Top-Scorer bleibt weiterhin bei EHC

Mit Recht lässt sich im Falle von Gennaro Hördt (29) von einem wirklichen Urgestein des EHC-Klostersee sprechen.
Der, um es mit den Worten von Headcoach Dominik Quinlan zu sagen „sehr wichtige Offensiv-Spieler“ ist schon sehr lange seit den U-Teams beim Grafinger EHC. Danach arbeitete er sich sukzessive immer weiter nach oben, bis er seit der Saison 2011/2012 für die 1. Mannschaft des EHC spielt.

In der abgelaufenen Saison war Gennaro Hördt wieder unter den Top-Scorern beim EHC. In 25 spielen erreiche der Top-Scorer der letzen Saison des Teams 31 Punkte (14 Tore, 17 Assists) und verursachte dabei nur 8 Strafminuten.
„Er hat immer ein Näschen dafür, wo er stehen muss“, mit diesen aussagekräftigen Worten beurteilt der Headcoach weiter sein Spielverhalten.

Zweifellos ist Hördt also sehr wichtig für das Bayerligateam des EHC Klostersee, und das nicht nur aufgrund seiner Spielqualität, sondern auch wegen seiner großen und langjährigen Erfahrung, welche sich sicher auch auf seine Zeit in der Oberliga zurückführen lässt.

Good Luck und viele Scores, Gino

Mitgliederversammlung verschoben – Neuwahlen erst im nächsten Jahr

Der Satzung nach „soll“ jährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten werden. Nach sorgfältiger Abwägung sämtlicher Argumente hat die Vorstandschaft beschlossen, die anstehende Jahreshauptversammlung wegen der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie nicht abzuhalten und ins nächste Jahr zu verschieben. Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 hält man es für sinnvoller, ein solch größeres Treffen von Menschen in geschlossenem Raum zu vermeiden. Die im zweijährigen Turnus ursprünglich vorgesehenen Vorstandswahlen werden ebenfalls auf das nächste ordentliche Treffen der EHC-Mitglieder verschoben. Handlungsfähig bleibt die Vereinsführung bis dahin aufgrund der Regelungen in Art. 2 § 5 Abs. 1 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie.

Unabhängig von der nun getroffenen Entscheidung hatte man alle Vorbereitungen getroffen, um den Vereinsmitgliedern Rechenschaft ablegen zu können. Der Etat für das betroffene Geschäftsjahr 2019 betrug zirka 550.000 Euro. Das positive Betriebsergebnis ermöglichte den nahezu vollständigen Abbau von Altverbindlichkeiten. Corona und die Folgen werden freilich auch beim EHC erst im Abschluss für das derzeit laufende Jahr ablesbar sein. Das frisch abgeschlossene Zahlenwerk mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Jahresbilanz werden der Kassenprüfung unterzogen, die wie im Vorjahr durch Martin Rothmoser und Andreas Thal vorgenommen wird. Wollen Mitglieder schon vor der nächsten Versammlung weitere Auskünfte über den Jahresabschluss erhalten, können sie diese schriftlich bei der EHC-Geschäftsstelle einholen.

Aus privaten Gründen verabschiedet sich Schatzmeister Thomas Eibl aus den Reihen der Vorstandschaft, für dessen Engagement sich Präsident Sascha Kaefer herzlich bedankt. Dessen Aufgabenbereich wird bis zum nächsten Mitgliedervotum der zweite Vorstand Michael Schunda übernehmen. Kommissarisch unterstützen wird die Klubführung ab sofort Ferdinand Bacher, der seine aktive Laufbahn als Torhüter vor zwei Jahren beendete und seitdem bereits mit der Vermarktung und Außendarstellung des EHC befasst ist.

Der erste Däne beim EHC Klostersee

Zum ersten Mal seit der Gründung des Grafinger EHC wird ab der kommenden Saison nun ein Däne in dessen Bayernligateam spielen.
In seiner Rolle als, in seiner Heimatstadt ausgebildeter, Defender absolvierte der gebürtige Frederikshavner Jesper Pallesen (25) über 150 Spiele in den beiden höchsten Ligen Dänemarks, bis er bereits mit Anfang 20 seine Eishockeykarriere aufgrund einer Knieverletzung vorerst wieder beenden musste.

