Raphael Kaefer (Bob Wren, Nicolai Quinlan – 5:3); 4:3 (63:45) Manfred Eichberger (Felix Barth).

Strafminuten: TSV Peißenberg Eishackler 8; EHC Klostersee 8.
Zuschauer: 606.

ERV Schweinfurt Mighty Dogs vs. EHC Klostersee 4:3 nach Verlängerung (1:0, 1:2, 1:1, 1:0)

Nach dem Heim-Dreier durch den „Sixpack“ über die Geretsried River Rats haben die Rot-Weißen zwei Tage darauf auch auswärts gepunktet. Bei den heimstarken Schweinfurt Mighty Dogs nahm die Mannschaft von Dominik Quinlan mit dem 3:4 nach Verlängerung immerhin einen Punkt aus Unterfranken mit nach Hause. Mit dem Teilerfolg konnte man gut leben, immerhin wurde in der regulären Spielzeit mit viel Einsatz und einer Riesenmoral zwei Mal ein Rückstand wieder wettgemacht. Freilich brachte man sich irgendwie auch selbst in diese Situationen, denn nach dem 0:1-Rückstand aus dem ersten Abschnitt versäumte es die Truppe um Kapitän Bernd Rische im über weite Strecken überlegen geführten Mitteldrittel, mehr aus dem halben Dutzend erstklassiger Chancen zu machen und eben höher als nur 2:1 zu führen. Mit einem sehr effektivem Powerplay wendeten die Gastgeber das Blatt erneut. Doch das frisch getankte Selbstvertrauen beim EHC war spürbar. Der Lohn für den kämpferischen Aufwand war der bestimmt verdiente 3:3-Ausgleich in der Schlussphase der Begegnung. In der Overtime fiel die Entscheidung durch den insgesamt dritten Gegentreffer für die EHCler in Unterzahl.

ERV Schweinfurt Mighty Dogs: Ferdinand Dürr (Kevin Kessler); Christopher Schadewaldt, Simon Knaup, Andreas Kleider, Pascal Schäfer, Lucas Kleider, Kevin Faust; Patrik Rypar, Jozef Straka, Marc Zajic, Jan Kouba, Aleksander Andrusovich, Stephan Trolda, Viktor Ledin, Martin Oertel, Marcel Grüner.

EHC Klostersee: Lisa Hemmerle (Dominik Gräubig); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Gennaro Hördt, Raphael Kaefer, Veit Wieczorek, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Vitus Gleixner.

Torfolge: 1:0 (15:37) Marcel Grüner (Martin Oertel, Andreas Kleider); 1:1 (29:25) Gennaro Hördt (Marinus Kritzenberger, Veit Wieczorek); 1:2 (30:36) Bob Wren (Andreas Persson); 2:2 (37:07) Aleksander Andrusovich (Stephan Trolda, Simon Knaup – 5:4); 3:2 (43:59) Marc Zajic (Josef Straka, Patrik Rypar – 5:3); 3:3 (54:33) Andreas Persson (Vitus Gleixner, Nicolai Quinlan); 4:3 (61:29) Christopher Schadewaldt (Josef Straka – 4:3).

Strafminuten: ERV Schweinfurt Mighty Dogs 6; EHC Klostersee 10.
Zuschauer: 772.

EHC Klostersee vs. ESC River Rats Geretsried 6:0 (3:0, 2:0, 1:0)

Beim Heimauftritt gegen die River Rats aus Geretsried haben sich die Rot-Weißen den Frust der vergangenen Wochen von der Seele geschossen. Glatt und auch in dieser Höhe durchaus verdient mit 6:0 holte sich die Mannschaft von Dominik Quinlan einen Dreier und stoppte zugleich die zuletzt drei Spiele in Folge anhaltende „Ergebniskrise“.
Die Truppe um Kapitän Bernd Rische war nicht nur endlich wieder kaltschnäuziger im Abschluss, nachdem zuletzt beste Chancen im halben Dutzend vergeben worden waren. Auch im Defensivverhalten insgesamt und beim Verteidigen der Abwehrzone zeigte man die notwendige Stabilität. Torhüter Dominik Gräubig hatte insgesamt viel weniger zu tun als gegenüber der Ex-EHCler Martin Morczinietz, durfte sich für den „shut-out“ aber dennoch ein paar Mal auszeichnen.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Lisa Hemmerle); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Felix Kaller, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls, Louis Bölingen; Philipp Quinlan, Bob Wren, Andreas Persson, Raphael Kaefer, Thomas Hummer, Veit Wieczorek, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza.

ESC River Rats Geretsried: Martin Morczinietz (David Albanese); Hans Tauber, Daniel Merl, Dominic Fuchs, Bernhard Jorde, Matthias Götz, Stephan Englbrecht; Stefano Rizzo, Ondrej Horvath, Klaus Berger, Martin Köhler, Benedikt May, Maximilian Hüsken, Luis Rizzo, Christian Heller, Daniel Bursch, Florian Lechner, Nico Wischnewsky.

Torfolge: 1:0 (11:07) Veit Wieczorek (Philipp Quinlan, Thomas Hummer); 2:0 (11:34) Bob Wren (Philipp Quinlan, Gennaro Hördt); 3:0 (15:32) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer); 4:0 (27:11) Bob Wren (Veit Wieczorek, Bernd Rische); 5:0 (39:58) Veit Wieczorek (Raphael Kaefer, Marinus Kritzenberger); 6:0 (52:31) Andreas Persson (Bob Wren, Philipp Quinlan – 5:4).

Strafminuten: EHC Klostersee 10; ESC River Rats Geretsried 10.

Hauptschiedsrichter: Manuel Vorgeitz.
Zuschauer: 328.