Live-Bilder der Spiele des EHC Klostersee – Wir suchen Dich

Der EHC Klostersee will zur bevorstehenden Bayernliga-Saison Live-Bilder der Spiele im Grafinger Eisstadion anbieten. In den letzten Tagen führte die Vorstandschaft zu diesem Thema Gespräche mit mehreren Streaming-Dienstleistern. Neben AISportsWatch, das mit Hilfe eines speziellen Kamerasystems und auf künstlicher Intelligenz basierter Software überträgt, ist auch der Anbieter SpradeTV eine Option, der bereits als offizieller Partner der DEL2 fungiert und künftig auch die Teams der Oberliga Süd geballt auf seinem Kanal anbietet.

„Beides sind sehr interessante und erfahrene Streaming-Dienstleister“, betonte Präsident Sascha Kaefer. Mit welchem Anbieter der EHC letztlich zusammenarbeiten wird, hängt nicht zuletzt auch von der ehrenamtlichen Unterstützung ab. Um den Fans und Zuschauern unserer Rot-Weißen, aber auch der Anhängerschaft der Gästemannschaften, zu Hause auf der Couch die hohe Übertragungsqualität von SpradeTV nahebringen zu können, ist eine gewisse personelle Ausstattung nötig: Ehrenamtliche Mitarbeiter auf den Positionen Kamera, Regie, Kommentator und Scoreboard.

WER LUST HAT, IM HELFERTEAM MITZUARBEITEN UND TEIL DER EHC-FAMILIE ZU WERDEN, SOLL SICH BITTE MELDEN.

Vorkenntnisse sind nicht nötig, es erfolgt eine ausreichende Einweisung in die Tätigkeiten.

Bei Interesse oder Fragen gerne direkt Kontakt per PN oder per E-Mail an info@ehc-klostersee.de. Wir freuen uns auf Euch.

 

EHC Klostersee und EHC Bad Aibling Aibdogs vereinbaren Kooperation

Der EHC Klostersee und die Aibdogs vom EHC Bad Aibling haben für die Saison 2020/21 eine Kooperation vereinbart. Bei einem Treffen legten Headcoach Dominik Quinlan und Sportwart Max Kreitmaier auf Seiten der Grafinger Rot-Weißen sowie Trainer Manfred Sasjadvolk zusammen mit dem sportlichen Leiter Stefan Felder für den ambitionierten Landesligisten die Details und Eckpunkte der künftigen Zusammenarbeit fest.

Jeweils fünf Spieler aus dem Kader erhalten demnach eine sogenannte „Doppel-Lizenz“ und können somit in beiden Teams eingesetzt werden. Die Tatsache, dass die Entfernung zwischen beiden Standorten nur ein wenig mehr als einem „Katzensprung“ entspricht, soll einer der Garanten dafür sein, die getroffene Vereinbarung auch praktisch rege umzusetzen.

„Insbesondere für unsere jungen Talente, die noch keinen Stammplatz und entsprechend Eiszeit in der Bayernliga haben, ergibt sich damit eine gute Gelegenheit, Spielpraxis im Wettkampfbetrieb zu sammeln“, erklärte Cheftrainer Quinlan zur verabredeten Kooperation mit den Aibdogs. Bad Aiblings Coach Sasjadvolk, der wie alteingesessenen Klosterseer Anhängern sicher bekannt sein dürfte, eine Spielervergangenheit beim EHC in Grafing hat, wiederum kann sich damit im Fall der Fälle aus einem Quintett bedienen, das eine Ligaetage höher am Puck ist und auch regelmäßig im Bayernliga-Trainingsbetrieb gefordert ist. Für seine dann doppelt lizenzierten Aibdogs erwartet er durch die Aussicht auf Bayernliga-Einsätze einen Motivationsschub, der sich auch positiv auf die Playoff-Ambitionen in der Landesliga-Runde auswirken dürfte.

Aufgrund des vor allem in der Offensivabteilung eher schmalen Kaders der Klosterseer könnten sich da bei möglichen Verletzungen schnell freie Positionen ergeben. Klargestellt wurde von beiden Seiten, dass in den Klubs unabhängig von der vereinbarten Kooperation die jeweils „hauseigene“ Nachwuchsabteilung Vorrang hat.