Dennoch, die Liebe zum Eishockeysport blieb, entschied er sich, seine Auszeit vom Eishockey zu beenden und beim EHC Klostersee wieder einzusteigen.
„Ich will wieder richtig und auf gutem Niveau Eishockey spielen!“
An Motivation fehlt es ihm offenbar nicht, denn so betitelt Pallesen seinen sportlichen Wiedereinstieg.

Auch Headcoach Dominik Quinlan sieht viel Potential im dänischen Neuzugang: „Er ist gut durchtrainiert, macht körperlich einen sehr guten Eindruck und ist ein geselliger Typ, der sich im Kreis der Jungs schon wohl fühlt.“
Mit diesen vielversprechenden Voraussetzungen lässt sich auf eine gute Saison 2020/2021 hoffen.

Velkommen til Grafing, Jesper

Über Jesper Pallesen: https://www.eliteprospects.com/player/93343/jesper-pallesen

Oldie but Goldie – Bobby Wren weiter beim EHC Klostersee

Der kanadische Publikumsliebling Bobby Wren wird auch in der kommenden Saison für Mannschaft von Head Coach Domink Quinlan in der Bayernliga auflaufen. Zweifellos handelt es sich bei Bobby Wren (45) um einen der erfahrensten Spieler der gesamten Liga. Der gebürtige Kanadier ist nicht nur in Bayern rumgekommen, sondern war auch auf internationaler Ebene viel unterwegs! Egal ob es nun um Eishockeyteams aus Kanada, England, Österreich oder den USA geht, er war schon dabei.

Die lange Reise seiner Karriere begann in seinem Heimatland bei den Kingston Voyageurs, bis er schließlich bei uns im Bayernligateam des Grafinger EHC Klostersee heimisch wurde. Bobby Wren, kein Mann der großen Töne, war auch in der letzten Saison ein zentraler Bestandteil des Teams und wieder unter den Topscorern der Mannschaft. Mit seiner Erfahrung und Übersicht war er auch in den Special Teams immens wichtig. Geradezu genial und für den Gegner nicht auszurechnen sind Wrens Bullys – fast jedes Bully findet einen Grafinger Mitspieler.

Auch Headcoach Dominik Quinlan weiß Wren sehr zu schätzen: „Vor allem sein großer Erfahrungsschatz ist für uns aber natürlich umso mehr für die Jugend von äußerst großer Bedeutung, ich hoffe, er bleibt uns noch sehr lang erhalten!“
Neben seinen Engagement bei der ersten Mannschaft ist Bobby Wren nun auch im Nachwuchstraining tätig sein und gibt seine ungeheuren Eishockey-Skills an die Kinder und Jugendlichen weiter.

„Insbesondere für unser Nachwuchskonzept ist es großartig wenn ein so sympathischer Spieler mit einer solch großartigen Eishockey-Vita Teil der EHC-Organisation ist.“ so der Vorstand.

Good to have you here in the EHC-Family, Bobby!

Facts über Bobby Wren:

„Wren is a very speedy center with quick hands. Likes to hang onto the puck and make plays, rather than shooting it himself. Can take some bad penalties if provoked.“ Ulf Andersson, Elite Hockey Prospects.

Wren hat über 1.000 Spiele in den höchsten Ligen Amerikas (NHL, AHL, OHL), Deutschlands (DEL, DEL2) und Österreichs (EBEL) absolviert und dabei über sagenhafte 1.300 Scorerpunkte erzielt. In der DEL erreichte Wren in 241 Spielen für die Augsburg Panthers, die Iserlohn Roosters und den ERC Ingolstadt 243 Scorerpunkte. In Österreich stand Wren für die Vienna Capitals und die Graz 99ers auf dem Eis. In 208 Spielen sorgte der Stürmer für 277 Scorerpunkte und wurde als Center der Vienna Capitals unter anderem österreichischer Meister. In der AHL, dem Talent-Pool der NHL, zählte er immer zu den Kernspielern seiner Mannschaften. In der NHL spielte Wren fünf Spiele bei den Anaheim Mighty Ducks und den Toronto Maple Leafs. Wren war regelmäßig in die All-Star-Teams der AHL berufen worden.

https://www.youtube.com/watch?v=yi4X22MvWeA

http://www.eliteprospects.com/player.php?player=11576

Eckpfeiler der Rot-Weissen Defensive verlängert

Laut Headcoach Dominik Quinlan ist Marinus Kritzenberger (29) einer der erfahrensten Spieler des EHC-Klostersees – dies rührt sicher auch daher, dass der gebürtige Bad Aiblinger schon bei einigen Vereinen spielte und schon ziemlich weit rumgekommen ist.

Seine U16- und U18-Zeit verbrachte er bei den Starbulls Rosenheim. Seit der Saison 2008/09 spielte er sowohl für den TEV Miesbach, die Blue Devils Weiden und auch für die Rosenheimer Starbulls, bis er schließlich im Jahr 2015 zum EHC Klostersee kam. Kritzenberger war in der abgelaufenen Saison hinter Nici Quinlan der Verteidiger mit den meisten Scorerpunkten.
„Es ist gut, dass dieser wichtige und in der Freizeit ausgesprochen lustige Spieler uns weiterhin erhalten bleibt und wir sind sehr froh ihn im Team zu haben“, so der Headcoach.

Auf in die Vorbereitung, Kritzi!

Kampfkraft und Erfahrung weiter beim EHC

„Mit dem Baumi haben wir einen absoluten Arbeiter und Kämpfer, der sich immer 100%ig rein schmeißt und vor allem sehr unangenehm für den Gegner ist.“ Mit diesen Worten kommentiert Headcoach Dominik Quinlan das Spiel von Matthias Baumhackl (27). Seit der Saison 16/17 spielt er nun für den EHC Klostersee in dessen Bayernligateam, zuvor war er im Team des ERSC Ottobrunn.

Mit Recht kann man also sagen, dass Matthias Baumhackl schon viel rumgekommen ist, denn er spielte von der U14 bis hin zur U20 für verschiedene Clubs, darunter u.a. beim EHC München und beim HC Landsberg. Nun hat Matthias Baumhackl bereits die vierte Saison beim Grafinger EHC verbracht und ist in Grafing heimisch geworden.
Auch Florian Gaschke (25); für ihn war die Saison 19/20 die erste Spielzeit in Grafing. Darüber hinaus war der gebürtige Rosenheimer im letzten Jahr auch die einzige Neuverpflichtung für die Klosterseeer. Von der U14 bis zur U18 spielte er für die Starbulls aus Rosenheim und mit kurzer Unterbrechung für die Erdinger Gladiators, bis er schließlich für drei Jahre beim TEV Miesbach agierte.

„Wir sind froh, dass er jetzt bei uns in Grafing ist und bleibt! Er hat alle sportlichen Erwartungen bestens erfüllt und passt auch menschlich gut in die Mannschaft“, so der Headcoach über Gaschkes erste Saison und dem weiteren Verbleib beim EHC Klostersee.

Viel Spass weiter beim EHC, Ihr Zwei!

Nummer „7“ bleibt an Bord

Die drei „Quinlan-Brüder“ stellen seit Jahren mit Dominik Quinlan als Headcoach, sowie mit Phillip Quinlan und Nici Quinlan als Feldspieler einen wichtigen Teil der Bayernligamannschaft des EHC Klostersee dar. Daneben ist James Quinlan wohl einer der renommiertesten Skill-Trainer in Deutschland. Nici spielt seit Jahren mit der Nummer „7“ die auch sein Vater bereits getragen hat.

Nici Quinlan hat mit seinen 25 Jahren mit kurzer Unterbrechung von den Bambinis über Jahre in der Oberliga bis hin zum Bayernligateam für den EHC Klostersee gespielt.