Rot-Weißes „Teambuilding“ beim Sponsor Brauerei Wildbräu

Wenige Tage vor dem Einstieg in das Eistraining – ab diesem Dienstag bereitet sich das Team von Trainer Dominik Quinlan auf die Bayernliga-Saison 2020/21 vor – hat sich die Mannschaft des EHC Klostersee auf Einladung des Sponsors Wildbräu Grafing auf dem dortigen Gelände zur Brauereiführung getroffen. Nach dem interessanten Rundgang mit dem angehenden Braumeister Manuel Kohlmann wurde in den Katakomben der Brauerei von Gregor Schlederer, der das Familien-Unternehmen in der siebten Generation führt, und dem gemütlichen Stüberl bei Darts, Kickern, Bierpong und einigem mehr kräftig Teambuilding betrieben.

Mit Ausnahme einer kleinen Handvoll Urlauber oder Neuzugang Yannick Kischer, der an diesem Wochenende umgezogen ist, waren alle aus der Truppe um Kapitän Bernd Rische an Bord – der dänische Defender-Zugang Jesper Pallesen gleich „ganz angemessen“ in bayerischer Tracht.

Der EHC Klostersee verstärkt seine Defensive

Yannick Kischer (26) wechselt vom Oberligisten Deggendorfer SC zum EHC Klostersee. Der ehemalige Profi (17 Einsätze DEL, 65 Einsätze DEL2 und 154 Einsätze Oberliga) war in der vergangenen Spielzeit beim Süd-Oberligisten Nebenmann von Ex-EHCler Marcel Pfänder und wird künftig als „Rechtsschütze“ ein wichtiger Eckpfeiler in der Defensive beim EHC Klostersee sein.

„Yannick hat, obwohl er noch gar nicht so alt und jetzt im besten Sportleralter ist, schon reichlich höherklassige Erfahrung gesammelt. Er ist einer, der uns auf dem Eis sofort weiterhelfen und unsere Abwehr definitiv verstärken wird“, ist sich der EHC-Cheftrainer beim seinem neuen Abwehrrecken sicher.

Kirscher hat hat seinen Wohnsitz in den Osten Münchens verlegt, um – neben seinem Engagement beim EHC Klostersee – hier eine Umschulung anzutreten.

Schee dast do bist, Yannik

 

„C“apitano Bernd Rische geht in seine 19. (!!!) Seniorensaison beim EHC Klostersee

Bernd Rische (39) ist nicht nur ein absolutes Urgestein des EHC Klostersee – er spielte nur mit einer kurzen Unterbrechung für den Liganachbarn Erding Gladiators, sondern ist zudem seit langen Jahren Kapitän und absoluter Leader der ersten Mannschaft des EHC.

Zweifellos ist der erfahrene Spieler enorm wichtig für den Grafinger EHC, nicht nur als Vorbild für die Jungend, sondern stellt auch den verlängerten Arm von Headcoach Dominik Quinlan auf dem Eis und der Kabine dar.

Leider nahm er in der letzten Saison aufgrund einer schlimmen Verletzung nur an 14 Liga-Spielen teil; bis dahin absolvierte er jedoch sagenhafte 669 (!!!) Einsätze im Seniorenbereich für den EHC.

President Sascha Kaefer adelt den Puckjäger mit den mit Abstand meisten Spielen für den Verein: „Bernd ist eine Institution beim EHC und eine herausragende Persönlichkeit, nicht nur sportlich gesehen. Er ist im Grafinger Eishockey, so denke ich, aber auch generell in der Sportlandschaft des Landkreises ein Aushängeschild und positives Beispiel für Einsatz, Engagement und Hingabe.“
Auch in der kommenden Saison kann wieder mit Bernd Rische gerechnet werden! „Er war lange verletzt, doch jetzt ist er wieder fit und vor allem gut trainiert“, mit diesen vielversprechenden Worten gibt der Headcoach einen Ausblick auf die kommende Saison.