Darüber hinaus ist es für den EHC Klostersee großartig, mit Nici Quinlan einen Spieler an Bord zu haben, der in den Altersklassen U17, U18 und U19 für die Deutsche Nationalmannschaft spielte. Daneben spielte er in der Saison 2011/12 für die DNL Mannschaft der Starbulls Rosenheim.

Auch Headcoach Dominik Quinlan ist sehr froh ihn im Team zu wissen.
„Mit ihm haben wir einen der besten Verteidiger der Liga, welcher auch offensiv wirklich stark ist.“ Weiter sagt Quinlan, dass er auf Grund seiner „Pferdelunge“ in der Lage sei, unglaublich lang zu spielen.

Gute Saison, Nici

Weitere Lockerungen im Sport ab 8.6.2020

Unter klaren Auflagen von HYGIENE- Konzepten kann ab 8.6 beim EHC-Klostersee die Halle zu kontaktfreiem Training wieder genutzt werden. Gruppenbezogene Trainingseinheiten werden indoor auf höchstens 60 Minuten beschränkt. Zwischen den Trainingseinheiten ist die Pausengestaltung so zu wählen, dass ein vollständiger Frischluftaustausch stattfinden kann. Dies ist in unserer Halle kein Problem, da sie teils offen ist. Beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen ist eine geeignete Mund-Nasenbedeckung zu tragen, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.

Bezüglich der gesamten Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministerium des Innern für Sport und Integration verweisen wir wir auf das „Rahmenhygienekonzept Sport“ vom 29.5.2020.

Weiterhin gelten die Zusatz -Leitplanken des DOSB ( Halle) betreffend Lüftung, Desinfektion, Sportgeräte und Anmeldung und die zehn allgemeinen Leitplanken des DOSB.

Dr.Engelbert Remiger

EHC Klostersee setzt auf sein bewährtes Torhüter-Duo

Trotz immer noch andauernder Covid-19 Pandemie wird Dominik Quinlans Bayernligamannschaft des EHC-Klostersee weiter formiert.
Auch in der kommenden Saison 2020/2021 wird auf altbewährte Spieler sowie junge „Eigengewächse“ vertraut, welche schon lange erfolgreich für den EHC-Klostersee tätig sind.

Der gebürtige Wolfratshausener Dominik Gräubig (24) spielt mit einer kleinen Unterbrechung zwischen 2016 und 2017 seit dem Jahr 2015 erfolgreich für den EHC-Klostersee, während man Rudi Schmidt (21) sehr treffend als junges „Eigengewächs“ des EHC bezeichnen kann. Schmidt ist von der U14 über die U20 direkt als Co-Torhüter in die Bayernligamannschaft des Grafinger EHC gewandert und hat in der letzten Saison bereits erste Einsätze im Team erfolgreich absolviert. Beide Spieler sind jetzt seit langem für den EHC tätig und inzwischen im Tor unersetzlich. Beide trainieren seit Jahren unter dem EHC Goalie-Coach Sigi Harrer. Ergänzt werden die beiden Stammtorhüter der ersten Mannschaft durch U20 Torhüter die im Training für die Zukunft aufgebaut werden.

„Mit Dominik Gräubig haben wir einen der besten Torhüter der Bayernliga und mit Rudi Schmidt einen sehr guten, jungen Backup, der seine Chancen bekommen wird. Wir sind sehr froh, dass wir die Beiden haben,“ so Headcoach Dominik Quinlan.

Big Saves, Dominik & Rudi

Nachwuchstrainerteam auch in der neuen Saison mit zwei hauptamtlichen Trainern

Beim EHC Klostersee setzt man auch beim Talentschuppen auf Bewährtes. Wie der Eishockeyklub aus Grafing mitteilte, werden die beiden hauptamtlichen Nachwuchscoaches Yuri Tsurenkov und Markus Eberl den Trainerstab in den Altersklassen U7 bis U20 auch in der kommenden Saison anführen. „Die beiden haben ausgezeichnete Arbeit geleistet, mit der wir beim EHC sehr zufrieden sind“, betonte Martin Sauter, Nachwuchsleiter bei den Grafinger RotWeißen, anlässlich der Weiterverpflichtung der beiden Eishockeylehrer. Damit gönnt man sich für den Unterbau weiterhin „den Luxus“ von gleich zwei hauptberuflich tätigen Trainern.