Schee dass’d weitermachst, „Bart“

Top-Scorer bleibt weiterhin bei EHC

Mit Recht lässt sich im Falle von Gennaro Hördt (29) von einem wirklichen Urgestein des EHC-Klostersee sprechen.
Der, um es mit den Worten von Headcoach Dominik Quinlan zu sagen „sehr wichtige Offensiv-Spieler“ ist schon sehr lange seit den U-Teams beim Grafinger EHC. Danach arbeitete er sich sukzessive immer weiter nach oben, bis er seit der Saison 2011/2012 für die 1. Mannschaft des EHC spielt.

In der abgelaufenen Saison war Gennaro Hördt wieder unter den Top-Scorern beim EHC. In 25 spielen erreiche der Top-Scorer der letzen Saison des Teams 31 Punkte (14 Tore, 17 Assists) und verursachte dabei nur 8 Strafminuten.
„Er hat immer ein Näschen dafür, wo er stehen muss“, mit diesen aussagekräftigen Worten beurteilt der Headcoach weiter sein Spielverhalten.

Zweifellos ist Hördt also sehr wichtig für das Bayerligateam des EHC Klostersee, und das nicht nur aufgrund seiner Spielqualität, sondern auch wegen seiner großen und langjährigen Erfahrung, welche sich sicher auch auf seine Zeit in der Oberliga zurückführen lässt.

Good Luck und viele Scores, Gino

Mitgliederversammlung verschoben – Neuwahlen erst im nächsten Jahr

Der Satzung nach „soll“ jährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten werden. Nach sorgfältiger Abwägung sämtlicher Argumente hat die Vorstandschaft beschlossen, die anstehende Jahreshauptversammlung wegen der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie nicht abzuhalten und ins nächste Jahr zu verschieben. Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 hält man es für sinnvoller, ein solch größeres Treffen von Menschen in geschlossenem Raum zu vermeiden. Die im zweijährigen Turnus ursprünglich vorgesehenen Vorstandswahlen werden ebenfalls auf das nächste ordentliche Treffen der EHC-Mitglieder verschoben. Handlungsfähig bleibt die Vereinsführung bis dahin aufgrund der Regelungen in Art. 2 § 5 Abs. 1 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie.

Unabhängig von der nun getroffenen Entscheidung hatte man alle Vorbereitungen getroffen, um den Vereinsmitgliedern Rechenschaft ablegen zu können. Der Etat für das betroffene Geschäftsjahr 2019 betrug zirka 550.000 Euro. Das positive Betriebsergebnis ermöglichte den nahezu vollständigen Abbau von Altverbindlichkeiten. Corona und die Folgen werden freilich auch beim EHC erst im Abschluss für das derzeit laufende Jahr ablesbar sein. Das frisch abgeschlossene Zahlenwerk mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Jahresbilanz werden der Kassenprüfung unterzogen, die wie im Vorjahr durch Martin Rothmoser und Andreas Thal vorgenommen wird. Wollen Mitglieder schon vor der nächsten Versammlung weitere Auskünfte über den Jahresabschluss erhalten, können sie diese schriftlich bei der EHC-Geschäftsstelle einholen.

Aus privaten Gründen verabschiedet sich Schatzmeister Thomas Eibl aus den Reihen der Vorstandschaft, für dessen Engagement sich Präsident Sascha Kaefer herzlich bedankt. Dessen Aufgabenbereich wird bis zum nächsten Mitgliedervotum der zweite Vorstand Michael Schunda übernehmen. Kommissarisch unterstützen wird die Klubführung ab sofort Ferdinand Bacher, der seine aktive Laufbahn als Torhüter vor zwei Jahren beendete und seitdem bereits mit der Vermarktung und Außendarstellung des EHC befasst ist.

Der erste Däne beim EHC Klostersee

Zum ersten Mal seit der Gründung des Grafinger EHC wird ab der kommenden Saison nun ein Däne in dessen Bayernligateam spielen.
In seiner Rolle als, in seiner Heimatstadt ausgebildeter, Defender absolvierte der gebürtige Frederikshavner Jesper Pallesen (25) über 150 Spiele in den beiden höchsten Ligen Dänemarks, bis er bereits mit Anfang 20 seine Eishockeykarriere aufgrund einer Knieverletzung vorerst wieder beenden musste.

Dennoch, die Liebe zum Eishockeysport blieb, entschied er sich, seine Auszeit vom Eishockey zu beenden und beim EHC Klostersee wieder einzusteigen.
„Ich will wieder richtig und auf gutem Niveau Eishockey spielen!“
An Motivation fehlt es ihm offenbar nicht, denn so betitelt Pallesen seinen sportlichen Wiedereinstieg.

Auch Headcoach Dominik Quinlan sieht viel Potential im dänischen Neuzugang: „Er ist gut durchtrainiert, macht körperlich einen sehr guten Eindruck und ist ein geselliger Typ, der sich im Kreis der Jungs schon wohl fühlt.“
Mit diesen vielversprechenden Voraussetzungen lässt sich auf eine gute Saison 2020/2021 hoffen.

Velkommen til Grafing, Jesper

Über Jesper Pallesen: https://www.eliteprospects.com/player/93343/jesper-pallesen

Oldie but Goldie – Bobby Wren weiter beim EHC Klostersee

Der kanadische Publikumsliebling Bobby Wren wird auch in der kommenden Saison für Mannschaft von Head Coach Domink Quinlan in der Bayernliga auflaufen. Zweifellos handelt es sich bei Bobby Wren (45) um einen der erfahrensten Spieler der gesamten Liga. Der gebürtige Kanadier ist nicht nur in Bayern rumgekommen, sondern war auch auf internationaler Ebene viel unterwegs! Egal ob es nun um Eishockeyteams aus Kanada, England, Österreich oder den USA geht, er war schon dabei.

Die lange Reise seiner Karriere begann in seinem Heimatland bei den Kingston Voyageurs, bis er schließlich bei uns im Bayernligateam des Grafinger EHC Klostersee heimisch wurde. Bobby Wren, kein Mann der großen Töne, war auch in der letzten Saison ein zentraler Bestandteil des Teams und wieder unter den Topscorern der Mannschaft. Mit seiner Erfahrung und Übersicht war er auch in den Special Teams immens wichtig. Geradezu genial und für den Gegner nicht auszurechnen sind Wrens Bullys – fast jedes Bully findet einen Grafinger Mitspieler.

Auch Headcoach Dominik Quinlan weiß Wren sehr zu schätzen: „Vor allem sein großer Erfahrungsschatz ist für uns aber natürlich umso mehr für die Jugend von äußerst großer Bedeutung, ich hoffe, er bleibt uns noch sehr lang erhalten!“
Neben seinen Engagement bei der ersten Mannschaft ist Bobby Wren nun auch im Nachwuchstraining tätig sein und gibt seine ungeheuren Eishockey-Skills an die Kinder und Jugendlichen weiter.

„Insbesondere für unser Nachwuchskonzept ist es großartig wenn ein so sympathischer Spieler mit einer solch großartigen Eishockey-Vita Teil der EHC-Organisation ist.“ so der Vorstand.

Good to have you here in the EHC-Family, Bobby!

Facts über Bobby Wren:

„Wren is a very speedy center with quick hands. Likes to hang onto the puck and make plays, rather than shooting it himself. Can take some bad penalties if provoked.“ Ulf Andersson, Elite Hockey Prospects.

Wren hat über 1.000 Spiele in den höchsten Ligen Amerikas (NHL, AHL, OHL), Deutschlands (DEL, DEL2) und Österreichs (EBEL) absolviert und dabei über sagenhafte 1.300 Scorerpunkte erzielt. In der DEL erreichte Wren in 241 Spielen für die Augsburg Panthers, die Iserlohn Roosters und den ERC Ingolstadt 243 Scorerpunkte. In Österreich stand Wren für die Vienna Capitals und die Graz 99ers auf dem Eis. In 208 Spielen sorgte der Stürmer für 277 Scorerpunkte und wurde als Center der Vienna Capitals unter anderem österreichischer Meister. In der AHL, dem Talent-Pool der NHL, zählte er immer zu den Kernspielern seiner Mannschaften. In der NHL spielte Wren fünf Spiele bei den Anaheim Mighty Ducks und den Toronto Maple Leafs. Wren war regelmäßig in die All-Star-Teams der AHL berufen worden.

https://www.youtube.com/watch?v=yi4X22MvWeA

http://www.eliteprospects.com/player.php?player=11576

Eckpfeiler der Rot-Weissen Defensive verlängert

Laut Headcoach Dominik Quinlan ist Marinus Kritzenberger (29) einer der erfahrensten Spieler des EHC-Klostersees – dies rührt sicher auch daher, dass der gebürtige Bad Aiblinger schon bei einigen Vereinen spielte und schon ziemlich weit rumgekommen ist.