Als „absoluter Wunschkandidat“ war der 41jährige Eberl vor genau einem Jahr zum EHC geholt worden. „Wir sind der festen Überzeugung, dass Markus aufgrund seiner sehr fundierten TrainerAusbildung, seiner Ideen und Visionen und nicht zuletzt seiner eigenen Erfahrung als Profi die ideale Besetzung ist“, hatte Präsident Sascha Kaefer das Engagement des Inhabers der TrainerALizenz des Deutschen Eishockeybundes (DEB) angekündigt, der seine sportwissenschaftliche Ausbildung an der renommierten Sporthochschule in Köln absolvierte.

Aus seinem „Hauptteam“, der EHCU17, habe Eberl in kurzer Zeit trotz kleinem Kader eine Mannschaft geformt, die sehr viel bessere Ergebnisse als erhofft abgeliefert habe und der mit etwas weniger Verletzungspech sogar der Aufstieg in die DEBLiga geglückt wäre. „Wichtiger noch ist, dass etliche Spieler einen großen Entwicklungsschritt gemacht haben, der so nicht zu erwarten war. Markus passt mit seiner Idee von Nachwuchsarbeit perfekt zum EHC und wir sind überzeugt, dass dies nächstes Jahr weitere Früchte tragen wird“, ergänzte Sauter und stellte dessen großen Einfluss auf die Entwicklung des Nachwuchses insgesamt heraus.
Wichtige neue Impulse habe der frühere badenwürttembergische Landestrainers bei der Trainingsarbeit mit der U11 und den Jüngsten sowie als Assistenztrainer bei der U13 und U15 mit eingebracht. „Er bringt sein Wissen ein, ist trotzdem immer offen für andere Ansätze und stellt Teamdenken, Trainingsfleiß und Disziplin in den Vordergrund.“ Stolz sei man, so Sauter, natürlich auf die zwei, drei leistungsstärksten Talente pro Jahrgang, die weiter gefördert und gefordert werden sollen. „Der härtere Teil der Nachwuchsarbeit ist aber, alle anderen in den Altersklassen konsequent weiter zu fördern, motivieren und auch mitzunehmen. Markus und auch Yuri können das.“

Den ehemaligen russischen Erstligaspieler Tsurenkov, der sich im Klosterseer Talentschuppen insbesondere auch teamübergreifend um das Techniktraining kümmert, sieht man als optimale Ergänzung. Hauptverantwortlich für die U13 gewesen, führte er auch die U7Talente bei deren ersten Schritten an das Eishockey heran. Federführend habe er die Trainingsinhalte bei der U9 und U11 mitgestaltet und die TechnikÜbungseinheiten im Verbund mit Jimmy Quinlan auf ein beachtliches Level gebracht, berichtet Sauter, der dabei selbst regelmäßig mit auf dem Eis steht.

Das Frühtraining für die U13 und U15Spieler auf dem Eis, immer donnerstags um 6.15 Uhr (!), fand regelmäßig unter seiner Ägide statt. „Hochzufrieden“ sei man mit der geduldigen Ausbildungsarbeit des 43 Jahre alten Eishockeylehrers, der auch einen österreichischen Pass hat, seit vielen Jahren in Wien lebt und dort als Aktiver vor eineinhalb Jahrzehnten zusammen mit Bob Wren EBELMeister wurde. „Ich glaube, es ist im Landkreis einzigartig, zwei hauptamtliche Trainer für den Nachwuchs anzustellen und zeigt die Ausrichtung, für die der EHC Klostersee steht“, so Sauter. ele

Hole dir jetzt deinen EHC Klostersee Mundschutz

Sie ist da – und fast schon wieder weg. Aber keine Sorge, Nachschub ist bereits geordert. Die erste Lieferung der Mund-Nasen-Schutz-Masken mit Emblem des EHC Klostersee ist vergriffen und ausverkauft. Die nächste Lage an EHC-Masken dürfte aber in diesen Tagen bereits angeliefert werden. Zu erwerben sind die exklusiven Modelle mit dem EHC-Wappen und im Design der Vereinsfarben bei uns im Shop für zehn Euro das Stück. Der „Zuschlag“ gegenüber dem Anschaffungspreis in Höhe von vier Euro kommt der Nachwuchsabteilung des EHC Klostersee zugute.Die EHC-Spieler Bob Wren, Vitus Gleixner und Philipp Quinlan stellten als Masken-Modells zur Verfügung – natürlich im vorgeschriebenen Abstand von zirka zwei Metern beziehungsweise einer Erwachsenen-Schlägerlänge.

 

Übergangsregelungen für den Eishockeysport beim EHC Klostersee (Stand 11.05.2020)

Gemäß den Leitlinien des DOSB, des DEB, sowie den Empfehlungen des RKI haben wir uns, in enger Anlehnung an diese Vorgaben, auf eine einheitliche Vorgehensweise festgelegt.

Wir verweisen auf das ebenfalls im Internet zu findende Merkblatt über die „Gesundheitssituation für Sportler durch die aktuelle Coronavirus-Pandemie“.

Spezifisch auf den Eishockeysport haben wir folgende Vorgaben erlassen:

1. Spiel- und Sportbetrieb derzeit nicht in der Halle möglich !

a) auf dem Eis wenn zugelassen
Ein Spiel- und Sportbetrieb auf dem Eis ohne Anleitung durch einen ÜL / Trainer im gesamten Mannschaftsverbund ist nicht möglich. Allerdings in Kleingruppen mit Auflagen schon.

b) Straße, Hof, etc.:
Im familiären Umfeld ist ein Sportbetrieb auf der Straße oder Hof ( Inline oder Street-hockey) möglich. Damit dürfen maximal 4, immer gleiche, Personen beteiligt sein. Vor und nach der Betätigung im Freien sollten entsprechende Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Das Tragen des Mund- und Nasenschutzes ist zu empfehlen. Den jeweiligen geltenden Besuchsregeln ist Folge zu leisten. Treffen sollten dokumentiert werden (Wer? Wann? Wo?)

2. Trainingsbetrieb unter Anleitung eines ÜL / Trainers
Die Halle des EHC-Klostersee wird als geschlossene Halle gewertet. Hier darf also noch kein Training durchgeführt werden. !