Seine U16- und U18-Zeit verbrachte er bei den Starbulls Rosenheim. Seit der Saison 2008/09 spielte er sowohl für den TEV Miesbach, die Blue Devils Weiden und auch für die Rosenheimer Starbulls, bis er schließlich im Jahr 2015 zum EHC Klostersee kam. Kritzenberger war in der abgelaufenen Saison hinter Nici Quinlan der Verteidiger mit den meisten Scorerpunkten.
„Es ist gut, dass dieser wichtige und in der Freizeit ausgesprochen lustige Spieler uns weiterhin erhalten bleibt und wir sind sehr froh ihn im Team zu haben“, so der Headcoach.

Auf in die Vorbereitung, Kritzi!

Kampfkraft und Erfahrung weiter beim EHC

„Mit dem Baumi haben wir einen absoluten Arbeiter und Kämpfer, der sich immer 100%ig rein schmeißt und vor allem sehr unangenehm für den Gegner ist.“ Mit diesen Worten kommentiert Headcoach Dominik Quinlan das Spiel von Matthias Baumhackl (27). Seit der Saison 16/17 spielt er nun für den EHC Klostersee in dessen Bayernligateam, zuvor war er im Team des ERSC Ottobrunn.

Mit Recht kann man also sagen, dass Matthias Baumhackl schon viel rumgekommen ist, denn er spielte von der U14 bis hin zur U20 für verschiedene Clubs, darunter u.a. beim EHC München und beim HC Landsberg. Nun hat Matthias Baumhackl bereits die vierte Saison beim Grafinger EHC verbracht und ist in Grafing heimisch geworden.
Auch Florian Gaschke (25); für ihn war die Saison 19/20 die erste Spielzeit in Grafing. Darüber hinaus war der gebürtige Rosenheimer im letzten Jahr auch die einzige Neuverpflichtung für die Klosterseeer. Von der U14 bis zur U18 spielte er für die Starbulls aus Rosenheim und mit kurzer Unterbrechung für die Erdinger Gladiators, bis er schließlich für drei Jahre beim TEV Miesbach agierte.

„Wir sind froh, dass er jetzt bei uns in Grafing ist und bleibt! Er hat alle sportlichen Erwartungen bestens erfüllt und passt auch menschlich gut in die Mannschaft“, so der Headcoach über Gaschkes erste Saison und dem weiteren Verbleib beim EHC Klostersee.

Viel Spass weiter beim EHC, Ihr Zwei!

Nummer „7“ bleibt an Bord

Die drei „Quinlan-Brüder“ stellen seit Jahren mit Dominik Quinlan als Headcoach, sowie mit Phillip Quinlan und Nici Quinlan als Feldspieler einen wichtigen Teil der Bayernligamannschaft des EHC Klostersee dar. Daneben ist James Quinlan wohl einer der renommiertesten Skill-Trainer in Deutschland. Nici spielt seit Jahren mit der Nummer „7“ die auch sein Vater bereits getragen hat.

Nici Quinlan hat mit seinen 25 Jahren mit kurzer Unterbrechung von den Bambinis über Jahre in der Oberliga bis hin zum Bayernligateam für den EHC Klostersee gespielt.

Darüber hinaus ist es für den EHC Klostersee großartig, mit Nici Quinlan einen Spieler an Bord zu haben, der in den Altersklassen U17, U18 und U19 für die Deutsche Nationalmannschaft spielte. Daneben spielte er in der Saison 2011/12 für die DNL Mannschaft der Starbulls Rosenheim.

Auch Headcoach Dominik Quinlan ist sehr froh ihn im Team zu wissen.
„Mit ihm haben wir einen der besten Verteidiger der Liga, welcher auch offensiv wirklich stark ist.“ Weiter sagt Quinlan, dass er auf Grund seiner „Pferdelunge“ in der Lage sei, unglaublich lang zu spielen.

Gute Saison, Nici