a) auf dem Eis wenn zugelassen
Einheiten unter Anleitung in Kleingruppen mit maximal 5 Personen (z.B. 4 Feldspieler + 1 Torwart) zzgl. ÜL / Trainer sind möglich. Insgesamt darf die Eisfläche mit maximal 10 Personen bei geteilter Eisfläche besetzt sein. Es können 2 Trainingsgruppen gleichzeitig die Eisfläche nutzen. Das Teilen der Eisfläche ist nur unter absoluter Einhaltung der Abstandsregelung möglich (2m-Abstandsstreifen zwischen den Trainingszonen, aufgeteiltes Equipment, Flaschen aufgeteilt auf die Spielerbänke). Die Zusammenstellung von Kleingruppen muss über die nächste Zeit konstant bleiben und dokumentiert sein (Trainingsgruppen-Tagebuch). Die ÜL / Trainer müssen Trainingsgruppen eindeutig zugeordnet werden. Jeder ÜL / Trainer sollte nicht mehr als 3 Trainingsgruppen betreuen. Gleiches gilt für Betreuer. Ist dies nicht möglich, müssen sich die Sportler/-innen selbst um das Equipment kümmern. Es dürfen keine Zweikämpfe und Kleinfeldspiele abgehalten werden. Weiterhin darf es zu keinem Körperkontakt jeglicher Art kommen. Eine Ausnahme bilden Rennspiele, die mit ausreichend Abstand durchgeführt werden können. Wenn möglich sollten beim Training wiederverwendbare Masken, die regelmäßig gewaschen werden, getragen werden. Sportausrüstung / Schwitzwäsche muss getrennt nach Trainingsgruppen gesammelt und gewaschen werden, besser jedoch für jeden Sportler im Einzelnen. Die getrennte Ankunft der Trainingsgruppen ist so zu organisieren, dass sich die unterschiedlichen Trainingsgruppen nicht begegnen (zeitversetzt oder räumlich getrennt). Jeder Athlet benutzt nur die eigene Trinkflasche. Diese werden mit Abständen von 2m an der Band verteilt.
– Beim Bahnentraining, z.B. Lauftraining oder Stopptechnik, ist darauf zu achten, dass Warteschlangen möglichst vermieden werden, so dass nicht möglich ist, ein Sicherheitsabstand von 2m beim Warten einzuhalten. Die einzelnen Bahnen werden mit mindestens 2m Sicherheitsabstand aufgebaut.
– Beim Stationentraining, z.B. Lauftechnik oder Stocktechnik, sollte pro Station nur 1 Athlet trainieren. Schussübungen und Übungen mit Torschuss sind möglich, auf Nachschüsse in der Nähe des Tores (Torraum + 2m) ist zu verzichten.
– Beim Frontaltraining, z.B. Stocktechnik, ist darauf zu achten, dass die Sportler/-innen einen Abstand von mindestens 2m einhalten.

b) Off- Ice: , das heißt im Freien auf einem Rasen oder Kunstrasen nicht in der Halle
Einheiten unter Anleitung in Kleingruppen mit maximal 5 Personen sind möglich. Die Zusammenstellung von Kleingruppen muss über die nächste Zeit konstant bleiben und dokumentiert werden (Trainingsgruppen-Tagebuch). Die ÜL / Trainer müssen Trainingsgruppen eindeutig zugeordnet werden. ÜL / Trainer sollten nicht mehr als 3 Trainingsgruppen betreuen. Einheiten an der frischen Luft (Sportplatz) sind vorzuziehen. Jeder Sportler darf nur die eigene Trinkflasche benutzen. Es dürfen keine Zweikämpfe oder Sportspiele abgehalten werden. Eine Ausnahme bilden Rennspiele. Wenn möglich sollten beim Training wiederverwendbare Masken getragen und regelmäßig gewaschen werden.
– Beim Bahnentraining ist darauf zu achten, dass Warteschlangen vermieden werden. Wenn möglich ist ein Sicherheitsabstand von 2m einzuhalten. Die einzelnen Bahnen werden mit 2m Sicherheitsabstand aufgebaut.
– Beim Stationentraining, z.B. Kraft und Koordination ist darauf zu achten, dass pro Station nur 1 Athlet trainiert. Nach Beendigung einer Station sind alle Materialien zu säubern / desinfizieren. Von Seite des EHC müssen Desinfektionsmittel / alkoholische Lösungen bereit gestellt werden.

3. Wettkampfbetrieb: Da zurzeit kein Wettkampfbetrieb im deutschen Eishockey besteht, ist es nicht notwendig diese Frage derzeit zu besprechen.

Abschließend verweisen wir noch auf die 10 wesentlichen DOSB-Leitplanken:
– Distanzregeln einhalten
– Körperkontakt auf das Minimum reduzieren
– Freiluftaktivitäten präferieren
– Hygieneregeln einhalten
– Umkleiden und Duschen zuhause
– Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen
– Veranstaltungen wie Mitgliederversammlungen und Feste unterlassen
– Trainingsgruppen verkleinern
– Angehörige von Risikogruppen besonders schützen
– Risiken in allen Bereich minimieren

Bezüglich weiterer Vorgehensweisen, vor Allem den Wettkampfsport und Saisonstart betreffend, wird noch ein Stufenplan entsprechend den Eishallen erarbeitet.

Dr. med. E. Remiger
Vorstandschaft EHC Klostersee